Whisky als Geldanlage – nur für Kenner oder attraktives Investment?

Annette de los Santos, 11.09.2017

Auf der Suche nach attraktiven Investments und alternativen Geldanlagen stößt man früher oder später auf Whisky. Bei Sammlern erfreut sich das hochprozentige „flüssige Gold“ schon längst großer Beliebtheit, denn bestimmte Sorten und Jahrgänge unterliegen erheblichen Wertsteigerungen von teilweise 2000 % und mehr. Wir haben uns das Thema genau angeschaut und geben Ihnen hier einen umfangreichen Einblick in das Thema Whisky als Geldanlage.

Wo kommt der Whisky her?

Iren und Schotten streiten sich bis heute, wer den Whisky erfunden hat. Erstmals aktenkundig auf einem schottischen Steuerbeleg wurde Whisky als „Aqua Vita“ 1494. Damals stellte ihn der Benediktiner Mönch John Cor im Kloster Lindores in Schottland her. Auf gälisch heißt der Whisky „Uisce beathe“, was soviel wie „Wasser des Lebens“ bedeutet.

Der heute weltweit größte Whisky-Produzent ist Indien. Weltgrößter Whisky-Konsument ist mit 2,15 Liter pro Kopf Frankreich. Japan begann vor 90 Jahren erstmals und möglichst originalgetreu Scotch-Whisky zu brennen und nimmt inzwischen regelmäßig mit Erfolg an internationalen Wettbewerben teil. Auch in europäischen Ländern, sogar in Deutschland wird inzwischen Scotch Whisky produziert. Diese Whiskys bedienen das niedrige Preissegment und eignen sich nicht als Renditeobjekte. Auch irische und amerikanische Whiskeys erzielen keine nennenswerten Renditen und sind daher als Wertanlage nicht geeignet.

Für erfahrene Sammler ist nur schottischer Single Malt Whisky von Bedeutung. Die älteste bekannte Flasche, der Glenavon Special Liqueur Whisky wurde vermutlich zwischen 1851 und 1858 abgefüllt und hält den Guinness Weltrekord für die älteste Whisky-Flasche. Sie wurde 2006 in London für fast 14.850 Britische Pfund versteigert, nachdem sie über Generationen im Besitz einer irischen Familie war.

Die teuersten Whiskys der Welt

Im Januar 2014 wurde eine kunstvolle 6-Liter-Flasche von Macallan „M“ in Hongkong für umgerechnet ca. 465.000 € versteigert und enthält Whisky aus spanischen Sherry-Fässern, der zwischen den 1940er und 1990er Jahren gebrannt wurde. Er ist damit der teuerste Whisky der Welt.

Übersicht: Die Top 10 der teuersten Whiskys der Welt:

Platz Name Preis Verkaufs-
Jahr
1 Macallan M im Kristall-Dekanter 465.000 € 2014
2 Macallan 64 Lalique Cire Perdue 367.000 € 2010
3 Dalmore 62 Jahre 145.000 € 2011
4 Dalmore Trinitas 64 Jahre 136.000 € 2011
5 Bowmore 1957 120.000 € 2012
6 Yamazaki 50 Jahre 116.000 € 2016
7 Dalmore Trinitas 64 Jahre 114.000 € 2010
8 Karuizawa 1960 106.000 € 2015
9 Glenfiddich Janet Sheed
Roberts Res. 1955
72.000 € 2012
10 Bowmore 1964 71.000 € 2013

Quelle: Alkoblog, Stand: Juni 2017

Den Bowmore 1957, der auf 12 Flaschen limitiert wurde, können Sie seit November 2015 für 145.000 € im Berliner KaDeWe erwerben. Das entspricht einer Wertsteigerung von etwa 50 % in 2 Jahren, also einer Rendite von 25 % p.a.

Auch die Wertsteigerung des 50-jährigen Yamazaki ist bemerkenswert: Er kam 2005 mit einer Auflage von 250 Flaschen für 9.000 € pro Stück auf den Markt. In 11 Jahren ist der Preis nahezu um das Dreizehnfache gestiegen.

Schreibweise: Whisky oder Whiskey?

Eine Eselsbrücke hilft hier weiter: In allen Ländern, in denen der Ländername in der Herkunftssprache ein „e“ enthält, wird auch der Whiskey so geschrieben, d.h. in Irland und den USA. In Schottland und Kanada hingegen bleibt es beim Whisky ohne „e“. Deutschland hat für seinen Scotch die schottische Schreibweise übernommen.

Zutaten und Reifezeit von Whisky

Der schottische und der irische Whisky wurde traditionell aus gemälzter Gerste (Barley) hergestellt. Die britischen und irischen Auswanderer mussten sich in Amerika den dortigen Gegebenheiten des Bodens anpassen und kreierten den Bourbon, der etwa zu Hälfte aus Mais besteht. Heute werden auch Weizen und andere Getreide bei der Herstellung verwendet. Allerdings besteht der schottische Malt Whisky weiterhin aus Gerste.

