Das Sparkonto – Formen, Grundlagen und Alternativen

Artikel von Annette de los Santos; aktualisiert am 13.04.2022

Was ist ein Sparkonto?

Die Deutschen sind Sparfüchse. Spareinlagen als sichere, leicht verständliche und kostengünstige Geldanlage sind bei
deutschen Sparern trotz stetig sinkender Zinsen immer noch sehr beliebt. Ein
Sparkonto ist ein bei einem Kreditinstitut geführtes Konto, auf dem Geldeinlagen gebucht werden, die
nicht dem Zahlungsverkehr, sondern der Geldanlage dienen. Das Sparkonto muss immer ein Guthaben aufweisen. Bei
vollständiger Rückzahlung der Spareinlage erlischt das Sparkonto. Die Zinsen liegen heutzutage in der Regel unter der
Inflationsrate. Faktisch macht der Sparer also Verluste. Wie die Deutschen ihr Geld anlegen zeigt folgende Übersicht:

Genutzte Geldanlagen in Deutschland nach Häufigkeit

Diagramm beliebte Anlageformen
Quelle:
Statista , Stand: 12.01.2021

Das Sparbuch – immer noch der Deutschen „liebstes Kind“

Das Sparbuch als älteste Form des Sparkontos gibt es seit Anfang des 19. Jahrhunderts. Auch in Zeiten
der Nullzinspolitik der EZB ist das Sparbuch noch
immer „der Deutschen liebstes Kind“. Mehr als ein Drittel aller deutschen Anleger besitzt ein Sparbuch. Das klassische
Sparbuch ist kein Wertpapier, sondern ein von einer Bank oder Sparkasse ausgegebenes Buch, in dem alle
Kontoveränderungen eines Sparkontos verzeichnet sind. Heutzutage wird es meist in Loseblattform oder in Form einer
Sparcard geführt.

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Die Verzinsung orientiert sich am Leitzins der EZB und ist daher variabel. Die
Kündigungsfrist für das Sparbuch beträgt 3 Monate, der monatliche Verfügungsbetrag ist auf 2.000 €
begrenzt. Will der Sparer über einen höheren Betrag verfügen, wird für den über der Auszahlungsgrenze liegenden Betrag
eine Vorfälligkeitsentschädigung seitens der Bank erhoben. Diese auch als Vorschuss- oder Strafzinsen bezeichneten
Gebühren betragen in der Regel 25 % des Sparbuchzinssatzes. Das Sparbuch ist eine
Schuld- bzw. Beweisurkunde. Die Übertragung bzw. Verpfändung eines Sparguthabens ist rechtlich eine
Forderungsabtretung. Ein verpfändetes Sparbuch wird auch heute noch gelegentlich zur Sicherung einer Mietkaution
verwendet. Aufgrund des derzeit extrem niedrigen bzw. Negativ-Zinsniveaus erzielen Anleger auf Sparkonten mittlerweile
zwischen 0,0 % bis maximal 0,7 % Zinsen pro Jahr. Der Durchschnitt eines Internetvergleichs von 48 Banken und
Sparkassen liegt derzeit für 10.000 € bei lediglich 0,11 % pro Jahr.

Unter Gesichtspunkten der Geldanlage ist das Sparbuch aufgrund der deutlich unter der Inflationsrate liegenden
Verzinsung nicht zu empfehlen!

Viele Sparer haben ein konkretes, eher kurzfristiges Sparziel, wie z.B. eine Urlaubsreise, Möbel- oder
Autokauf. Wegen der vergleichsweise leichten Verfügbarkeit und unkomplizierten Anlage werden die zurückzulegenden
Beträge kurzerhand auf das bereits seit Jahrzehnten existierende Sparbuch eingezahlt. Zumindest sind sie dort sicherer
als unter der heimischen Matratze.

