FAQ

Die häufigsten Fragen unserer Investoren

Investieren

Wie kann ich meine Zeichnung ändern?
Bislang haben Sie bei einer aktuellen Emission eine Zeichnung abgeben und konnte diesen dann bis zum Ablauf der Widerrufsfrist ändern. Allerdings startete die Widerrufsfrist bei jeder Änderung neu – so dauerte es länger, bis Sie zugeteilt werden konnten und auch bis der Zinslauf für Ihr Investment starten konnte. Das haben wir seit dem 19.06.2017 geändert – und so funktioniert’s: Wollen Sie Ihr Zeichnungsvolumen erhöhen, ändern Sie nicht Ihre bestehende Zeichnung, sondern stellen eine weitere Zeichnung ein. Dies hat den Vorteil, dass der Zinslauf für die erste Zeichnung schnellstmöglich starten kann und Sie dennoch Ihr Wunschvolumen erreichen, indem Sie zwei getrennte Zeichnungen einstellen, die dann in Summe das gewünschte Volumen ergeben. (Wollen Sie Ihr Zeichnungsvolumen verringern, können Sie Ihre Zeichnung während der Widerrufsfrist streichen und dann eine neue Zeichnung, mit geringerem Volumen, einstellen.)
Ausländische Immobiliengesellschaft: Was muss ich als Investor bei der Steuererklärung beachten?

Grundsatz: Automatische Abführung der Steuern an das Finanzamt

Auf Ihre Kapitalerträge, wie zum Beispiel die Darlehenszinsen für Investitionen bei BERGFÜRST, wird in der Regel eine Kapitalertragsteuer, die seit der Steuerreform 2009 Abgeltungsteuer heißt, erhoben. Es ist keine eigene Steuer, sondern eine Erhebungsform der Einkommensteuer - daher ist sie im Einkommensteuergesetz geregelt. Der Steuersatz beträgt 25 Prozent. Die Abgeltungsteuer wird als Quellensteuer erhoben: Sie wird “an der Quelle” einbehalten, also von dem Schuldner der Kapitalerträge bzw. der auszahlenden Stelle. Im Falle von BERGFÜRST ist dies die Immobiliengesellschaft, in der Regel aber eine Bank. Banken sind dazu verpflichtet, die Abgeltungsteuer direkt an das Finanzamt abzuführen, bevor sie Erträge an ihre Kunden auszahlen. Auch bei Investitionen auf BERGFÜRST wird die Steuer direkt einbehalten und an das Finanzamt weitergeleitet. Der Gläubiger der Kapitalerträge, also der Steuerzahler, bekommt daraufhin eine Steuerbescheinigung ausgestellt und in seinem Postfach bei BERGFÜRST hinterlegt. Darin wird angegeben, welche Zinseinkünfte erzielt und welche Steuern abgeführt wurden.

