Aktienanleihen

Aktienanleihen: Das sollten Sie unbedingt beachten

Annette de los Santos, 21.08.2017

Definition von Aktienanleihen

Aktienanleihen (Reverse Convertible Bonds) sind strukturierte Finanzprodukte. Sie gehören zu den Zertifikaten und zählen folglich nicht zu den klassischen Anleihen. Sie werden wie klassische Anleihen verzinst und haben wie diese eine feste, allerdings meist kurze Laufzeit und einen festen Zinszahlungstermin am Ende der Laufzeit. Vergleichbar mit Wandelanleihen besteht am Ende der Laufzeit die Möglichkeit, statt der Rückzahlung des Nennbetrages Aktien des jeweiligen Unternehmens zu erhalten. Anders als bei Wandelanleihen ist der Emittent der Aktienanleihe ein Kreditinstitut. Zudem hat der Anleger kein Wahlrecht zwischen Rückzahlung des Nennbetrages und einem Umtausch in Aktien. Diese Entscheidung obliegt vielmehr der emittierenden Bank entsprechend der bei Ausgabe der Anleihe bereits festgelegten Bedingungen.

In der Regel erfolgt eine Barauszahlung, wenn der Kurs zum Bewertungstag dem Basispreis entspricht oder darüber liegt. Liegt er darunter, werden die entsprechenden Aktien geliefert. Es gibt auch Aktienanleihen, bei denen von vornherein die Tilgung ausschließlich in bar vorgesehen ist.

Aktienanleihen werden wie Aktien börsentäglich gehandelt. Die Kurse werden von der Emittentin indikativ (unverbindlich) gestellt (Market Making).

Zwischenzeitlich angefallene Stückzinsen sind beim Kauf zu bezahlen.

Funktionsweise

Bei Ausgabe (Emission) der Aktienanleihe werden neben dem Zinssatz und der Laufzeit bestimmte Eckdaten festgelegt, die im Folgenden näher erläutert werden:

Nennwert/Nominalwert: Wert eines Anteils Aktienanleihe, z.B. 1.000,00 €.

Emissionspreis: Der Preis, zu dem die Aktienanleihe innerhalb der Zeichnungsfrist gezeichnet werden kann. Er liegt in der Regel etwas unter dem Nennwert.

Basiswert: Eine bestimmte, an der Börse notierte Aktie.

Basispreis: Vom Emittenten ermittelter Kurs. Er orientiert sich am Schlusskurs der Aktie am Festlegungstag, liegt aber unter diesem, i.d.R. um ca. 20 %. Die Höhe der Rückzahlung der Anleihe in bar oder in Aktien des Unternehmens hängt davon ab, ob der tatsächliche Kurs der Aktie über oder unter dem Basispreis liegt.

Kupon: Zinssatz, zu dem die Aktienanleihe am Ende der vorgegebenen Laufzeit verzinst wird.

Bezugsverhältnis: Anzahl der Aktien, die, multipliziert mit dem Basispreis, den Nennwert eines Anteils Aktienanleihe ergibt, z.B. 1.000,00 € (s.o.). Oder anders formuliert: Nennwert geteilt durch Basispreis. Diese Anzahl entspricht dem Bezugsverhältnis, mit dem am Ende der Laufzeit die Tilgung erfolgt.

Referenzpreis: Schlusskurs der Aktie am Bewertungstag.

Bewertungstag: An diesem Tag am Ende der Laufzeit wird der aktuelle Kurs der Aktie verglichen mit dem Basispreis, um festzustellen, in welcher Höhe die Rückzahlung erfolgen wird. Er liegt in der Regel am letzten Handelstag der Aktienanleihe und etwa eine Woche vor deren Fälligkeit. Liegt der aktuelle Kurs des zugrundeliegenden Basiswerts (Aktie) bei oder über dem Basispreis, bekommt der Anleger den Nennbetrag seiner Anleihe zurückgezahlt. Das bedeutet, dass Kurssteigerungen über den Basispreis hinaus ausschließlich dem Emittenten zugute kommen. Liegt der aktuelle Kurs hingegen unter dem Basispreis, bekommt der Investor lediglich den Betrag oder die Anzahl Aktien zurückgezahlt, der/die dem vorher festgelegten Bezugsverhältnis entspricht. Der Tilgungsbetrag liegt demzufolge unter dem Nennbetrag. Die sich für die Aktienanleihe ergebende Rendite liegt unter dem garantierten Zinssatz.