Das Tagesgeldkonto

Das Tagesgeldkonto zählt ebenfalls zu den Sparkonten. Es lässt sich bequem über das
Onlinebanking eröffnen und handhaben. Tagesgeld ist täglich verfügbar, so dass gegenüber dem Sparbuch
eine erhöhte Flexibilität für den Sparer besteht. Neben Auszahlungen mit der Bankcard sind auch Überweisungen auf andere
Konten möglich. Auch Einzahlungen sind täglich flexibel möglich. Wie die eingangs dargestellte Grafik zeigt, haben
Tagesgeldanlagen mittlerweile sogar das Sparbuch überholt. Die Hälfte aller Deutschen besaß 2016 Tagesgeldanlagen. Zum
Zwecke der Kundengewinnung gibt es insbesondere für Neukunden häufig attraktive Zinsangebote. Direktbanken bieten in der
Regel bessere Konditionen für Tagesgeldanlagen als Filialbanken. Derzeit gibt es Angebote von bis zu 3 % p.a.
garantierten Zinsen über eine begrenzte Laufzeit, die meist weniger als ein Jahr beträgt. Allerdings sind teilweise
zusätzliche Bedingungen, wie z.B. ein Depotwechsel zum Anbieter zu erfüllen oder die Anlagebeträge mit der besten
Verzinsung sind der Höhe nach begrenzt. Attraktive Neukundenkonditionen und sog. „Tagesgeld-Hopping
auf der Suche nach dem derzeit besten Anbieter werden von gut informierten Kunden genutzt. Allerdings ist mit dieser
optimierten Nutzung von Tagesgeldangeboten ein erheblicher Aufwand für den Anleger verbunden. Wegen des größeren
Komforts und der häufig besseren Verzinsung sind Tagesgeldanlagen als kurz- und mittelfristige Geldanlage dem
traditionellen Sparbuch vorzuziehen. Die Verzinsung sollte allerdings mindestens die
Inflationsrate (2020: 0,51 %) abdecken.

Was sollte man bei der Auswahl des Tagesgeldkontos beachten?
Anlagesumme Sie dient als Vergleichsgrundlage, um Sonderkonditionen, bis zu denen
höhere Zinsen
gelten, in die Überlegungen einzubeziehen.
Laufzeit Wenn sie nur kurzfristig 3 bis 6 Monate
Geld anlegen
wollen, können Sie auf vergleichsweise hoch verzinste Neukundenangebote zurückgreifen. Bei
langfristiger Kontoführung sollten Sie auf ein Kreditinstitut zurückgreifen, dass langfristig die
besten Zinsen bietet oder den Anbieter wechseln.
Höhe der Zinsen Wollen Sie beispielsweise 50.000 € anlegen, haben Sie nichts davon, wenn die Bank nur bis
25.000 € einen guten Eingangszinssatz bietet, darüber hinausgehende Anlagebeträge hingegen
extrem niedrig verzinst werden.
Intervall der Zinsgutschrift Nicht nur der Zinssatz selbst, sondern auch das Intervall der Zinsgutschrift ist für den Sparer von
Bedeutung. Es macht einen Unterschied, ob die Zinsen monatlich, vierteljährlich oder jährlich
ausgezahlt werden. Bei kurzen Zinsintervallen haben Anleger einen höheren
Zinseszins-Effekt, wenn sie sich die
Zinsen nicht auszahlen lassen. Bei gleichem Zinssatz sollten Sie das Kreditinstitut mit dem kürzeren
Zinsintervall bevorzugen.
Einlagensicherung Ausländische Banken haben selbst in der EU oft geringere gesetzliche Sicherungsgrenzen als deutsche
Banken. Hierüber sollten sich informieren, bevor Sie sich für ein vergleichsweise gutes Angebot
entscheiden. Dies gilt umso mehr für Banken, aus Nicht-EU-Ländern. Zur Einlagensicherung in
Deutschland lesen Sie bitte die Ausführungen im gesonderten Absatz hierzu.
Kontoführungsgebühr und Eröffnungsprämie Die meisten Direktbanken erheben keine Kontoführungsgebühr. Diese würde die Rendite
schmälern. Einige Anbieter bieten Eröffnungsprämien, um Neukunden zu gewinnen. Die
Auswirkung auf die Rendite ist allerdings geringfügig. Eine Eröffnungsprämie von 50 € hat bei
einer Geldanlage von 50.000 € allerdings nur einen Zinseffekt von 0,1 %, so dass bei
höheren Einlagen Tagesgeldkonten mit einem höheren Zinssatz zu bevorzugen sind.

