So funktioniert's

In Immobilien-Projekte investieren

Ohne hohe Mindestinvestments an Immobilien beteiligen.

Attraktive
Zinsen verdienen

Feste Zinsen bekommen statt auf Rendite-Prognosen zu hoffen.

Über die Laufzeit
flexibel bleiben

Beteiligungen auf dem Handelsplatz jederzeit zum Verkauf anbieten.

Welche Idee steckt hinter BERGFÜRST?

Bisher profitierten nur institutionelle Anleger, wie z.B. Banken oder Investmentfonds, von attraktiven Renditen für Investments in Immobilien-Projekte. Kleinanleger blieben bei diesen Direktinvestments außen vor, da sie nicht über das geforderte Investmentvolumen verfügten.

Die BERGFÜRST-Idee: Viele Anleger bringen das benötigte Kapital gemeinsam auf. So kann jeder mit geringen Beträgen schon ab 10 Euro dabei sein und alle erhalten die Konditionen von denen sonst nur professionelle Großanleger profitierten.

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Wie funktioniert diese neue Immobilien-Anlageklasse genau?

Typischerweise wird eine Immobilie größtenteils mit Fremdkapital über eine Bank finanziert. Aufgrund von gesetzlichen und regulatorischen Vorgaben dürfen Banken Immobilien-Projekte jedoch nur zu maximal 60% - 70% finanzieren. Deshalb setzen viele Immobiliengesellschaften für die verbleibenden 30% - 40% auf weitere Investoren, die einen Teil des Eigenkapitals (sog. Mezzanine-Kapital) zur Verfügung stellen. Hier kooperieren die Gesellschaften bisher in erster Linie mit institutionellen Großanlegern, da diese in der Lage sind, das Finanzierungsvolumen in der benötigten Größe aufzubringen.

BERGFÜRST öffnet diese Anlageklasse nun für Privatanleger: BERGFÜRST-Anleger stellen der Immobiliengesellschaft gemeinsam den fehlenden Teil der Finanzierung zur Verfügung und erhalten dafür die marktüblichen Zinsen für Mezzanine-Kapital institutioneller Großanleger.

Warum benötigen Immobiliengesellschaften mein Kapital
und zahlen mir dafür so hohe Zinsen?

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Immobiliengesellschaften wollen möglichst viele Projekte parallel realisieren. Jede Projekt-Finanzierung erfordert, wie zuvor beschrieben, eine bestimmte Eigenkapital-Quote. Bevor sie ihr gesamtes Kapital in wenigen Immobilien-Projekten dauerhaft binden, suchen sie Investoren, denen sie im Gegenzug einen Teil ihres Gewinns in Form von attraktiven Zinsen abtreten. Sobald auf diese Weise genügend Kapital zusammengekommen ist, finanziert die Bank einen Großteil des Projektes über ein vergleichsweise günstiges Darlehen. Durch den hohen Bankanteil zu günstigen Konditionen bleiben die gesamten Finanzierungskosten auf einem wirtschaftlichen Niveau mit dem ausreichend Gewinn erzielt werden kann, um die deutlich höhere Mezzanine- und Eigenkapitalverzinsung zu erwirtschaften.

Fazit: In der Immobilien-Branche wurden schon immer hohe Zinsen an Investoren gezahlt, die eigenkapitalähnliche Finanzierungen zur Verfügung gestellt haben. Dank BERGFÜRST können jetzt auch Privatanleger davon profitieren.

Wichtig für Anleger zu wissen: Um Interessengleichheit zwischen den Initiatoren und den BERGFÜRST-Anlegern zu wahren, müssen die Gesellschafter immer genügend “eigenes” Eigenkapital mitbringen.

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Bereits mit einem kleinen Anlagevolumen können Sie bei uns in unterschiedliche Immobilien-Projekte investieren.
So streuen Sie das Risiko und erhalten Zinsen zwischen 3,5 % - 7,0 % p.a.

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