Der Anleger trägt das Bewertungsrisiko (Aktienkursrisiko), partizipiert jedoch nicht an evtl. Kurssteigerungen über den Basispreis hinaus.

Marktpreisbestimmende Faktoren während der Laufzeit

Insbesondere folgende Faktoren können wertmindernd auf die Aktienanleihe wirken:

  • der Aktienkurs fällt
  • das allgemeine Zinsniveau steigt
  • die Erwartung bezüglich zukünftiger Dividenden steigt
  • die Volatilität der Aktie steigt
  • die Bonität der Emittentin verschlechtert sich

Umgekehrt können diese oder einzelne Faktoren auch wertsteigernd wirken bzw. können sich positive und negative Einflüsse aufheben.

Im Folgenden soll dies an zwei Beispielen erläutert werden.

Beispiele für Aktienanleihen

Beispiel A:

Aktienanleihe auf Allianz SE, emittiert von HSBC Trinkaus & Burkhardt
Emissionstag 11.03.2016 Letzter Handelstag 16.03.2017
Beginn Zinslauf 15.03.2016 Fälligkeit = Bewertungstag 17.03.2017
Auszahlung 24.03.2017 Nominalbetrag 1.000 €

Basispreis

Schlusskurs Börse Frankfurt

116 €

144,32 € (11.03.2016)

Kupon 3,6 %
Anzahl Aktien 8,621 Emissionspreis 99,46 %
Tilgung Barausgleich/Physisch Anlagebetrag 10.000 €
Investiertes Kapital 9.946 € Maximale Rückzahlung 10.000 €

Der Basispreis liegt hier bei 80,38 % des Schlusskurses der Aktie am Ende der Zeichnungsfrist.

Liegt der Kurs des Basiswertes Allianz SE am Bewertungstag 17.03.2017 über oder bei dem Basispreis, wird der Nennwert von 10.000 € ausgezahlt. Daneben erhält der Anleger während der Laufzeit von einem Jahr 3,6 % Zinsen. Liegt der Kurs des Basiswerts unter dem Basispreis von 116 €, z.B. bei 110 €, bekommt der Anleger entweder 86 Aktien (zzgl. Bardifferenz) physisch geliefert oder entsprechend dem Bezugsverhältnis eine Barrückzahlung.

Diese Barrückzahlung beträgt im vorliegenden Beispiel, bezogen auf die Investition von 10.000 € Nennwert, 9.483 €. Sie liegt folglich um 463 € unter dem investierten Betrag von 9.946 €.

Barrückzahlung  =  8,621 × 110 € × 10 = 9.483 €

Der Anleger erhält Zinsen von 360 €, denen ein Wertverlust von 463 € gegenübersteht. Die Rendite ist folglich negativ.

Hätte der Anleger am 11.03.2016 stattdessen in 86 Allianz-Aktien investiert, hätten seine Anschaffungskosten (ohne Handelsgebühren) 12.411,52 € betragen.

Anschaffungskosten  =  86 × 114,32 € = 12.411,52 €

Sein Verkaufserlös (ohne Börsengebühren) am 17.03.2017 hätte (bei einem Kurs von 110 €) 9.460 € betragen, der Verlust also 2.951,52 €. Dagegen ist die zwischenzeitlich erhaltene Dividende zu rechnen. Der Verlust ist also deutlich höher als bei der Aktienanleihe. Sofern der Anleger die Liquidität nicht benötigt hätte, hätte er allerdings zu diesem Zeitpunkt nicht verkauft. Allerdings kann auch der Investor der Aktienanleihe die erhaltenen Aktien erst einmal behalten und auf einen Kursanstieg warten.