Kurzfristige Spareinlagen sind bei den Deutschen immer beliebter

Gemäß der Statistik der Deutschen Bundesbank ist das Volumen täglich fälliger Einlagen privater Haushalte, d.h.
Tagesgelder und Guthaben auf Girokonten von Anfang 2012 auf Ende 2016 von 751,2 Mrd. € um fast zwei Drittel auf
1.220,4 Mrd. € gestiegen. Dies zeigt, dass Tagesgeld, aber auch Guthaben auf Girokonten zu Sparzwecken trotz
sinkender Zinsen immer beliebter werden. Das Girokonto dient allerdings vorrangig der Abwicklung des
laufenden Zahlungsverkehrs und zählt nicht zu den Sparkonten. Zudem gewähren Girokonten auch in gewissem Umfang sog.
Dispokredite, d.h. der Kontostand darf im Gegensatz zum Sparkonto auch negativ werden. Ein aktueller Vergleich unter
sieben Direktbanken von „testsieger-konto“ weist hingegen Guthabenzinsen zwischen 0,01 % und 1,0 % bei
gebührenfreier Kontoführung aus. Der starke Anstieg der täglich fälligen Einlagen privater Haushalte hängt mit der
Zunahme der Angebote von Direktbanken zusammen. Das Bedürfnis der Anleger, flexibel über etwaige Guthaben verfügen zu
können und dennoch zumindest Tagesgeld eine höhere Verzinsung als beim Sparbuch zu erhalten, spielt offenbar eine
wesentliche Rolle.

Das Festgeldkonto im Überblick

Beim Sparen mit Festgeld wird ein fester Anlagebetrag (Mindestbetrag in der Regel 2.500 €) für
einen feste Laufzeit zu einem garantierten Zinssatz angelegt. Während dieser Zeit kann der Sparer nicht über das Geld
verfügen. Die Verzinsung ist höher als beim Sparbuch. Grundsätzlich gilt: Je länger die Laufzeit, desto höher der Zins.
Dies gilt für Tages- bzw. Festgeldangebote desselben Finanzinstituts, nicht aber im Vergleich verschiedener Anbieter.
Häufig bieten Tagesgeldangebote derzeit bessere Renditen als Festgeldangebote. Das liegt vor allem daran, dass das
Zinsumfeld im Moment sehr unsicher ist, so dass nicht klar eingeschätzt werden kann, ob und wann sich die Zinsen
erhöhen. Folglich legen sich Banken nicht gern auf einen fixen attraktiven Zins über eine längere Laufzeit fest. Im
Internet werden diverse ausländische Festgeldanlagen, meist in finanzschwachen Ländern, angeboten, z.B. 3 % für 10
Jahre. Bei ausländischen Banken ist insbesondere darauf zu achten, welche Einlagensicherungssysteme in welcher Höhe
bestehen. Die meisten derzeit im Internet beworbenen Festgeldangebote bieten eine Verzinsung des Guthabens zwischen
0,6 % und 1,6 % p.a. für Anlagezeiträume zwischen 1 und 3 Jahren. Bei Festgeldanlagen von mehr als einem
Jahr kann der Sparer entscheiden, ob er sich die Zinsen jährlich auszahlen lässt oder für die Wiederanlage zur Nutzung
des Zinseszins-Effekts verwendet.