Auslandsimmobilien: Erklärungspflicht des Anlegers


Neu bei BERGFÜRST: Durch Projekte wie “Santa Ponsa” und “Wien, mein Wien” haben Sie seit Kurzem die Möglichkeit, auch im Ausland in Immobilien zu investieren. Dies hat Auswirkungen auf die steuerliche Situation. Grundsätzlich fällt auch bei diesen Investitionen eine Abgeltungssteuer an. Denn das deutsche Steuerrecht folgt dem sogenannten Welteinkommensprinzip; das heißt, dass deutsche Anleger auch die im Ausland erwirtschafteten Einkünfte in Deutschland versteuern müssen. Um eine Doppelbesteuerung, also die Zahlung einer Quellensteuer im Ausland plus einer Abgeltungssteuer im Inland, für den Anleger zu vermeiden und so Auslandsinvestments attraktiver zu machen, hat die Bundesrepublik mit den meisten Ländern ein Doppelbesteuerungsabkommen geschlossen. Was Darlehenszinsen betrifft, hat gemäß einigen Abkommen der Quellenstaat kein Besteuerungsrecht, gemäß anderen hingegen schon, wenn oft auch nur eingeschränkt. Wenn man in Ländern, die ein Quellenbesteuerungsrecht haben, Erträge bei Finanzinstituten erzielt, also zum Beispiel durch Konten bei ausländischen Banken, behalten diese die Quellensteuer meist direkt ein. In diesen Fällen können sich die deutschen Kapitalanleger die ausländische Quellensteuer auf die deutsche Abgeltungsteuer anrechnen und in einigen Fällen auch rückerstatten lassen. Manche ausländische Kapitalerträge bleiben aber außen vor, weil die Banken sie nicht erfassen können. Dazu gehören Zinsen von privaten Darlehen. Anleger müssen diese trotzdem angeben - und zwar in ihrer Einkommensteuererklärung auf der Anlage KAP -, weil diese Erträge noch nicht mit der Kapitalertragsteuer belastet wurden. Als Investor bei BERGFÜRST erzielen sie Kapitalerträge durch Darlehen zwischen privaten Parteien im Ausland. Die Einkünfte, die dadurch entstehen, gehören zu den bestimmten Einnahmen, die einer Erklärungspflicht des Anlegers unterliegen. Sie müssen die erwirtschafteten Zinsen genau wie Kursgewinne aus Verkäufen über den Handelsplatz bei BERGFÜRST bei Ihrer jährlichen Einkommensteuererklärung zum Zwecke der Nachholung der Abgeltungsteuer angeben. Dies ist ein wichtiger Unterschied zu der automatischen Steuerabführung auf Zinszahlungen bei Inlands-Immobilien.
Fazit:
Erhalte ich Zinsen von einer ausländischen Immobiliengesellschaft, werden diese Brutto auf das bei BERGFÜRST hinterlegte Konto ausgezahlt. Die Abgeltungsteuer wird nicht automatisch vom Emittenten an das Finanzamt abgeführt. Das heißt, als Investor muss ich mich bei diesen Projekten selbst um die korrekte Besteuerung kümmern und die Zinserträge bei meiner jährlichen Einkommensteuererklärung angeben.
Zinstermine sind der 30.06. und 31.12. eines Jahres. Wieso ist das Geld zum Stichtag noch nicht auf meinem Konto?
