Geld anlegen einfach gemacht: So gelingt Ihnen der Einstieg

Von Mauritius Kloft – aktualisiert am 02.01.2023

Geld anlegen muss nicht schwer sein. Sicherlich: Einige Vorüberlegungen gehören
dazu. Das gilt besonders, da die Auswahl der verschiedenen Möglichkeiten sehr
groß ist. So können Sie beispielsweise zwischen Sparbuch, Tagesgeld, Festgeld,
Immobilien oder dem Investieren an der Börse wählen.

Doch welches ist nun das
beste Investment für mich? So kompliziert, wie Sie vielleicht denken, ist es gar
nicht. Wir erklären Ihnen in diesem Beitrag das Wichtigste, das Sie zur
eigenen Geldanlage
wissen sollten. Anschließend können Sie direkt loslegen.

So gehen Sie vor

  1. Anlagepotenzial:
    Bevor Sie mit der Geldanlage beginnen können, sollten Sie noch einen
    Schritt zurück gehen. Sortieren Sie Ihre Finanzen. Klären Sie, wie viel
    Geld Sie anlegen können. Und begleichen Sie mögliche Schulden. Sie
    müssen die Frage beantworten können: Wie hoch ist Ihr Anlagepotenzial?
  2. Anlageziel:
    Ihre Geldanlage kann viele gute Gründe haben, sei es die eigene

    Altersvorsorge
    , Sparen auf die Weltreise oder fürs Kind. Wo wollen Sie mit der
    Geldanlage hin – wofür sparen Sie?
  3. Anlagehorizont:
    Ihr Anlagehorizont ist entscheidend für die Wahl der richtigen
    Anlageklasse. Doch er hängt wiederum davon ab, wofür Sie eigentlich
    sparen möchten. Bei einer Anlagedauer von bis zu einem Jahr sprechen wir
    von einem kurzen Zeitraum, bis zu fünf Jahren von einem mittleren
    Zeitraum und darüber hinaus von einem langen Anlagehorizont der
    Geldanlage. Wie lange möchten Sie Ihr Geld anlegen?
  4. Risikoprofil:
    Bei der Geldanlage müssen Sie stets zwischen Risiko und Rendite
    abwägen, am besten jedoch das Risiko breit streuen. Je höher die
    Rendite, desto geringer die Sicherheit – und umgekehrt. Welcher
    Anlegertyp sind Sie?
  5. Anlageklasse:
    Ihre Risikobereitschaft und der gewünschte Anlagehorizont bilden eine
    Entscheidungshilfe für die Wahl der

    Anlageklasse
    . Gehen Sie auf Nummer sicher, wollen Ihr Geld aber nicht lange binden,
    wäre das Tagesgeldkonto etwas für Sie. Sorgen Sie hingegen bereits früh
    fürs Alter vor und wollen ein überschaubares Risiko eingehen, bietet
    sich das Investment in einen ETF an, etwa über einen Sparplan. Welche
    Anlageklasse ist die passende für Sie?

Sie wissen bereits, dass Sie an der Börse investieren wollen?

Weiter unten in diesem Artikel finden Sie alle Grundlagen!

Anleitung für die eigene Geldanlage

Definieren Sie Ihr Anlagepotenzial

Es klingt zunächst nach dem unangenehmen Teil, der fürs Geld anlegen allerdings
extrem wichtig wird: Wie viel kann ich überhaupt investieren? Die Höhe des
verfügbaren Anlagebetrages
ist dabei entscheidend für die Wahl des richtigen Anlageprodukts. So gibt es
etwa Mindestanlagebeträge bei bestimmten Anlageklassen. Teilweise hängen auch
die Konditionen der Angebote von der möglichen Anlagesumme ab.

Um Ihr
Anlagepotenzial zu bestimmen, benötigen Sie eine
ehrliche Übersicht
über Ihre gesamten Finanzen.