Angesichts wahrscheinlicher Zinserhöhungen in den nächsten Jahren sollte eine Festgeldanlage von mehr als 12 Monaten
mit Vorsicht betrachtet werden, da möglicherweise in einem Jahr attraktivere Angebote am Markt verfügbar sind.

Flexgeld

Flexgeld oder Flexkonten sind relativ neue Bezeichnungen. Im engeren Sinne handelt es sich um Geldanlagen mit fester
Laufzeit und festem Zins, die jedoch kurzfristig gekündigt werden können. Im Falle der Kündigung zahlt
die Bank allerdings einen geringeren Zins.

Der Begriff Flexgeld wird von Banken zu Marketingzwecken auch synonym für das Tagesgeld verwendet. Der
Hintergrund: Neue Bezeichnungen sind für Anleger potenziell interessanter und Banken erhoffen sich durch derartige
Marketingbezeichnungen neue Kunden.

Was bedeutet Einlagensicherung?

Einlagensicherung bezeichnet die gesetzlichen und
freiwilligen Maßnahmen zum Schutz der Einlagen (Guthaben) bei Kreditinstituten im Falle der Insolvenz
der Bank. Im Zuge der Finanzkrise 2008 hatte die Bundesregierung den deutschen Sparern eine unbegrenzte Sicherung ihrer
Guthaben garantiert.

Eine gesetzliche Umsetzung dieser unbegrenzten Garantie war zunächst nicht geplant. In Deutschland wurde dann am
31. Dezember 2010 eine gesetzliche Einlagensicherung von 100.000 € pro Anleger eingeführt. In allen Ländern
der EU gelten ähnliche Regelungen

Ihre Sparguthaben sind sicher!

Bundeskanzlerin Merkel und Wirtschaftsminister Steinbrück (2008)

Die meisten deutschen Banken sind außerdem freiwillige Mitglieder des sogenannten
Einlagensicherungsfonds, die eine zusätzliche Sicherung der Einlagen bietet. Einlagen (außer solche von
Banken) sind entsprechend der individuellen Sicherungsgrenze der Bank geschützt. Die gesetzlich vorgeschriebenen
Informationspflichten zur individuellen Einlagensicherung wird von Banken häufig zu Werbezwecken genutzt, denn es werden
sehr hohe Summen ausgewiesen. Bei einer ernsthaften Bankenkrise dürften diese Summen aber womöglich nicht für alle
Privatkunden ausreichen.

Daher lautet die Empfehlung, die Einlagen bei einer Bank bzw. Bankengruppe auf max. 100.000 € zu begrenzen
und höhere Volumina entsprechend zu diversifizieren.

Die genossenschaftlich organisierten Volks- und Raiffeisenbanken haben eine eigene Einlagensicherung in unbegrenzter
Höhe. Beispielsweise hat sich die Berliner Volksbank durch rechtliche Umstrukturierungen dieser unbegrenzten Haftung ab
2015 entzogen.

Bei Bausparkassen entfiel die zusätzliche Einlagensicherung ab März 2017, da der
Bausparkassen-Einlagensicherungsfonds zum 28. Februar 2017 aufgelöst wurde.

