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Das Sparkonto

Das Sparkonto – Formen, Grundlagen und Alternativen

Annette de los Santos, 13.07.2017

Die Deutschen sind Sparfüchse. Spareinlagen als sichere, leicht verständliche und kostengünstige Geldanlage sind bei deutschen Sparern trotz stetig sinkender Zinsen immer noch sehr beliebt. Wie die Deutschen ihr Geld anlegen zeigt folgende Übersicht der Bank of Scotland für 2016 (Mehrfachnennungen möglich):

In welche Geldanlagen die Deutschen investieren

Sparkonto – Geldanlagen der Deutschen

Quelle: Bank of Scotland

Was ist ein Sparkonto?

Ein Sparkonto ist ein bei einem Kreditinstitut geführtes Konto, auf dem Geldeinlagen gebucht werden, die nicht dem Zahlungsverkehr, sondern der Geldanlage dienen. Das Sparkonto muss immer ein Guthaben aufweisen. Bei vollständiger Rückzahlung der Spareinlage erlischt das Sparkonto. Die Zinsen liegen heutzutage in der Regel unter der Inflationsrate. Faktisch macht der Sparer also Verluste.

Investitionsmöglichkeiten mit hohen Zinsen

Das Sparbuch – immer noch der Deutschen „liebstes Kind“

Das Sparbuch als älteste Form des Sparkontos gibt es seit Anfang des 19. Jahrhunderts. Auch in Zeiten der Nullzinspolitik der EZB ist das Sparbuch noch immer „der Deutschen liebstes Kind“. Fast die Hälfte aller deutschen Anleger besitzen ein Sparbuch.

Das klassische Sparbuch ist kein Wertpapier, sondern ein von einer Bank oder Sparkasse ausgegebenes Buch, indem alle Kontoveränderungen eines Sparkontos verzeichnet sind. Heutzutage wird es meist in Loseblattform oder in Form einer Sparcard geführt.

Die Verzinsung orientiert sich am Leitzins der EZB und ist daher variabel. Die Kündigungsfrist für das Sparbuch beträgt 3 Monate, der monatliche Verfügungsbetrag ist auf 2.000 € begrenzt. Will der Sparer über einen höheren Betrag verfügen, wird für den über der Auszahlungsgrenze liegenden Betrag eine Vorfälligkeitsentschädigung seitens der Bank erhoben. Diese auch als Vorschuss- oder Strafzinsen bezeichneten Gebühren betragen in der Regel 25 % des Sparbuchzinssatzes.

Das Sparbuch ist eine Schuld- bzw. Beweisurkunde. Die Übertragung bzw. Verpfändung eines Sparguthabens ist rechtlich eine Forderungsabtretung. Ein verpfändetes Sparbuch wird auch heute noch gelegentlich zur Sicherung einer Mietkaution verwendet.

Aufgrund des derzeit extrem niedrigen bzw. Negativ-Zinsniveaus erzielen Anleger auf Sparkonten mittlerweile zwischen 0,0 % bis maximal 0,7 % Zinsen pro Jahr. Der Durchschnitt eines Internetvergleichs von 48 Banken und Sparkassen liegt derzeit für 10.000 € bei lediglich 0,11 % pro Jahr.

Viele Sparer haben ein konkretes, eher kurzfristiges Sparziel, wie z.B. eine Urlaubsreise, Möbel- oder Autokauf. Wegen der vergleichs­weise leichten Verfügbarkeit und unkomplizierten Anlage werden die zurück­zulegenden Beträge kurzerhand auf das bereits seit Jahrzehnten existierende Sparbuch eingezahlt. Zumindest sind sie dort sicherer als unter der heimischen Matratze.

Hinweis

Unter Gesichtspunkten der Geldanlage ist das Sparbuch aufgrund der deutlich unter der Inflationsrate liegenden Verzinsung nicht zu empfehlen!

Zu den Alternativen mit hohen Zinsen

Das Tagesgeldkonto

Das Tagesgeldkonto zählt ebenfalls zu den Sparkonten. Es lässt sich bequem über das Onlinebanking eröffnen und handhaben. Tagesgeld ist täglich verfügbar, so dass gegenüber dem Sparbuch eine erhöhte Flexibilität für den Sparer besteht. Neben Auszahlungen mit der Bankcard sind auch Überweisungen auf andere Konten möglich. Auch Einzahlungen sind täglich flexibel möglich. Wie die eingangs dargestellte Grafik zeigt, haben Tagesgeldanlagen mittlerweile sogar das Sparbuch überholt. Die Hälfte aller Deutschen besaß 2016 Tagesgeldanlagen.

