Fonds

Fonds als Geldanlage – was sollten Anleger beachten?

Annette de los Santos, 12.03.2018

Fonds als Geldanlage sind besonders bei privaten Anlegern in Deutschland relativ beliebt. Während 1959 noch bescheidene 15 Fonds als Investitionsmöglichkeit zur Verfügung standen, kann der deutsche Anleger heute zwischen mehr als 8.000 Fonds wählen. Warum das so ist und welche Chancen und Risiken bei der Fondsanlage beachtet werden sollten, untersucht der folgende Beitrag.

Was sind Fonds?

Fonds im hier verstandenen Sinne sind sog. Investmentfonds im Gegensatz zu Indexfonds (ETF = Exchange Traded Funds). Anders als Indexfonds werden Investmentfonds von Fondsmanagern aktiv verwaltet (gemanagt).

Ein Investmentfonds ist ein von einer Kapitalverwaltungsgesellschaft (Investmentgesellschaft) verwaltetes Sondervermögen. Dieses Sondervermögen kann in Aktien, Renten (Staatsanleihen), Immobilien, Währungen und Rohstoffen angelegt sein. Daneben gibt es Geldmarktfonds, die in Geldmarktinstrumente und Bankguthaben investieren.

Ziel dieser aktiv gemanagten Investmentfonds ist es, durch geschickte Geldanlage und gezielte Vermögensumschichtung besser zu sein als der Markt.

Für Aktieninvestments bedeutet dies beispielsweise, in deutsche Aktien zu investieren und besser als der DAX abzuschneiden, also höhere Renditen zu erzielen.

Da das Fondsvermögen rechtlich Sondervermögen darstellt, das nicht in die Insolvenzmasse der Kapitalverwaltungsgesellschaft fällt, besteht für die Anleger kein Emittentenrisiko. Die Anlagegesellschaften müssen das Anlagekapital der Investoren bei unabhängigen Depotbanken hinterlegen.

Welche Arten von Fonds gibt es?

Man unterscheidet grundsätzlich offene und geschlossene Fonds, sowie ausschüttende und thesaurierende Fonds. Im Folgenden werden die einzelnen Fondsarten kurz vorgestellt.

Übersicht: Arten von Fonds
Offene Fonds

Die meisten Fonds sind offene Fonds und können über Banken und Finanzinstitute, Fondsvermittler, die Investmentgesellschaft oder über die Börse gekauft werden. Der Verkauf (Rückgabe) der Fondsanteile ist hingegen meist nur an die Investmentgesellschaft möglich. Der Anteilswert bemisst sich nach dem aktuellen Wert des Fondsvermögens dividiert durch die Anzahl der ausgegebenen Anteile. Der Anlagehorizont kann kurz-, mittel- oder langfristig sein. Es gibt auch zeitlich begrenzte, sog. Laufzeitfonds.

Geschlossene Fonds

Geschlossene Fonds werden meist in der Rechtsform der GmbH & Co.KG betrieben. Die Kommanditanteile werden innerhalb eines bestimmten Platzierungszeitraums zum Kauf angeboten. Danach wird der Fonds geschlossen. Die Emissionskosten sind mit einem Ausgabeaufschlag von 15 % bis 20 % relativ hoch. Der Anlagehorizont ist in der Regel langfristig und kann zwischen 10 und 30 Jahren betragen.

Geschlossene Fonds investieren häufig in gewerbliche, z.T. auch Wohn-Immobilien. Es gibt aber auch geschlossene Medien- bzw. Filmfonds, Flugzeugfonds, Waldfonds, Infrastrukturfonds und Unternehmensbeteiligungen (Venture Capital und Private Equity), die als geschlossene Fonds konzipiert sind. Wegen häufiger Betrugsfälle, Verlust der steuerlichen Vorteile (früher Steuerstundung durch anfängliche Verlustzuweisung nach §15 EStG), erhöhter Haftungsrisiken und dem Totalverlustrisiko bei schlechter wirtschaftlicher Entwicklung sind sie in der Öffentlichkeit in Verruf geraten und für Privatanleger nicht zu empfehlen.