Bei BERGFÜRST profitieren Sie von halbjährlichen Zinsauszahlungen – Zinstermin ist jeweils der 30.06. und 31.12. eines Jahres. Sie erhalten dazu eine Postfachnachricht, die Sie auf die bevorstehende Auszahlung hinweist. Bitte beachten Sie: Gemäß Ihren Angebotsunterlagen hat die Immobiliengesellschaft dann bis zu 14 Tage Zeit, die Berechnungs- und Auszahlungsprozesse abzuschließen und die fälligen Zinsen an Sie zu überweisen. Dieser Zeitraum ist so gewählt, damit unsere Emittenten auf jeden Fall fristgerecht auszahlen können – insbesondere in zeitlicher Nähe von Wochenenden und Feiertagen. In der Regel werden die 14 Tage jedoch nicht benötigt.
Was passiert, wenn BERGFÜRST nicht mehr existieren sollte?
BERGFÜRST agiert nur als Vermittler zwischen Investoren und den Emittenten. Die Verträge werden bilateral zwischen diesen beiden Parteien geschlossen. Partner ist weiterhin der Emittent, welcher auch weiterhin direkt zur Verfügung steht und vertraglich dem Investor gegenüber gebunden ist. Alleine der von BERGFÜRST initiierte Handelsplatz für die Beteiligungen würde dann nicht mehr zur Verfügung stehen.
Ab wann verdiene ich Zinsen bei einer Emission?
Ihr Investment wird 14 Tage nach Zeichnung (Ablauf der gesetzlichen Widerrufsfrist) und nach Geldeingang wirksam und vom Emittenten verzinst. Auf diese Weise bestimmen Sie, ab wann Sie Zinsen verdienen. Ihre erste Zinszahlung erhalten Sie bereits einen Tag vor Handelsstart – also etwa zwei Wochen nach Emissionsschluss. Die ersten Zinsen werden für den Zeitraum zwischen wirksamer Zeichnung und Einzahlung und dem Handelsstart gezahlt. Diese erste Zinszahlung ist notwendig, damit sich alle Beteiligungen im Handel im gleichen Zinslauf befinden. Ab dann erhalten Sie Ihre Zinsen zu den festen, ausgewiesenen Terminen – in der Regel jeweils zum 30.06. und 31.12. eines Jahres.
Wie wird meine Investition steuerlich behandelt?
Die Steuern auf Ihre Zinserträge (inkl. Kirchensteuer) werden automatisch vom Emittenten an das Finanzamt abgeführt. Falls Sie innerhalb der Laufzeit auf dem Handelsplatz aktiv waren, erhalten Sie zum Ende eines jeden Jahres einen Transaktionsausweis, welcher Ihre realisierten Gewinne oder Verluste durch den Kauf oder Verkauf von Beteiligungen aufzeigt, damit Sie diese Beträge in Ihrer Steuererklärung geltend machen können.
Kann ich meine Beteiligung auch während der Laufzeit veräußern?
Während der Laufzeit haben Sie die Möglichkeit, Ihre Beteiligungen auf dem Handelsplatz des jeweiligen Projektes zu veräußern.
Kann ich meine Investition widerrufen?
Ja, innerhalb des Angebotszeitraumes besteht das Recht, die Investition innerhalb von 14 Tagen ohne Angaben von Gründen zu widerrufen.
Wie kann ich mich über die Projekte informieren?
Unter dem Menüpunkt “Investieren” können auf der Website von BERGFÜRST alle aktuellen Projekte eingesehen werden. Zu jedem Projekt finden Sie die wichtigsten Informationen und Bedingungen für ein Investment. Dies sind vor allem ein Image-Video, ein Exposé, und das Investment-Memorandum. Zusätzlich werden fortlaufend aktuelle Informationen (wie beispielsweise die Fertigstellung eines Bauabschnitts oder der aktuelle Stand verkaufter oder vermieteter Wohnungen) auf der Projektseite bereitgestellt. Weiterhin haben Sie als Investor die Möglichkeit, dem Emittenten Fragen zu stellen, die kurzfristig beantwortet werden.