Zum Zwecke der Kundengewinnung gibt es insbesondere für Neukunden häufig attraktive Zinsangebote. Direktbanken bieten in der Regel bessere Konditionen für Tagesgeldanlagen als Filialbanken. Derzeit gibt es Angebote von bis zu 3 % p.a. garantierten Zinsen über eine begrenzte Laufzeit, die meist weniger als ein Jahr beträgt. Allerdings sind teilweise zusätzliche Bedingungen, wie z.B. ein Depotwechsel zum Anbieter zu erfüllen oder die Anlagebeträge mit der besten Verzinsung sind der Höhe nach begrenzt.

Attraktive Neukundenkonditionen und sog. „Tagesgeld-Hopping“ auf der Suche nach dem derzeit besten Anbieter werden von gut informierten Kunden genutzt. Allerdings ist mit dieser optimierten Nutzung von Tagesgeldangeboten ein erheblicher Aufwand für den Anleger verbunden.

Wegen des größeren Komforts und der häufig besseren Verzinsung sind Tagesgeldanlagen als kurz- und mittelfristige Geldanlage dem traditionellen Sparbuch vorzuziehen. Die Verzinsung sollte allerdings mindestens die Inflationsrate (2016: 0,5 %; Prognose für 2017: 1,9 %) abdecken.

Was sollte man bei der Auswahl des Tagesgeldkontos beachten?

Folgende Kriterien sollten Sie bei der Auswahl des Tagesgeldkontos berücksichtigen:

  • Anlagesumme: Sie dient als Vergleichsgrundlage, um Sonderkonditionen, bis zu denen höhere Zinsen gelten, in die Überlegungen einzubeziehen

  • Laufzeit: Wenn sie nur kurzfristig 3 bis 6 Monate Geld anlegen wollen, können Sie auf vergleichsweise hoch verzinste Neukundenangebote zurückgreifen. Bei langfristiger Kontoführung sollten Sie auf ein Kreditinstitut zurückgreifen, dass langfristig die besten Zinsen bietet oder den Anbieter wechseln.

  • Höhe der Zinsen: Wollen Sie beispielsweise 50.000 € anlegen, haben Sie nichts davon, wenn die Bank nur bis 25.000 € einen guten Eingangszinssatz bietet, darüber hinausgehende Anlagebeträge hingegen extrem niedrig verzinst werden.

  • Intervall der Zinsgutschrift: Nicht nur der Zinssatz selbst, sondern auch das Intervall der Zinsgutschrift ist für den Sparer von Bedeutung. Es macht einen Unterschied, ob die Zinsen monatlich, vierteljährlich oder jährlich ausgezahlt werden. Bei kurzen Zinsintervallen haben Anleger einen höheren Zinseszinseffekt, wenn sie sich die Zinsen nicht auszahlen lassen. Bei gleichem Zinssatz sollten Sie das Kreditinstitut mit dem kürzeren Zinsintervall bevorzugen.

  • Einlagensicherung: Ausländische Banken haben selbst in der EU oft geringere gesetzliche Sicherungsgrenzen als deutsche Banken. Hierüber sollten sich informieren, bevor Sie sich für ein vergleichsweise gutes Angebot entscheiden. Dies gilt umso mehr für Banken, aus Nicht-EU-Ländern. Zur Einlagensicherung in Deutschland lesen Sie bitte die Ausführungen im gesonderten Absatz hierzu.

  • Kontoführungsgebühr und Eröffnungsprämie: Die meisten Direktbanken erheben keine Kontoführungsgebühr. Diese würde die Rendite schmälern. Einige Anbieter bieten Eröffnungsprämien, um Neukunden zu gewinnen. Die Auswirkung auf die Rendite ist allerdings geringfügig. Eine Eröffnungsprämie von 50 € hat bei einer Geldanlage von 50.000 € allerdings nur einen Zinseffekt von 0,1 %, so dass bei höheren Einlagen Tagesgeldkonten mit einem höheren Zinssatz zu bevorzugen sind.

Kurzfristige Spareinlagen sind bei den Deutschen immer beliebter

Gemäß der Statistik der Deutschen Bundesbank ist das Volumen täglich fälliger Einlagen privater Haushalte, d.h. Tagesgelder und Guthaben auf Girokonten von Anfang 2012 auf Ende 2016 von 751,2 Mrd. € um fast zwei Drittel auf 1.220,4 Mrd. € gestiegen. Dies zeigt, dass Tagesgeld, aber auch Guthaben auf Girokonten zu Sparzwecken trotz sinkender Zinsen immer beliebter werden.

Das Girokonto dient allerdings vorrangig der Abwicklung des laufenden Zahlungsverkehrs und zählt nicht zu den Sparkonten. Zudem gewähren Girokonten auch in gewissem Umfang sog. Dispokredite, d.h. der Kontostand darf im Gegensatz zum Sparkonto auch negativ werden. Ein aktueller Vergleich unter sieben Direktbanken von „testsieger-konto“ weist hingegen Guthabenzinsen zwischen 0,01 % und 1,0 % bei gebührenfreier Kontoführung aus.