Die Whiskyherstellung ist an sich nicht teuer. Die Reifezeit im Fass, die Auswahl der Fässer, die Reinheit (Single Malt) haben allerdings eine erhebliche Auswirkung auf den Preis. Die Brennereien erzielen beim Verkauf von Spitzenwhiskys sehr gute Margen.

Das Alter auf einer Whiskyflasche gibt an, wie alt der jüngste, enthaltene Whisky ist. Die Einstiegsabfüllungen der Brennereien sind meist 10 bis 12 Jahre alt. Danach steigt das Alter bis zu 30 Jahren und mehr. Mittlerweile gibt es auch viele No-Age-Statement Whiskys (NAS) ohne Altersangabe, die nur nach dem Geschmack kreiert werden und aus Whiskys unterschiedlichen Alters bestehen. Meist werden für den schottischen Whisky ehemalige Sherry Fässer verwendet.

Eine wesentliche Rolle beim Whisky spielt auch der Torf. Schottland ist von Mooren und meterhohen Torfschichten durchzogen. Der Torf wird abgebrannt und das feuchte Malz wird über mit Torf beheizten Feuerstellen getrocknet. Je nach Dauer der Zeitspanne, die das Gerstenkorn dem Torfrauch während der Trocknungszeit ausgesetzt ist. Beispielsweise wird bei Laphroaig von insgesamt 30 Stunden 18 Stunden über Torffeuer getrocknet. Je länger die Zeitspanne ist, desto rauchiger schmeckt später der Whisky.

Kleine Whiskykunde – wichtige Infos für Whisky-Investoren

Abfüller: Von den meisten Brennereien gibt es Originalabfüllungen, d.h. sie stammen direkt aus der Brennerei. Manchmal werden Fässer an unabhängige Abfüller verkauft, die diese unter ihrem eigenen Namen abfüllen, oft als Einzelfass. Die Fässer werden in eigenen Lagerhäusern der weiteren Reife zugeführt. Unabhängige Abfüller sind z.B. Gordon & MacPhail, Signatory Vintage, William Cadenhead, James MacArthur und The Whisky Connaisseur.

Alkoholgehalt: Standard-Whiskys 40 % bis 43 %, Whiskys ohne Kühlfilterung 46 %, Whiskys in Fassstärke 46 % bis 53 % (mit Wasser verdünnen).

Brennerei: Der Großteil der schottischen Brennereien liegt in den Highlands, einige auch auf den Inseln wie z.B. Islay. Die Region prägt den Geschmack. Noch entscheidender für den Geschmack ist allerdings die Form der Brennblasen, die bei jeder Brennerei individuell ist.

Cask: Ist die englische Bezeichnung für das deutsche Wort „Fass“.

Malt: Englische Bezeichnung für Malz. Für schottischen Whisky wird Barley Malt verwendet, d.h. Malz, das aus Gerste hergestellt wird.

Qualität: Lediglich die Single Malt Whiskys aus Schottland und teilweise auch aus Japan eignen sich dafür, Whiskey als Sammlerobjekt zu kaufen.

Scotch: Hierunter versteht man meist Blended Whisky aus Schottland, bei dem die Destillate verschiedener Brennereien gemischt werden, um dem Getränk einen möglichst einheitlichen Geschmack zu geben. Entsprechend der „Scotch Whisky Order“ darf die Maische nur aus Wasser und gemälzter Gerste bestehen. Andere Getreidesorten dürfen nur als ganze Körner zugegeben werden. Neben Wasser darf nur Zuckerkulör E 150 zur Farbgebung hinzugefügt werden. Die Reifungsdauer muss mindestens 3 Jahre betragen. Johnnie Walker ist z.B. ein Blended Whisky.

Single Malt: Wird im Gegensatz zu Blended Whisky in einer einzigen Destillerie gebrannt. Dennoch werden auch beim Single Malt die Whiskys von vielen Fässern mehrerer Jahrgänge einer Destillerie gemischt, um dem Whisky einen einheitlichen Geschmack zu verleihen.

Single Cask: Ist eine Besonderheit der Single Malts. Es handelt sich um Einzelfass-Abfüllungen, die tatsächlich aus einem einzigen Fass stammen und nicht vermischt sind. Der größte Teil dieser Whiskys wird von unabhängigen Abfüllern angeboten. Sie sind selten und werden seit einigen Jahren immer häufiger als „Bonbon“ angeboten. Die Scotch Malt Whisky Society füllt ausschließlich Single Casks ab. Allerdings werden ihre Abfüllungen, die immer wieder für Erstaunen sorgen, ausschließlich an Mitglieder verkauft.

Stern: Ein roter Stern bezeichnet ein besonders gutes Preis-Leistungsverhältnis. Einen goldenen Stern erhalten nur Spitzenwhiskys mit exzellenter Qualität.

Der Whiskymarkt in der Übersicht

Es gibt weltweit etwa 3.000 verschiedene Whiskyflaschen auf dem Markt und jedes Jahr erscheinen ca. 1.000 neue Flaschen. Der Whiskymarkt ist also groß. Daher haben wir einen kurzen Überblick für Sie erarbeitet.