  • Gehalt und sonstige Einnahmen:
    Entscheidend ist, mindestens zwei bis drei Netto-Monatsgehälter als
    Notgroschen beiseite zu legen. Das gilt umso mehr, wenn Sie Kinder haben
    oder sich um eine Immobilie kümmern müssen.
  • Monatliche Ausgaben:
    Es geht nicht darum, dass Sie jeden Cent, den Sie monatlich ausgeben,
    auflisten müssen. Sie sollten lediglich einen Überblick über Ihre
    monatlichen Ausgaben für Miete, Lebensmittel, Strom und Gas, Kleidung,
    Bildung und Freizeit bekommen. Helfen kann ein Haushaltsbuch, in dem Sie die
    wichtigsten Einnahmen und Ausgaben über mehrere Monate hinweg eintragen.
    Überlegen Sie auch, ob beispielsweise die Ausgaben künftig noch steigen
    könnten, etwa weil Ihr Kind ein Studium aufnimmt. Erst dann können Sie Ihr
    aktuelles Anlagepotenzial realistisch einschätzen.
  • Schulden:
    Dispokredit, Ratenkredite oder die Baufinanzierung – Schulden sind teuer
    und eignen sich nicht als Ausgangspunkt für eine zielgerichtete Geldanlage.
    Zunächst sollten Sie also Ihre Schulden zurückzahlen. Das hat vor allem
    einen psychologischen Effekt – so gehen Sie selbstbewusst in Ihr Projekt
    „Geldanlage“. Schließlich sind Sie von finanziellen Altlasten befreit. Es
    gibt noch einen zweiten wichtigen Grund: Denn Schulden zurückzuzahlen ist
    letztlich auch eine Form der Geldanlage. Durch das Abtragen eines Kredits
    sparen Sie sich weitere Zinszahlungen, dieses Geld können Sie wiederum zum
    Anlegen nutzen.

    Sie müssen vor dem Investieren nicht zwangsläufig sämtliche Schulden
    abtragen. Ein Beispiel ist etwa der Immobilienkredit fürs eigene Heim: Hier
    legen Sie letztlich Ihr Geld bereits in Betongold an. Es gilt daher,
    zwischen „guten“ und „schlechten“ Schulden zu unterscheiden. Sofern Sie
    ohnehin die finanziellen Mittel zur Verfügung haben, können und sollten Sie
    bereits vor Kreditende mit der Geldanlage beginnen.

Am Ende der Analyse Ihrer finanziellen Situation steht Ihr
Anlagepotenzial: Wie viel Geld kann ich einmalig oder monatlich anlegen? Wenn Sie diese Frage
beantworten können, gehen Sie zum nächsten Punkt über.

Legen Sie Ihr Anlageziel fest

Um diszipliniert Geld anzulegen, sollten Sie wissen, wofür Sie das eigentlich
tun. Machen Sie sich daher zunächst Gedanken zu Ihren
persönlichen Beweggründen: Sparen Sie für die Altersvorsorge? Wollen Sie ein Studium finanzieren, Ihr
Traumauto kaufen, eine Weltreise machen oder eine Familie gründen? Oder möchten
Sie schlicht Vermögen aufbauen, das künftig für Sie arbeitet?

Möglich ist auch,
dass Sie kein konkretes Sparziel haben. Früher oder später fällt Ihnen sicher
etwas ein, auf das Sie sparen wollen. Dann fällt es Ihnen auch leichter, Geld
anzulegen.

Warum möchten Sie Geld anlegen?

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Bestimmen Sie den Anlagehorizont

Entscheidend für den Erfolg der eigenen Geldanlage ist, zu wissen, wie lange Sie
Ihr Geld investieren möchten. Dies hängt maßgeblich mit Ihrem Anlageziel
zusammen. Bei einer
Anlagedauer
von bis zu einem Jahr – etwa für eine einmalige Anschaffung – sprechen wir von
einem kurzen Zeitraum. Ein Zeitraum von bis zu fünf Jahren stellt einen
mittleren Zeitraum dar, beispielsweise für das Studium der Teenager-Tochter.
Darüber hinaus ist von einem langen Anlagehorizont der Geldanlage die Rede, etwa
für die eigene Altersvorsorge.