Sonderfall Bausparen

Etwa ein Drittel der Deutschen besitzt einen Bausparvertrag. Dabei handelt es sich um eine Art
Sparplan. Der Bausparvertrag gilt als eine der solidesten
Anlageformen und rangiert bei den Deutschen auf Platz 3 der beliebtesten Geldanlagen. Ein
Bausparvertrag ist eine Kombination aus Anlageprodukt und Darlehen. Der Kunde spart eine verzinsliche Summe selbst an
und sichert sich damit für den Restbetrag zur Finanzierung des Eigenheims dauerhaft niedrige Darlehenszinsen. Sowohl
Spar- als auch Darlehenszinsniveau liegen unter dem aktuellen Marktzinsniveau. Meist wird der Bausparvertrag bei
Erreichen einer Ansparsumme von 40 % bis 50 % zuteilungsreif. Angesichts der niedrigen aktuellen
Guthabenverzinsung und der ebenfalls allgemein sehr niedrigen Kreditzinsen können Immobilien derzeit sehr günstig
anderweitig finanziert werden. Allerdings beträgt die Zinsbindungsfrist nur 10 bis 15 Jahre. Wer jung ist und in ferner
Zukunft den Bau eines Eigenheims plant, für den kann der Abschluss eines Bausparvertrages weiterhin sinnvoll sein, um
sich dauerhaft niedrige Kreditzinsen zu sichern. Dem stehen allerdings die derzeit extrem niedrigen Sparzinsen
gegenüber.

Kunden, die schon vor langer Zeit einen Bausparvertrag abgeschlossen hatten, haben in den letzten Jahren von den
vergleichsweise hohen (alten) Zinsen profitiert und zuteilungsreife Bausparverträge nicht abgerufen. Daraufhin haben
viele Bausparkassen die zuteilungsreifen Verträge gekündigt, auch wenn die Bausparsumme noch nicht erreicht war. Die
Rechtmäßigkeit dieser Kündigungen wurde durch ein Urteil des BGH am 21. Februar 2017 bestätigt, wodurch
die Aufkündigung von Verträgen, die seit mehr als 10 Jahren zuteilungsreif sind, seitens der Bausparkassen
ermöglicht wird.

Zinsentwicklung und Inflationsrate

Die Entwicklung der Inflationsrate im Vergleich zur Entwicklung der durchschnittlichen Höhe von Tagesgeldzinsen zeigt
folgende Grafik:

Inflationsrate und durchschnittliche Tagesgeldzinsen von 2016 bis 2020

Inflationsrate und durchschnittliche Tagesgeldzinsen von 2016 bis 2020
Quellen:
Statistisches Bundesamt (Destatis)
und
Tagesgeldvergleich 
(durchschnittlicher Tagesgeldzins bis zu 5.000 €), Stand: Januar 2021

In den letzten Jahren überstieg die durchschnittliche Höhe der Tagesgeldzinsen zu keinem Zeitpunkt die
Inflationsrate. Inzwischen steigt die Inflation in Deutschland zwar wieder, Tagesgeldzinsen stagnieren bisher jedoch
weiterhin auf einem Rekordtief. Deshalb ist es wichtig, nach Alternativen zu suchen und das im Alltag nicht
benötigte Geld gewinnbringend zu investieren.

No Risk No Fun – Welche Alternativen zum Sparkonto gibt es?

Wer nach höheren Renditen strebt, der kommt an
risikoreicheren Alternativen nicht vorbei. Dennoch scheuen sich viele Menschen, ihr Geld in
Aktien,
Aktienfonds oder
Derivaten anzulegen. Dies liegt auch daran, dass die
Börse starken Schwankungen unterliegt, regelmäßige feste Erträge nicht garantiert sind und diese Geldanlagen mehr
Fachwissen und zeitlichen Aufwand beim Anleger erfordern. Im Bereich der
mezzaninen Finanzierung wird das
Crowdinvesting in Immobilien
immer beliebter. Über Internetplattformen schließen sich viele Anleger als „Crowd“ zusammen, um in
Immobilien (und andere Projekte) zu investieren
und dafür hohe Zinsen zu erhalten. Beim
Immobilien-Crowdinvesting
bietet sich zudem die Möglichkeit, diversifiziert in renditestarke Immobilien zu investieren – bei Zinssätzen zwischen
5,0 % und 7,0 % p.a. Aktuelle Investments in
Bestands- und Projektimmobilien finden
Sie hier auf unserer Website. BERGFÜRST ist Ihr Partner in Sachen Immobilien-Crowdinvesting. Bild-Copyright: PopTika /
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