Für Emittenten

Welchen Vorteil bietet BERGFÜRST für Emittenten?
BERGFÜRST bietet Bestandshaltern und Projektentwicklern im Vergleich zu den marktüblichen Preisen sehr kostengünstiges Mezzanine-Kapital. Mit einer BERGFÜRST-Finanzierung erhält das Projekt zudem höhere mediale Aufmerksamkeit und Emittenten können die potentielle Zielgruppe direkt erreichen.
Wer kann Emittent werden?
Prinzipiell kann jeder Bestandshalter, Projektentwickler oder Bauträger Emittent auf BERGFÜRST werden. Dabei wird ein hoher Wert auf die Erfahrungen des Emittenten gelegt. Eine Investitionssumme sollte mindestens EUR 200.000 und maximal EUR 10.000.000 betragen. Für genauere Informationen können Sie unser Corporate Finance Team jederzeit kontaktieren.

Beteiligungen handeln

Wie wird der Handel zwischen Käufer und Verkäufer abgewickelt?
Der Käufer klickt im Handelsplatz auf „Kaufen“ und gibt an, wie viel er von dem Angebot des Verkäufers kaufen möchte. Der Verkäufer erhält anschließend von BERGFÜRST eine Postfachnachricht über das Kaufinteresse und sendet seine Konto-Details für die Zahlungsabwicklung direkt an den Käufer. Der Käufer bezahlt seine Investition dann per Überweisung. Der Verkäufer bestätigt danach den Zahlungseingang mit Klick auf einen Bestätigungs-Link in der entsprechenden Postfachnachricht. Erst danach überträgt BERGFÜRST die Beteiligung an den neuen Besitzer und aktualisiert das Beteiligungsregister. Im Bereich „Meine Investments“ sehen die Investoren ihre Käufe und Verkäufe auf einen Blick.
Wie kann ich Beteiligungen auf dem Handelsplatz kaufen?
Auf dem Handelsplatz des jeweiligen Projektes können Sie nach Login Ihren individuellen Wünschen entsprechend investieren. Sie klicken einfach bei einem Verkaufsangebot Ihrer Wahl auf „Kaufen“. Sie können dann je nach Verkaufsangebot nur einen Teil oder auch das gesamte Verkaufsangebot kaufen. Wenn Sie Ihr Wunschvolumen noch nicht erreicht haben, können Sie natürlich bei weiteren Verkäufern Beteiligungen kaufen.
Wie kann ich meine Beteiligung auf dem Handelsplatz verkaufen?
Als Verkäufer klicken Sie dazu in Ihrem persönlichen Bereich unter „Meine Investments“ bei dem jeweiligen Investment, welches Sie zum Verkauf anbieten möchten, auf „Beteiligung verkaufen“. Im nächsten Schritt geben Sie das Volumen und den Kurs an, zu dem Sie verkaufen möchten. Anschließend wird Ihr Verkaufsangebot anonymisiert auf dem Handelsplatz veröffentlicht. Bei einem erfolgreich abgeschlossenen (Teil-)Verkauf wird einmalig eine Inseratsgebühr in Höhe von 10 € fällig.
Wie ist der Handelsplatz auf BERGFÜRST aufgebaut?
Auf dem Handelsplatz werden alle Verkaufsangebote aufgelistet, die aktuell zu dem jeweiligen Projekt eingestellt wurden. Dabei sind die Angebote dem Kurs nach sortiert, angefangen mit dem günstigsten Angebot. Zu jedem Angebot sind folgende Angaben auf dem Handelsplatz zu finden: Kurs: Der Kurs stellt den Wert dar, zu welchem Verhältnis die Beteiligungen im Vergleich zum Ausgabepreis während der Emission (Zeichnungsphase) verkauft werden sollen. Rendite p.a.: Die angegebene Rendite p.a. ergibt sich aus dem jeweiligen Kaufkurs, dem Festzins p.a. und der Restlaufzeit. Beim Kauf eines Angebotes sollte deshalb darauf geachtet werden, wann das geplante Laufzeitende ist und ob es sich bei der Laufzeit um eine Festlaufzeit oder um eine variable Laufzeit handelt, bei welcher der Emittent auch vor Laufzeitende zurückzahlen kann. Maximales Verkaufsangebot: Das maximale Verkaufsangebot gibt das Angebotsvolumen an, das bei dem jeweiligen Verkäufer maximal gekauft werden kann. Wenn es die Mindestabnahme zulässt, ist es möglich, das Angebot auch nur teilweise zu kaufen. Mindestabnahme: Ist das Angebotsvolumen, das dem Verkäufer mindestens abgekauft werden muss. Aufgelaufene Stückzinsen: Sind die Stückzinsen, die seit dem letzten Zinstermin für das gesamte Angebotsvolumen dieses Inserats aufgelaufen sind und zum Kaufpreis dazu addiert werden. Gesamtpreis: Der Gesamtpreis gibt den Betrag an, für den der Käufer das komplette Verkaufsangebot kaufen kann. Dabei setzt sich der Gesamtpreis aus der maximalen Beteiligungshöhe, dem zugrunde liegenden Kurs und den aufgelaufenen Stückzinsen zusammen.
Was ist der Handelsplatz auf BERGFÜRST und wie funktioniert er?
Auf dem Handelsplatz können Investoren ihre Beteiligungen an Projekten untereinander handeln. Investoren (Verkäufer) veröffentlichen ihre Verkaufsangebote zu individuellen Preisen und Volumen und andere Investoren (Käufer) können mit dem Klick auf „Kaufen“ direkt mit den Verkäufern in Kontakt treten. Der Handelsplatz unterliegt dabei dem „Schwarzen Brett“-System, was bedeutet, dass sich der Käufer frei für ein bestimmtes Angebot entscheiden kann. Zudem wird der Transaktionsprozess beim Kauf und Verkauf von Angeboten auf dem Handelsplatz außerhalb der BERGFÜRST-Plattform abgewickelt. BERGFÜRST übernimmt lediglich den Übertrag der Beteiligung vom Verkäufer zum Käufer und aktualisiert das Beteiligungsregister, nachdem der Kauf erfolgreich abgeschlossen wurde.