Beispiele aus der jüngeren Vergangenheit sind Immobilienfonds in den neuen Bundesländern, die in den 1990er Jahren aufgelegt wurden und von vielen, auch von Einsteigern bzw. unerfahrenen Anlegern gekauft wurden. Als sich die Erwartungen bezüglich der Vermietbarkeit der Objekte nicht erfüllten, mussten viele Anleger sogar Privatinsolvenz anmelden.

Thesaurierende Fonds

Die durch den Fonds erwirtschafteten Erträge (z.B. Mieten, Zinsen, Dividenden, Verkaufserlöse) werden nach Abzug der laufenden Kosten und einer eventuellen Erfolgsbeteiligung der Investmentgesellschaft von dieser reinvestiert und nicht an den Anleger ausgeschüttet. Bis zum 31.12.2017 fand keine Besteuerung etwaiger Wertsteigerungen statt, solange die Fondsanteile nicht verkauft werden. Davon konnten Anleger profitieren. Seit dem 01.01.2018 wird jedoch auf Fondsebene besteuert und dieser Vorteil ist nicht mehr gegeben. (Mehr dazu unter dem Punkt „Steuerliche Regelungen“.)

Ausschüttende Fonds

Bei ausschüttenden Fonds werden die jährlich erwirtschafteten Nettoerträge an den Anteilseigner ausgeschüttet, nachdem zuvor die Abgeltungsteuer (25 % zzgl. 5,5 % Solidaritätszuschlag) einbehalten wurde. Diese Ausschüttung wird auch Dividende genannt und bedeutet einen passiven Cashflow für den Anleger.

Welche rechtlichen Rahmenbedingungen gibt es bei Fonds?

In Deutschland unterliegen Fonds seit Juli 2013 den Vorschriften des Kapitalanlagegesetzbuchs (KAGB). Dieses regelt unter anderem, dass in Deutschland aufgelegte Fonds den Grundsatz der Risikostreuung beachten müssen. Das bedeutet beispielsweise für Aktienfonds, dass diese mindestens 16 verschiedene Aktien, von denen keine mehr als 10 % des Fondsvermögens betragen darf, im Portfolio haben müssen.

In Deutschland aufgelegte Fonds unterliegen der Aufsicht der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungen (BaFin). Der Gesetzgeber ist stets bemüht, den Kapitalmarkt und die angebotenen Finanzprodukte für Anleger transparent zu machen.

Kategorisierungen von offenen Investmentfonds

Hauptunterscheidungsmerkmal ist die Art des Investments (Aktien, Renten, Immobilien etc.), wie eingangs bereits dargestellt. Daneben können noch zwischen folgenden Fondsarten unterschieden werden.

Übersicht: Arten von offenen Investmentfonds
Dachfonds

Sie kaufen nicht einzelne Wertpapiere, sondern Anteile anderer Fonds, entweder Aktienfonds oder Renten- und Aktienfonds. Ziel des Fondsmanagements ist es, durch einen geschickten Mix von Fonds mit unterschiedlichen Strategien eine möglichst hohe Rendite bei geringen Wertschwankungen (Volatilität) zu erzielen. Allerdings fallen für die Anleger doppelte Kosten an, denn sie tragen sowohl die laufenden Kosten der Fonds als auch die des Dachfonds.

Mischfonds

Mischfonds investieren in der Regel in Aktien und Renten, gelegentlich werden in geringem Umfang noch weitere Anlagekategorien beigemischt. Manche Mischfonds haben ein festgelegtes Mischungsverhältnis, andere können bis zu 100 % entweder in Aktien oder in Anleihen investieren, um flexibel auf Marktentwicklungen reagieren und möglichst eine optimale Rendite erzielen zu können. Angesichts der mittlerweile extrem niedrigen Zinsen am Anleihemarkt sind Mischfonds im derzeitigen Marktumfeld nicht zu empfehlen, da sie deutlich an Attraktivität eingebüßt haben. Dies gilt im Übrigen für Rentenfonds in erhöhtem Maße, die lange Zeit als sichere Geldanlage und Altersvorsorge galten.