Auch den genauen
Anlagezeitpunkt
müssen Sie nun festlegen. Besonders an der
Börse
kann der Einstiegszeitpunkt relevant sein: Wer in einem Börsentief investiert,
kann in einem folgenden Hoch schnell signifikante Kursgewinne einfahren. Doch
ganz so einfach ist es nicht. Es ist schwer abzuschätzen, wann ein solches
Börsentief erreicht ist. Insbesondere für Einsteiger eignet sich daher ein
Sparplan mit monatlichen Einzahlungen. Das geht je nach Anbieter bereits ab
10 €.

Bei einem langen Anlagezeitraum wird der konkrete Anlagezeitpunkt
ohnehin hinfällig. Denn ein langer Anlagehorizont gleicht Schwankungen aus.
Anlegerinnen und Anleger können ein Börsentief aussitzen, was das Risiko von
Kursverlusten senkt. Allerdings sinkt dadurch die Liquidität: So können Sie
womöglich nur unter Verlusten in einem Börsentief Ihren Anteil loswerden. Bei
einer kurzen Anlagedauer haben Sie hingegen schneller wieder Zugriff auf Ihr
Geld, die Liquidität ist höher (siehe unten). Ihr Notgroschen sollte in jedem
Fall liquide in tendenziell sicheren Anlageformen wie auf einem Tagesgeld- oder
Girokonto liegen.

Werden Sie sich über Ihr Risikoprofil bewusst

Als nächstes beschäftigen Sie sich mit Ihrer
individuellen Risikobereitschaft
und versuchen ein entsprechendes
Risikoprofil
zu erstellen. Das hängt von Ihrem individuellen Lebenslauf, Ihren finanziellen
Verhältnissen und Ihren bisherigen Erfahrungen und Kenntnissen in Sachen
Geldanlage ab. Darüber hinaus wird die Risikobereitschaft von Ihrer beruflichen
Situation beeinflusst, also beispielsweise ob Sie selbständig oder verbeamtet
sind – sowie von Ihren individuellen Charaktereigenschaften.

Grundsätzlich
unterscheidet man drei verschiedene
Standard-Anlegertypen
mit eigenem Risikoprofil. Ein Überblick:

Anleger­typ Beispiel-Portfolio Defini­tion
Sicher­heits­­orien­­tiert 65 % Festgeld, Anleihen kein bis geringes Risiko, (deutlich) geringere Rendite
20 % ETF
5 % Immo­bilien
10 % Aktien
Aus­gewogen 40 % Festgeld, Anleihen ausgewogenes Verhält­nis zwischen Rendite und Risiko
30 % ETF
10 % Immo­bilien
20 % Aktien
Wachstums­orien­tiert 10 % Festgeld, Anleihen tenden­ziell auf Rendite aus, Risiken noch im Blick
40 % ETF
20 % Immo­bilien
30 % Aktien
Chancen­orientiert 15 % ETF möglichst hohe Rendite ist Ziel, dafür erhöhtes Risiko
25 % Immo­bilien
60 % Aktien

So wirkt sich ein Kursrutsch auf Ihr Portfolio je nach Risikogewichtung aus

Wie sich die
Risikogewichtung in Ihrem Portfolio
auswirkt, zeigt folgende Tabelle. Bei einem Kursrutsch von 30 % etwa muss
ein sicherheitsorientierter Anlegertyp mit einem Risikoanteil von 10 % im
Portfolio nur einen Verlust von 3 % hinnehmen. Ein chancenorientierter
Anleger hingegen mit einem Risikoanteil von 60 % im Portfolio verliert
18 %.