Der Investor hätte von einem höheren Aktienkurs profitiert, wenn dieser den Anschaffungskurs von 144,32 € überstiegen hätte (z.B. 150,00 €). Er hätte dann 12.900 € erlöst. Bei einem Aktienkurs von z.B. 129 € am 17.03.2017 hingegen wäre der Verkauferlös 11.094 €, der Veräußerungsverlust würde 1.317,52 € betragen und damit deutlich über dem bei der Aktienanleihe liegen.

Im vorstehenden Beispiel ist der Zinssatz relativ gering. Dies hängt auch damit zusammen, dass nicht unbedingt damit zu rechnen ist, dass der Kurs der Allianz SE am Bewertungstag 17.03.2017 unter 116 € liegt. Die Rendite würde also dem Zinssatz entsprechen.

Der aktuelle Kurs der Aktie spiegelt sich im aktuellen Kurs der Aktienanleihe wider. Im vorstehenden Beispiel ist der Aktienkurs der Allianz SE am 28.07.2016 von 144,32 € am Emissionstag auf 127,75 € gesunken. Der Kurs der Aktienanleihe ist auf 98,29 % gefallen und liegt damit um mehr als einen Prozentpunkt unter dem Emissionskurs.

Am Markt werden auch Aktienanleihen mit deutlich höheren Verzinsungen angeboten wie folgendes Beispiel zeigt:

Beispiel B

Aktienanleihe auf Thyssen Krupp AG, emittiert von der WGZ Bank
Emissionstag 08.04.2016 Letzter Handelstag 23.06.2017
Beginn Zinslauf 12.04.2016 Fälligkeit = Bewertungstag 23.06.2017
Auszahlung 30.06.2017 Nominalbetrag 1.000 €

Basispreis

Schlusskurs Börse Frankfurt

14,50 €

18,675 € (08.04.2016)

Kupon 7,0 %
Anzahl Aktien 68,966 Emissionspreis 99,32 %
Tilgung Barausgleich Anlagebetrag 10.000 €
Investiertes Kapital 9.932 € Maximale Rückzahlung 10.000 €

Der Basispreis beträgt hier 77,64 % des Schlusskurses der Aktie am Emissionstag.

In diesem Beispiel beträgt die Laufzeit – anders als im Beispiel A – 14,5 Monate, sodass der Zins von 7 % einem Zinssatz von 5,79 % p.a. entspricht. Es gelten die gleichen Bedingungen wie im Beispiel A. Der Kurs der Aktienanleihe am 28.07.2016 betrug 102,33 %, also 3 Prozentpunkte mehr als der Emissionskurs. Dies beruht auf einer Kurssteigerung des Aktienkurses zwischen Emissionstag 08.04.2016 (18,675 €) und 28.07.2016 (20,34 €).

Der gegenüber dem Beispiel A höhere Zinssatz beruht auf Erwartungen der Bank über die künftige Kursentwicklung der Aktie, ihrer Volatilität (Kennzahl für die Häufigkeit und Intensität der erwarteten Kursschwankungen) sowie saisonalen Einflüssen. Je höher die Verzinsung, desto höher auch die Bonitäts- und Ausfallrisiken, sodass die Rendite geringer ausfallen kann als bei einem geringeren Nominalzins.

Folgendes Schaubild zeigt die generelle Funktionsweise von Aktienanleihen sowie die Auswirkung von Kursänderungen auf den Rückzahlungsbetrag:

Gewinn-/Verlustkonstellation einer Aktienanleihe bei Fälligkeit

Solange der Zins höher ist als der Kursverlust der Aktien, ergibt sich noch eine positive Rendite. Im günstigsten Fall erzielt der Anleger genau den Basispreis seiner Aktie zuzüglich der vereinbarten Zinsen.

Was sollten Sie bei Investitionen in Aktienanleihen beachten?