Investitionsmöglichkeiten

Wie entsteht der attraktive Zinssatz?
Für Immobiliengesellschaften ist es letztendlich besser, Zinsen von beispielsweise 7,0 % an Privatanleger zu zahlen, als das Eigenkapital komplett selbst bereitzustellen. Denn auf diese Weise können sie liquide bleiben und parallel weitere Projekte realisieren. Wichtig für Anleger zu wissen: Die Gesellschaften sind stets mit eigenem Kapital investiert. Dieses Geld haftet als erstes im Falle unerwarteter Mehrkosten und dient als Sicherheit für die Gläubiger der Immobiliengesellschaften, also auch für die BERGFÜRST-Investoren. Dies schafft Interessengleichheit zwischen der Immobiliengesellschaft und den BERGFÜRST-Investoren. Mezzanine-Darlehen sind in der Immobilienbranche gängige Praxis. Diese Anlageform stand bisher nur kapitalstarken Investmentgesellschaften und Family Offices zur Verfügung. Durch die neuen Wege der Kapitalbeschaffung über das Internet ist es nun BERGFÜRST möglich, diese attraktiv verzinste Anlageklasse auch für Privatanleger zu öffnen.
Welche Besicherungen stehen Investoren bei Immobilienprojekten zur Verfügung?
Die Ausgestaltung der Besicherung ist je nach Finanzinstrument unterschiedlich. Genaue Informationen dazu finden Sie in den bereitgestellten Unterlagen auf den jeweiligen Projekt-Webseiten. Im Glossar von BERGFÜRST sind verschiedene Besicherungsformen erklärt.
Welche Beteiligungsformen bietet BERGFÜRST an?
Bei BERGFÜRST kann in Immobilien aber auch in Wachstumsunternehmen investiert werden. Die angebotenen Finanzinstrumente sind unterschiedlich. Diese werden bei jedem Projekt ausführlich dargestellt. Zur Zeit bietet BERGFÜRST hauptsächlich Nachrangdarlehen an.

BERGFÜRST

Wie viel kostet die Nutzung von BERGFÜRST?
Die Registrierung und der Erwerb von Beteiligungen auf der Plattform von BERGFÜRST sind kostenfrei. Der Investitionsbetrag kommt direkt bei dem Projekt an, welches Sie unterstützen möchten. Sofern Sie nach der Emission Beteiligungen auf dem Handelsplatz veräußern möchten, wird bei einem erfolgreich abgeschlossenen (Teil-)Verkauf einmalig eine Inseratsgebühr in Höhe von 10 € fällig.
Wer kann bei BERGFÜRST investieren?
Jede natürliche oder juristische Person, die sich auf BERGFÜRST registriert. Natürliche Personen müssen mindestens 18 Jahre alt sein.
Warum BERGFÜRST?
BERGFÜRST ermöglicht es Investoren, sich bereits ab EUR 10 an Projekten zu beteiligen. Damit können selbstbestimmte Investoren in Anlageklassen investieren, die bis vor kurzem ausschließlich institutionellen Investoren zugänglich waren. Mit einem professionellen Überprüfungsprozess, einer hohen Transparenz und einem erfahrenen Team bereitet BERGFÜRST mit Hilfe des Emittenten Informationen auf, die im Angebotszeitraum der Emission den Investoren zur Verfügung gestellt werden und eine gute Entscheidungsgrundlage bieten. Zudem bietet BERGFÜRST als einzige Plattform die Möglichkeit, die Beteiligungen der einzelnen Projekte nach dem Angebotszeitraum auf BERGFÜRST zu handeln, also zu verkaufen und zu kaufen.
Was ist Crowdinvesting?
Crowdinvesting besteht aus zwei Begrifflichkeiten, der “Crowd” (Schwarm) und dem “Investing” (Investieren). Ziel ist, dass sich Menschen im Internet zusammenschließen und gemeinsam einen Betrag in ein Projekt investieren, welchen jeder für sich allein nicht stemmen könnte. Dabei liegt der Fokus auf einer Renditeerzielung. Mit dem Crowdinvesting ergibt sich für Privatanleger die Möglichkeit, mit einer kleinen Summe in Projekte zu investieren, die bisher institutionellen Anlegern mit hohen Anlagebeträgen vorbehalten waren.