Der starke Anstieg der täglich fälligen Einlagen privater Haushalte hängt mit der Zunahme der Angebote von Direktbanken zusammen. Das Bedürfnis der Anleger, flexibel über etwaige Guthaben verfügen zu können und dennoch zumindest Tagesgeld eine höhere Verzinsung als beim Sparbuch zu erhalten, spielt offenbar eine wesentliche Rolle.

Das Festgeldkonto im Überblick

Beim Sparen mit Festgeld wird ein fester Anlagebetrag (Mindestbetrag in der Regel 2.500 €) für einen feste Laufzeit zu einem garantierten Zinssatz angelegt. Während dieser Zeit kann der Sparer nicht über das Geld verfügen. Die Verzinsung ist höher als beim Sparbuch. Grundsätzlich gilt: Je länger die Laufzeit, desto höher der Zins. Dies gilt für Tages- bzw. Festgeldangebote desselben Finanzinstituts, nicht aber im Vergleich verschiedener Anbieter. Häufig bieten Tagesgeldangebote derzeit bessere Renditen als Festgeldangebote. Das liegt vor allem daran, dass das Zinsumfeld im Moment sehr unsicher ist, so dass nicht klar eingeschätzt werden kann, ob und wann sich die Zinsen erhöhen. Folglich legen sich Banken nicht gern auf einen fixen attraktiven Zins über eine längere Laufzeit fest.

Im Internet werden diverse ausländische Festgeldanlagen, meist in finanzschwachen Ländern, angeboten, z.B. 3 % für 10 Jahre. Bei ausländischen Banken ist insbesondere darauf zu achten, welche Einlagensicherungssysteme in welcher Höhe bestehen.

Die meisten derzeit im Internet beworbenen Festgeldangebote bieten eine Verzinsung des Guthabens zwischen 0,6 % und 1,6 % p.a. für Anlagezeiträume zwischen 1 und 3 Jahren. Bei Festgeldanlagen von mehr als einem Jahr kann der Sparer entscheiden, ob er sich die Zinsen jährlich auszahlen lässt oder für die Wiederanlage zur Nutzung des Zinseszinseffekts verwendet.

Angesichts wahrscheinlicher Zinserhöhungen in den nächsten Jahren sollte eine Festgeldanlage von mehr als 12 Monaten mit Vorsicht betrachtet werden, da möglicherweise in einem Jahr attraktivere Angebote am Markt verfügbar sind.

Flexgeld

Flexgeld oder Flexkonten sind relativ neue Bezeichnungen. Im engeren Sinne handelt es sich um Geldanlagen mit fester Laufzeit und festem Zins, die jedoch kurzfristig gekündigt werden können. Im Falle der Kündigung zahlt die Bank allerdings einen geringeren Zins.

Der Begriff Flexgeld wird von Banken zu Marketingzwecken auch synonym für das Tagesgeld verwendet. Der Hintergrund: Neue Bezeichnungen sind für Anleger potenziell interessanter und Banken erhoffen sich durch derartige Marketingbezeichnungen neue Kunden.

Was bedeutet Einlagensicherung?

Einlagensicherung bezeichnet die gesetzlichen und freiwilligen Maßnahmen zum Schutz der Einlagen (Guthaben) bei Kreditinstituten im Falle der Insolvenz der Bank. Im Zuge der Finanzkrise 2008 hatte die Bundesregierung den deutschen Sparern eine unbegrenzte Sicherung ihrer Guthaben garantiert.

Eine gesetzliche Umsetzung dieser unbegrenzten Garantie war zunächst nicht geplant. In Deutschland wurde dann am 31. Dezember 2010 eine gesetzliche Einlagensicherung von 100.000 € pro Anleger eingeführt. In allen Ländern der EU gelten ähnliche Regelungen.

Ihre Sparguthaben sind sicher!

Bundeskanzlerin Merkel und Wirtschaftsminister Steinbrück (2008)

Die meisten deutschen Banken sind außerdem freiwillige Mitglieder des sogenannten Einlagensicherungsfonds, die eine zusätzliche Sicherung der Einlagen bietet. Einlagen (außer solche von Banken) sind entsprechend der individuellen Sicherungsgrenze der Bank geschützt.

Die gesetzlich vorgeschriebenen Informationspflichten zur individuellen Einlagensicherung wird von Banken häufig zu Werbezwecken genutzt, denn es werden sehr hohe Summen ausgewiesen. Bei einer ernsthaften Bankenkrise dürften diese Summen aber womöglich nicht für alle Privatkunden ausreichen.

Daher lautet die Empfehlung, die Einlagen bei einer Bank bzw. Bankengruppe auf max. 100.000 € zu begrenzen und höhere Volumina entsprechend zu diversifizieren.