Aktienanleihen erscheinen sehr attraktiv für Privatanleger, weil sie deutlich höhere Zinsen versprechen, als „sichere” Anleihen, wie z.B. Bundesanleihen. Zudem haben sie eine kurze Laufzeit von in der Regel 1 bis 1,5 Jahren, sodass der Anlagezeitraum überschaubar ist. Es ist auf die Laufzeit der Aktienanleihe zu achten, da der angegebene Zinssatz sich immer auf die Gesamtlaufzeit der Aktienanleihe bezieht und nicht auf ein Jahr.

Die Kursentwicklung des Referenzpapieres, also der jeweiligen Aktie, hat einen erheblichen Einfluss auf den Kurs der Aktienanleihe am Bewertungstag, ebenso wie über die gesamte Laufzeit. Bei einer unterjährig positiven Kursentwicklung kann der Anleger die Aktienanleihe vor Fälligkeit zu einem über dem Emissionskurs bzw. Nennwert liegenden Betrag verkaufen. Er erhält die Zinsen beim Verkauf anteilig als Stückzinsen. Der potenzielle Investor sollte in der Lage sein, die künftige Marktentwicklung realistisch einzuschätzen. Die Erstellung einer Best- und Worst-Case-Berechnung ist sinnvoll.

Im Gegensatz zur Aktie erhält der Investor keine Dividende.

Aufgrund der bestehenden Kursrisiken des Basiswerts sollte sich der potenzielle Anleger nicht nur auf den angebotenen Zinssatz fokussieren, sondern sich eingehend mit der zugrunde gelegten Aktie befassen, um deren Kurschancen und -risiken besser einschätzen zu können.

Der Anleger ist dem Emittenten-/Bonitätsrisiko ausgesetzt, d.h. dem Risiko eines Totalverlustes des eingesetzten Kapitals (ggf. sogar der Zinsen), wenn die emittierende Bank in eine Überschuldung oder Zahlungsunfähigkeit gerät.

Protect-Aktienanleihen

Protect-Aktienanleihen sind eine Weiterentwicklung der klassischen Aktienanleihen. Entscheidend ist hierbei das Über- oder Unterschreiten einer bestimmten Barriere von z.B. 80 % des Börsenkurses der Aktie am Festlegungstag. Der Basispreis ist in diesem Fall anders definiert. Er entspricht dem Schlusskurs der Aktie am Emissionstag. Das Bezugsverhältnis der Aktien wird anhand dieses Basispreises (100 %) festgelegt. Die Barriere beträgt meist 80 % davon. Der Basispreis × 0,8 ergibt die Barriere, die als Kurs ausgewiesen wird.

Barriere  =  Basispreis × 0,8

Diese erscheint dem Anleger als Sicherheitspuffer. Das Bezugsverhältnis ist jedoch niedriger als bei der klassischen Aktienanleihe, d.h. der Anleger erhält bei Unterschreiten der Barriere weniger Aktien als bei der klassischen Aktienanleihe. Das liegt daran, dass das Bezugsverhältnis bei der Protect-Aktienanleihe anhand des Börsenkurses ermittelt wird. Bei der klassischen Aktienanleihe liegt der Basispreis jedoch deutlich darunter (ebenfalls meist bei 80 %). Das Bezugsverhältnis der Aktien wird anhand dieses niedrigeren Basispreises ermittelt und ergibt – bezogen auf den Nennwert – mehr Aktien als bei der Protectanleihe, was beim Anleger bei Unterschreiten der Barriere (Protectanleihe) bzw. des Basispreises (bei der klassischen Aktienanleihe) zu einem geringeren Rückzahlungsbetrag führt.

An zusätzlichen Chancen bei einem über der Barriere liegenden Kurs partizipiert auch bei der Protect-Aktienanleihe ausschließlich die emittierende Bank.

Wie obige Beispiele zeigen, lag der Basispreis dort ebenfalls bei 77 % bis 80 % des Aktienkurses am Emissionstag. D.h. es besteht ebenfalls ein Sicherheitspuffer von 20 % bis 23 %. Für den Investor ergibt sich folglich kein Vorteil aus der „Protect-Aktienanleihe” gegenüber der klassischen Aktienanleihe – im Gegenteil.