Weitere Unterscheidungskriterien offener Investment­fonds sind:

  • Geografische Streuung der Investments nach Märkten (z.B. USA, Europa, Asien, Emerging Markets, Welt)
  • Branchenorientierung (z.B. Konsumgüter, Healthcare, Automobil)
  • Spezialstrategien nach anderen als rein renditeorientierten Aspekten, z.B. ethische oder religiöse (z.B. „Islamfonds”) sowie ökologische (Investitionen in erneuerbare Energien)
  • Anlagehorizont, d.h. kurz-, mittel- oder langfristig. Geldmarktfonds eignen sich gut zur Anlage kurzfristiger Liquiditätsüberschüsse, hingegen sind offene Immobilienfonds eher für langfristig orientierte Anleger interessant
  • Zielgruppe, d.h. private (Publikumsfonds) oder institutionelle Anleger (z.B. Banken und Versicherungen), denen das Investment in Spezialfonds vorbehalten bleibt
  • Risikostruktur, z.B. kurzfristig renditeorientiert, langfristig wertorientiert etc. Unterkategorien der Risikoklassifikation sind z.B. Garantiefonds und (Dach-) Hedgefonds

Der Fondsmarkt ist sehr dynamisch und es werden ständig neue Sonderformen entwickelt. Beispiel sind Altersvorsorgefonds, die mindestens 51 % Aktien und Anteile an offenen Immobilienfonds enthalten müssen.

Mit welchen Kosten muss der Anleger rechnen?

Übliche Kosten der Fonds sind:

  • Agio (Ausgabeaufschlag) zwischen 2,5 % und 7 %. Bei sog. Tradingfonds entfällt dieser zu Lasten höherer Verwaltungskosten
  • Verwaltungskosten zwischen 1,5 % und 2,5 % pro Jahr
  • Transaktionskosten, die bei Depotumschichtungen der Fondsgesellschaft anfallen (als Schmälerung des Ertrages)
  • ggf. erfolgsabhängige Vergütung für das Fondsmanagement (bis zu 20 %)
  • Gebühren der Depotbank, bei der das Sondervermögen hinterlegt ist
  • Handelsgebühren beim Kauf der Anteile über die Börse
  • Disagio (Rückgabeabschlag). Diese werden von manchen Fondsgesellschaften zur Deckung der Kosten der Rücknahme berechnet und betragen ggf. mehrere Prozent

Die repräsentative Kennzahl zum Vergleich der Gebühren der Fondsgesellschaften (ohne Agio) ist die Total Expense Ratio (TER).

Steuerliche Regelungen

Kapitalerträge aus Investmentfonds werden in Deutschland mit der Abgeltungssteuer besteuert. Die Besteuerung von Investmentfonds ist im Investmentsteuergesetz geregelt, das im Jahr 2018 reformiert wurde. Seit dem 01.01.2018 werden deutsche Dividenden, Mieterträge und Veräußerungsgewinne von Investmentfonds aus Immobilienverkäufen direkt bei der Fondsgesellschaft mit 15 % besteuert. Hinzu kommt der Solidaritätszuschlag, sodass es insgesamt 15,825% sind. Dafür gibt es es beim Anleger prozentuale Teilfreistellungen. Damit ist ein prozentualer Anteil der Erträge gemeint, der durch den Anleger nicht mehr versteuert werden muss. Die Höhe der Teilfreistellung richtet sich nach der jeweiligen Fondskategorie:

Fondskategorie Höhe der Teilfreistellung
Aktienfonds (Der Aktienanteil des Fonds beträgt mindestens 51 %)

30 %

Mischfonds (Der Aktienanteil des Fonds beträgt mindestens 25 %)

15 %

Mischfonds (Der Aktienanteil ist äußerst gering)

0 %

Immobilienfonds

60 %

Immobilienfonds mit Auslandsschwerpunkt

80 %

Zudem ist es nicht mehr möglich die Quellensteuer auf ausländische Dividenden auf die Abgeltungssteuer anzurechnen. Auch die Steuerstundung bei thesaurierenden Fonds ist seit der Reform nicht mehr möglich.