Die genossenschaftlich organisierten Volks- und Raiffeisenbanken haben eine eigene Einlagensicherung in unbegrenzter Höhe. Beispielsweise hat sich die Berliner Volksbank durch rechtliche Umstrukturierungen dieser unbegrenzten Haftung ab 2015 entzogen.

Bei Bausparkassen entfiel die zusätzliche Einlagensicherung ab März 2017, da der Bausparkassen-Einlagensicherungsfonds zum 28. Februar 2017 aufgelöst wurde.

Sonderfall Bausparen

Etwa ein Drittel der Deutschen besitzt einen Bausparvertrag. Er gilt als eine der solidesten Anlageformen und rangiert bei den Deutschen auf Platz 3 der beliebtesten Geldanlagen. Ein Bausparvertrag ist eine Kombination aus Anlageprodukt und Darlehen. Der Kunde spart eine verzinsliche Summe selbst an und sichert sich damit für den Restbetrag zur Finanzierung des Eigenheims dauerhaft niedrige Darlehenszinsen. Sowohl Spar- als auch Darlehenszinsniveau liegen unter dem aktuellen Marktzinsniveau.

Meist wird der Bausparvertrag bei Erreichen einer Ansparsumme von 40 % bis 50 % zuteilungsreif. Angesichts der niedrigen aktuellen Guthabenverzinsung und der ebenfalls allgemein sehr niedrigen Kreditzinsen können Immobilien derzeit sehr günstig anderweitig finanziert werden. Allerdings beträgt die Zinsbindungsfrist nur 10 bis 15 Jahre.

Wer jung ist und in ferner Zukunft den Bau eines Eigenheims plant, für den kann der Abschluss eines Bausparvertrages weiterhin sinnvoll sein, um sich dauerhaft niedrige Kreditzinsen zu sichern. Dem stehen allerdings die derzeit extrem niedrigen Sparzinsen gegenüber.

Kunden, die schon vor langer Zeit einen Bausparvertrag abgeschlossen hatten, haben in den letzten Jahren von den vergleichsweise hohen (alten) Zinsen profitiert und zuteilungsreife Bausparverträge nicht abgerufen. Daraufhin haben viele Bausparkassen die zuteilungsreifen Verträge gekündigt, auch wenn die Bausparsumme noch nicht erreicht war. Die Rechtmäßigkeit dieser Kündigungen wurde durch ein aktuelles Urteil des BGH am 21. Februar 2017 bestätigt, so dass nun mit weiteren Massenkündigungen seitens der Bausparkassen gerechnet wird.

Zinsentwicklung und Inflationsrate

Die Entwicklung der Inflationsrate im Vergleich zu den Zinsen für täglich fällige Einlagen zeigt folgende Grafik:

Inflationsrate und Zinsen täglich fälliger Einlagen 2011 bis 2017

Inflationsrate und Zinsen täglich fälliger Einlagen

Quelle: Deutsche Bundesbank

Es liegt lange zurück, dass die Sparzinsen über der Inflationsrate lagen. Die Situation spitzt sich 2017 dramatisch zu, wenn die Inflationsrate wie prognostiziert auf 1,9 % steigt und die Sparzinsen weiter so niedrig bleiben wie zur Zeit (0,07 %). Es ist deshalb wichtig, nach Alternativen zu suchen und das im Alltag nicht benötigte Geld gewinnbringend zu investieren.

Investitionsmöglichkeiten mit hohen Zinsen

No Risk No Fun – Welche Alternativen zum Sparkonto gibt es?

Wer nach höheren Renditen strebt, der kommt an risikoreicheren Alternativen nicht vorbei. Dennoch scheuen sich viele Menschen, ihr Geld in Aktien, Aktienfonds oder Derivaten anzulegen. Dies liegt auch daran, dass die Börse starken Schwankungen unterliegt, regelmäßige feste Erträge nicht garantiert sind und diese Geldanlagen mehr Fachwissen und zeitlichen Aufwand beim Anleger erfordern.

Im Bereich der mezzaninen Finanzierung wird das Crowdinvesting in Immobilien immer beliebter. Über Internetplattformen schließen sich viele Anleger als „Crowd“ zusammen, um in Immobilien (und andere Projekte) zu investieren und dafür hohe Zinsen zu erhalten.

Beim Immobilien-Crowdinvesting bietet sich zudem die Möglichkeit, diversifiziert in renditestarke Immobilien zu investieren. Die Zinsen betragen zwischen 3,5 % und 8 % und werden halbjährlich gezahlt. Aktuelle Investments in Bestands- und Projektimmobilien finden Sie hier auf unserer Website. BERGFÜRST ist Ihr Partner in Sachen Immobilien-Crowdinvesting.

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