Folgendes Beispiel (ohne Berücksichtigung von Zinsen) soll dies veranschaulichen:

Beispiel 1: Aktienanleihe

Annahme:
Nennwert des Anteils der Anleihe: 1.000 €,
Börsenkurs Allianz bei Emission: 127 €,
Basispreis (80 % vom Börsenkurs): 101,60 €,

Bezugsverhältnis  =  
Nennwert
/
Basispreis
 =
1.000 €
/
101,60 €
 =  9,84 Aktien

Bei einem Kurs (Referenzpreis) der Aktie bei Fälligkeit von 100,00 €, erhält der Anleger 100 × 9,84 Aktien oder 984,00 €.

Beispiel 2: Protect-Aktienanleihe

Annahme:
Nennwert: 1.000 €,
Börsenkurs Allianz bei Emission (hier Basispreis genannt): 127 €

Bezugsverhältnis  =  
Nennwert
/
Basispreis
 =
1.000 €
/
127 €
 =  7,874 Aktien

Bei einem Kurs (Referenzpreis) der Aktie bei Fälligkeit von 100,00 €, erhält der Anleger 100 × 7,874 Aktien oder 787,40 €.

Das ist deutlich weniger als bei der klassischen Aktienanleihe.

Indexanleihen

Indexanleihen sind eine Kategorie innerhalb der Aktienanleihen. Statt auf die Entwicklung einer bestimmten Aktie zielen sie auf die Entwicklung eines Aktienindex (z.B. Dax) ab. Für den Fall der physischen Rückzahlung erfolgt diese in Form eines bestimmten Indexzertifikats.

Kosten der Aktienanleihen

Erwirbt der Investor die Aktienanleihe durch Zeichnung, entstehen keine Börsengebühren. Bei einem späteren Erwerb fallen die banküblichen Spesen des Börsenhandels an.

Weitere Kosten sind für den Anleger nicht erkennbar. Im Gegenteil, er hat den Vorteil, dass der Emissionskurs meist unter 100 % liegt, wie oben angeführte Beispiele zeigen.

Allerdings trägt der Anleger dennoch die Emissions-, Vertriebs- und Verwaltungskosten der emittierenden Bank. Diese schlagen sich im Emissionspreis nieder und sind aus den Anleihebedingungen ersichtlich.

Alternativen zu Aktienanleihen

Die Tatsache, dass der Anleger durch Diversifikation, d.h. Anlage in mehrere Aktienanleihen, Geld investieren kann, wirkt sich positiv aus. Er kann sein Portfolio so strukturieren, dass er zum einen Aktienanleihen auf Aktien mit geringeren Kursrisiken bzw. geringerer Volatilität mit geringeren Zinsen kauft. Zum anderen kann er Aktienanleihen auf Aktien mit höheren Kursschwankungen und entsprechend höheren Zinsen erwerben.

Um Aktienkursrisiken und folglich geringe oder sogar negative Renditen zu vermeiden, sind festverzinsliche Anleihen eine alternative Anlageform. Hierzu zählen z.B. Unternehmensanleihen. Hier besteht das Bonitätsrisko des emittierenden Unternehmens. Unternehmensanleihen haben eine höhere feste Laufzeit, meist mehrere Jahre. Der Börsenkurs der Unternehmensanleihen verändert sich bei Aktienkursschwankungen der emittierenden Unternehmen ebenfalls. Bei sinkenden Kursen sind Verkäufe während der Laufzeit zwar möglich, aber nicht attraktiv.

Eine Alternative mit hohen Renditen ist das Crowdinvesting mit BERGFÜRST. Ist der Investitionsbetrag erreicht, sind keine Zeichnungen mehr möglich. Die investierten Beträge können wie Anleihen innerhalb der Plattform für Immobilien-Crowdinvesting zum aktuellen Kurs gekauft oder verkauft werden.

Bild-Copyright: solarseven / Shutterstock.com

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