Auch die Spekulationsfrist von 12 Monaten wurde zum 01.01.2009 abgeschafft, seitdem unterliegen alle Kursgewinne durch Fonds der Abgeltungssteuer. Mit der Steuerreform von 2018 gilt zudem der Bestandsschutz für Fondsanteile, die vor 2009 erworben worden nicht mehr. Das bedeutet, die Gewinne vom Verkauf dieser Anteile müssen nun auch versteuert werden.

Warum sind offene Investmentfonds bei Privatanlegern so beliebt?

Die Vorteile von Fonds gerade auch für Börseneinsteiger sind vor allem:

  • Sie können bereits mit geringen Geldbeträgen in große, auch internationale Wertpapier- oder Immobilienportfolios investieren
  • Es gibt Fonds für jede Anlagestrategie, Region, Branche und weitere Kriterien, z.B. ethische, religiöse oder ökologische Gesichtspunkte
  • Durch Fonds erhalten Anleger bequemen Zugang zu internationalen Kapitalmärkten und können je nach Fondsart diversifiziert (gestreut) investieren
  • Fonds sind sparplanfähig. Hierdurch können Sie vermeiden, zum „falschen” Zeitpunkt einzusteigen und nutzen den Cost-Average-Effekt

Was sollten Sie vor dem Kauf von Fondsanteilen beachten?

Zwar erspart Ihnen der Fonds die laufende Anlageentscheidung und häufige Beobachtung und ggf. Umschichtung Ihrer Geldanlagen. Umso wichtiger ist allerdings die Auswahlentscheidung, in welche(n) Fonds Sie investieren sollten.

Der Anlagehorizont der Fondsgesellschaft sollte mit Ihrem eigenen kompatibel sein, damit Sie die ggf. benötigte Liquidität dann zur Verfügung haben, wenn Sie sie benötigen. Eng damit verbunden ist die Anlagestrategie – für einen wertorientierten Fonds wird in der Regel eine längere Haltedauer vorausgesetzt, um die erwünschte Rendite zu erwirtschaften, als ein risiko- und renditeorientierter Fonds, der auf kurzfristige Gewinnmaximierung ausgerichtet ist. Auch sollten Sie sich einen Überblick über die Märkte, d.h. Branchen und Regionen verschaffen, bevor Sie sich entscheiden. Fondsstrategie und -struktur finden Sie im Anlageprospekt oder in der Kurzversion, die Sie genau lesen sollten, bevor Sie sich entscheiden. Achten Sie auch besonders auf die Anlagebedingungen um spätere unliebsame Überraschungen zu vermeiden. Gleiches gilt für die Jahresberichte der Fondsgesellschaft. Teilweise werden auch Halbjahresberichte veröffentlicht. Diese sollten Sie auch regelmäßig lesen, wenn Sie bereits Fondsanteile gekauft haben. Wichtig ist, sich unabhängig von Anbieter, Bank und den Hochglanzkatalogen zu informieren.

Fonds werden von den großen Ratingagenturen (z.B. Moody’s) nach ihrer Performance (Wertentwicklung des Fonds über einen bestimmten, vergangenen Zeitraum) der letzten Jahre bewertet. Dort wird auch die Volatilität (Wertschwankung) angegeben. Fondsvergleichskennzahlen finden Sie im Internet (z.B. onvista, Fondsweb oder Fondsdata vom Bundesanzeiger) und bei vielen Online-Depotbanken. Nehmen Sie jedoch die Ratings nicht zu ernst, da hier in der Vergangenheit viel getrickst wurde (siehe Ratings kurz vor der Finanzkrise 2008).

Machen Sie auch nicht den Fehler, sich auf die Performance der Vergangenheit zu verlassen, sondern beziehen Sie absehbare oder wahrscheinliche künftige Marktentwicklungen bei Ihrer Entscheidungsfindung ein.