Risiko­anteil -5 % -10 % -15 % -20 % -30 %
10 % -0,5 % -1 % -1,5 % -2 % -3 %
20 % -1 % -2 % -3 % -4 % -6 %
30 % -1,5 % -3 % -4,5 % -6 % -9 %
40 % -2 % -4 % -6 % -8 % -12 %
50 % -2,5 % -5 % -7,5 % -10 % -15 %
60 % -3 % -6 % -9 % -12 % -18 %
70 % -3,5 % -7 % -10,5 % -14 % -21 %
80 % -4 % -8 % -12 % -16 % -24 %

Wählen Sie die Anlageklasse

Ihre Auswahl bei der
Anlageklasse
ist sehr groß: Neben klassischen Bankprodukten wie Girokonto, Sparbuch,
Tagesgeld und Festgeld können Sie Ihr Geld auch in Wertpapiere wie Anleihen oder
Aktien, Fonds, aber auch Sachwerte wie Gold oder Immobilien anlegen. Viele
setzen dagegen auf die Kapitallebensversicherung als Baustein für die
Altersvorsorge. Eine Übersicht:

Anlageklasse Risiko Rendite Liquidität
Beachten Sie: Es gibt eine Vielzahl an Anlageklassen, wir haben uns in der Darstellung jedoch auf die wichtigsten konzentriert. Die angegebenen Daten
basieren auf Durchschnittswerten. So sind Abweichungen bei den Angaben zu
Kosten und Rendite nach oben und unten durchaus möglich. Bitte informieren
Sie sich genau vor dem Investment in eines der aufgeführten Anlageprodukte.

Das „magische Dreieck“ der Geldanlage

Die Geldanlagen lassen sich in einem
„magischen Dreieck“
abbilden – bestehend aus Risiko, Rendite und Liquidität:

Das magische Dreieck der Geldanlage

Wie Sie das Dreieck deuten können: Anlageklassen mit hoher Rendite und hohem
Risiko sind nicht liquide. Das gilt etwa für ETF, die lange gehalten werden
müssen. Anlagen, bei denen Investoren schnell an ihr Geld kommen und deren
Risiko gering ist, werfen keine hohe Rendite ab. Hier ist zum Beispiel das
Tagesgeldkonto angesiedelt. Und bei renditestarken Anlageklassen mit hoher
Liquidität steigt das Risiko. Ein Beispiel hierfür ist das Investment in
Einzelaktien.

Nachhaltig Geld anlegen: Verbindliche Kriterien gibt es nicht

Bei der Wahl der Anlageklasse können Sie zudem das Zukunftsthema der
Nachhaltigkeit
bedenken. So gibt es mittlerweile eine Vielzahl von nachhaltigen ETF oder Aktien
von nachhaltigen Unternehmen. Diese erkennen Sie an entsprechenden Schlagworten
wie „sustainable“, „climate“ oder „green“.

Dass Sie mit nachhaltigen Anlagen auf
Rendite verzichten, ist nur ein Mythos. Im Gegenteil: Oftmals sind grüne
Geldanlagen sogar renditeträchtiger, weil Unternehmen, die sich nachhaltig
aufstellen, langfristig einen Wettbewerbsvorteil haben.

Für Anlegerinnen und Anleger ist es sehr schwer,
„echte“ nachhaltige Geldanlagen
zu finden. Denn einheitliche Standards für nachhaltige Investments gibt es
nicht. Zwar richten sich solche Anlagen nach den sogenannten
ESG-Kriterien. ESG steht für „Environment“ (Umwelt), „Social“ (Soziales) und „Governance“
(gute Unternehmensführung). Verbindlich oder kontrolliert werden diese
nicht. Sie sollten sich die Investments also genau anschauen und prüfen, wie
nachhaltig diese wirklich sind.

