Das ist BERGFÜRST

Dr. Guido Sanlder und Dennis Bemmann

BERGFÜRST ist angetreten, die selbstbestimmte und realwirtschaftlich orientierte Anlegerkultur in Deutschland zu fördern. Dank direkter Beteiligungen kann jeder in einzelne Immobilien investieren!


Dr. Guido Sandler
Gründer & CEO

Dennis Bemmann
Gründer

Erwerben Sie Immobilien-Beteiligungen!

BERGFÜRST ist die Crowdinvesting-Plattform, bei der sich Privatinvestoren bereits ab 10 Euro an einzelnen Immobilien und Immobilien-Portfolios beteiligen können.

Neue Anlageklasse für Privatanleger

Bislang hatten Privatanleger keinen Zugang zu der Anlage-Klasse Mezzanine-Kapital". Dieser war nur institutionellen Investoren vorbehalten. Nun können auch private Investoren in diese attraktive Anlageklasse investieren und gleichzeitig das Risiko ihres Portfolios weiter diversifizieren.

So funktioniert BERGFÜRST

Unternehmen (Stand Juli 2016)

  • Gründung: Dezember 2011
  • Online seit: Mai 2012
  • Sitz: Berlin
  • Mitarbeiter: 15
  • Nutzer: rund 13.500
  • Vorstand:
    Dr. Guido Sandler (Gründer & CEO)
  • Aufsichtsratsvorsitzender:
    Dennis Bemmann (Gründer)

Mitgliedschaften

BERGFÜRST ist Mitglied bei Bundesverband Deutsche Startups e.V.
Bundesverband
Deutsche Startups e.V.
BERGFÜRST ist Mitglied bei BITKOM
BITKOM
BERGFÜRST ist Mitglied bei media.net berlinbrandenburg
media.net berlinbrandenburg
BERGFÜRST ist Mitglied bei VBKI
Verband Berliner Kaufleute
und Industrieller (VBKI)
BERGFÜRST ist Mitglied beim BVK
Bundesverband Deutscher Kapitalbeteiligungsgesellschaften e.V. (BVK)
BERGFÜRST ist Mitglied beim Wirtschaftsforum der SPD
Wirtschaftsforum der SPD e.V.

Hinweis

Bei den Aktienangeboten auf der Crowdinvestingplattform BERGFÜRST handelt es sich um unbefristete unternehmerische Beteiligungen. Bei den Beteiligungen in Form von Schuldverschreibungen und partiarischen Darlehen handelt es sich um zeitlich befristete – teilweise nachrangige – Darlehen. Die Beteiligungsangebote sind mit wirtschaftlichen, rechtlichen und steuerlichen Risiken verbunden. Käufer von Aktien sind keine Gläubiger, sondern Eigenkapitalgeber und damit Mitinhaber der jeweiligen Aktiengesellschaft. Sofern Investoren in Schuldverschreibungen oder partiarischen Darlehen investieren, sind sie – gegebenenfalls nachrangige – Gläubiger. Im Fall der Nachrangigkeit werden Verbindlichkeiten in einer Insolvenz erst nach den Forderungen der anderen Fremdkapitalgläubiger bedient. Das Investment in Wertpapiere, also Aktien oder Schuldverschreibungen, oder in partiarische Darlehen kann sich anders entwickeln als erwartet. Die Handelbarkeit der Wertpapiere kann eingeschränkt oder gänzlich ausgeschlossen sein. Der Kauf angebotener Beteiligungen der jeweiligen Emittenten sind mit dem Risiko des teilweisen oder auch vollständigen Verlusts der Investition verbunden.
Bitte beachten sie dazu unsere wichtigen Hinweise!