Vergleichen Sie auch das Fondsvolumen. Es sollte schon eine erhebliche Größenordnung haben, um eine ausreichende Sicherheit und Fungibilität (Handelbarkeit) zu gewährleisten.

Last but not least: Vergleichen Sie bei Fonds die Kosten anhand der Total Expense Ratio Kennzahl und prüfen Sie, ob das Fondsmanagement eine erfolgsabhängige Vergütung erhält. Dies kann sich allerdings auch positiv als Anreiz für den Fondsmanager auswirken, höhere Erträge zu erzielen.

Allerdings ist es häufig so, dass Fonds mit guter Bewertung und einem erfahrenen und kompetenten Fondsmanagement etwas teurer sind. Handeln Sie nach dem Grundsatz „Das Billige ist immer das Teure” und machen Sie Ihre Entscheidung nicht nur von den Fondskosten abhängig.

Wenn Ihnen die Kosten des Fonds zu hoch erscheinen, wählen Sie lieber einen passiv gemanagten Indexfonds (ETF) statt einem „billigen” Investmentfonds.

Bei Online-Depotbanken werden bestimmte Investmentfonds häufig auch mit 50 % verminderten Ausgabeaufschlägen angeboten. Falls Sie sich bei der Fondsanlage von einem Bankberater Ihrer Hausbank beraten lassen wollen, hinterfragen Sie dessen Ratschläge kritisch, denn er erhält für die erfolgreiche Fondsvermittlung bestimmter (z.B. vom eigenen Konzern aufgelegter) Fonds eine Provision. Zudem entfällt der Ausgabeaufschlag, wenn Sie die Fondsanteile direkt über die Börse kaufen. Sie sollten vor der Anlageentscheidung auf jeden Fall vergleichbare Fonds anderer Anbieter prüfen, ob diese günstiger sind und/oder eine bessere Performance bieten.

Risiken offener Investmentfonds

Bei offenen Investmentfonds haben Sie aufgrund der Qualifizierung des Fondsvermögens als Sondervermögen zwar kein Emittentenrisiko in Bezug auf die Investmentgesellschaft. Dem Risiko von Wertschwankungen bis hin zu erheblichen Wertverlusten sind Sie jedoch weiterhin ausgesetzt. Dies ist besonders bedauerlich, wenn Sie zum Zeitpunkt X die Liquidität benötigen und Ihre Fondsanteile zu diesem Zeitpunkt erheblich an Wert verloren haben. Deshalb ist auch der Meinung vieler Banker nicht zuzustimmen, dass Fonds eine sichere Altersvorsorge sind. Tipp: Die Altersvorsorge sollte immer mehrere Standbeine haben, also verschiedene Anlageklassen abdecken (z.B. Aktien, Anleihen, Fonds, Immobilien).

In Extremfällen, wie etwa der Fondskrise 2004, kann es sogar dazu kommen, dass offene Fonds geschlossen werden. Damals standen viele Bürogebäude leer und viele Anteilseigner wollten ihre Immobilienfondsanteile verkaufen, sodass die Fondsgesellschaften nicht mehr über genügend liquide Mittel verfügten, um die Anteilseigner auszuzahlen. Inzwischen gilt eine Mindesthaltefrist von 24 Monaten für Anlagen in offene Immobilienfonds.

Fazit und Ausblick zum Thema Fonds

Entgegen den von Investmentgesellschaften und Fondsvermittlern erweckten Erwartungen übertrifft nur weniger als ein Viertel der aktiv gemanagten Fonds in Deutschland seinen Vergleichsindex. Sie performen nach Abzug aller Kosten häufig sogar schlechter als vergleichbare Alternativen.

Deshalb geben unabhängige Finanzexperten heute der bedeutend kostengünstigeren Anlage in Indexfonds (ETFs) den Vorzug. Hierzu haben wir auch einen Beitrag auf unserer Website für Sie verfasst.

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