Fünf Tipps für Ihre Geldanlage

1. Hören Sie nicht auf Ihren Bankberater

Nehmen Sie Ihr Geld in die eigene Hand. Denn Bankberater empfehlen Ihnen oftmals
nur Anlageprodukte, mit denen sie eine
ordentliche Provision
verdienen, etwa aktiv gemanagte Fonds. Außerdem sind die Anlageprodukte oftmals
sehr intransparent. Für Sie ist also kaum einsehbar, wie sich Kosten und Rendite zusammensetzen.
Kaufen Sie stets nur Anlagen, die Sie wirklich verstehen. Der
Ratgeber von BERGFÜRST
bietet die beste Ausgangsmöglichkeit, Ihr Finanzwissen zu erweitern und
selbstbestimmt tätig zu werden.

2. Haben Sie die Gebühren im Blick

Als Anlegerin und Anleger sollten Sie unbedingt die unterschiedlichen Kosten der
Geldanlagen berücksichtigen. So fallen bei
Aktienfonds
verhältnismäßig
hohe Verwaltungsgebühren und Ausgabeaufschläge
beim Kauf an. Dabei schmälern diese Kosten die Rendite der Geldanlage deutlich.
Außerdem gilt: Je langfristiger die Geldanlage, desto kostengünstiger im
Verhältnis ist sie. Denn bei kurzfristigen Geldanlagen fallen einmalige Kosten
wie der Ausgabeaufschlag ins Gewicht. Für jede Veränderung in Ihrem
Wertpapierdepot werden
Transaktionsgebühren
fällig.

Online-Depots
sind oft günstiger als Depots bei herkömmlichen Banken. Bevor Sie ein Depot
eröffnen, sollten Sie die Preise und Gebühren der unterschiedlichen Anbieter
vergleichen.

3. Streuen Sie das Risiko

Eine

breite Streuung Ihres Risikos

ist entscheidend – legen Sie also Ihr Geld in verschiedenen Anlageklassen an.
Ein Teil beispielsweise in ETF, den anderen in Anleihen und den Rest in
Immobilien. Die
Diversifikation Ihres Portfolios
kann Sie vor großen Verlusten schützen. Das ist insbesondere der Fall, wenn sich
die einzelnen Anlagen unterschiedlich im Wert entwickeln. Dann lassen sich
Verluste mit einer Anlage durch mögliche Gewinne einer anderen Position wieder
auffangen.

4. Schichten Sie Ihr Depot um

Wenn sich Ihre Ziele, die Höhe des angelegten Geldes oder die Anlagedauer
ändert, sollten Sie Ihr
Depot anpassen, also umschichten. Ein bis zwei Mal im Jahr sollten Sie auf Ihr Depot schauen,
ob seine Zusammensetzung noch Ihrer Strategie entspricht.

Eine Depotumschichtung
ist ebenfalls sinnvoll, je dichter Sie ans Ende des gewählten Anlagehorizonts
kommen. So sollten Sie etwa vor Ihrem

Renteneintritt

mehr risikoarme Anlagen ins Depot legen, um negative Folgen eines möglichen
Kurseinbruchs zu verhindern. Im großen Stil umzuschichten lohnt sich allerdings
nicht immer: Als Faustregel gilt, dass Wertpapiertransaktionen unwirtschaftlich
sind, wenn sie mehr als 1 % des Anlagebetrages kosten.

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5. Richten Sie einen Freistellungsauftrag ein

Beachten Sie: Auf Kapitalerträge wie Zinsen, Dividenden oder Kursgewinne müssen
Sie

Abgeltungsteuer

zahlen. Allerdings: Durch einen

Freistellungsauftrag

bei der Depotbank, Bausparkasse oder Versicherung können Sie Ihren
Kapitalertrag ohne Steuerabzug
erhalten.

Sie sollten daher am besten schon bei Konto- oder Depoteröffnung einen
Freistellungsauftrag erteilen, um den Ihnen zustehenden
Sparerpauschbetrag
zu nutzen. Dieser liegt seit 2023 bei 1.000 € für Singles und 2.000 € für Ehepaare, zuvor betrug er 801 € bzw. 1.602 €.

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