Die vier größten Scotch Whiskymarken

Die 4 größten Scotch Whiskymarken (Marktanteil insgesamt ca. 50 %) der Welt sind:

  1. Johnny Walker (Blended Scotch): Die Marke gehört zu Diageo, der auch Crown Royal, Bulleit, Seagram’s, George Dickel, Caol, Ila, Talisker, Lagavulin, Oban, J&B, Bell’s, Buchanan’s und Cardhu gehören. Marktanteil 34,4 %. Von der Jahresproduktion entfallen mittlerweile 50 % auf China.
  2. Chivas Regal (Blended Scotch): Die Marke gehört zu Pernod Ricard. Es ist die einzige Marke der Liste, die ein Reifungsalter auf der Flasche angibt. Zudem ist es auch die einzige große Marke, deren günstigster Whisky knapp über 20 € kostet.
  3. Grant’s (Blended Scotch): Das Unternehmen William Grant & Sons hat einen Marktanteil 10,4 %. Dem Unternehmen gehört auch die Marke Glenfiddich.
  4. Ballantine’s (Blended Scotch): Die Marke gehört ebenfalls zu Pernod Ricard und wird auch in den meisten Supermärkten angeboten.

Hinter all diesen Marken stehen große Konzerne, die weit mehr Spirituosen als nur Whisky verkaufen. Beispielsweise besitzt Pernod Ricard auch die Rum Marke Havanna Club, die Gin Marke Beefeater und die Wodka Marke Absolut sowie viele weitere.

3 der 4 größten Whiskymarken sind bereits für weniger als 20 € bei Discountern und in Supermärkten zu haben. Außerdem handelt es sich bei ihnen um Blended Scotch und nicht um Single Malt. Als Sammlerobjekte oder für Connaisseure eignen sie sich deshalb nicht. Von den Single Malt Whiskys belegen Glenfiddich und Glenlivet erst die Plätze 7 und 8. Der Whiskymarkt hat folglich eine Pyramidenform und die Sammlerstücke sind lediglich bei den kleineren Destillerien zu finden.

Der Sammlermarkt boomt wie nie zuvor und Preise im sechsstelligen Eurobereich sind keine Seltenheit mehr – die Wirtschaftskrise spielt bei dieser Klientel keine Rolle. Inzwischen steigen auch zunehmend Spekulanten in den Whiskymarkt ein, weil sie eine höhere Rendite als an den herkömmlichen Börsen erwarten. Von 2014 auf 2015 stieg das Volumen im Auktionsmarkt in Großbritannien von 5 Mio Pfund auf 6,75 Mio Pfund. Dies entspricht einem Anstieg um 35 %.

Folgendes Schaubild zeigt die Entwicklung des Whisky Index für Whisky Raritäten der Rare Whisky 101 Ltd. (Apex 1000) im Vergleich zu DAX, Rohöl und Gold über 12 Monate von 2014 auf 2015 (hellblau) sowie über 24 Monate (dunkelblau) von 2014 bis 2016:

Entwicklung des Whisky Index für Whisky Raritäten im Vergleich zu Dax, Rohöl und Gold:

Entwicklung des Whisky Index

Quellen: whisky-investments.de, theice.com, boerse-frankfurt.de, Stand: Juni 2017

Einige Experten befürchten eine baldige Spekulationsblase. Noch allerdings steigt die Nachfrage nach Spitzenwhiskys. Andere Experten weisen darauf hin, dass die Auswahl an besonders alten Whiskys in den nächsten 5 bis 6 Jahren sich deutlich reduzieren wird, was wiederum zu Preissteigerungen führen dürften. Es bleibt also – wie immer – abzuwarten, welche Prognose sich dann tatsächlich erfüllt.

Was Sie beim Whiskykauf als Sammlerobjekt beachten sollten

Beim Investieren in Whiskys ist der Geschmack nicht unbedingt von entscheidender Bedeutung. Es gibt zu viele verschiedene Vorlieben. Wichtiger ist es, sich auf seltene und alte Whiskys zu fokussieren. Schottische Single Malt Whiskys belegen – von wenigen Ausnahmen abgesehen – die vordersten Plätze.

Die begehrtesten Sorten sind Dalmore, Bowmore, Macallan, Springbank, Lagavulin, Glenmorangie, Laphroaig, Aardberg sowie der japanische Karuizawa und der irische Scotch Island.

Whiskys, die vor 1975 gebrannt wurden, sind generell wertvoller und teurer als die später produzierten. Dies liegt nicht nur am Alter, sondern auch daran, dass die Gerste und andere Zutaten damals noch schonender und biologischer angebaut wurden als heutzutage. Auch das Alter bzw. die Reife der Fässer, soweit gut erhalten, spielen eine entscheidende Rolle. Diese Whiskys sind natürlich extrem teuer.

Limited Editions oder Jubiläumseditionen sowie bestimmte Serien und Abfüllungen mit geringer Auflage sind die eigentlichen Schätze, die hohe Renditen von 40 % (teilweise sogar 1.300 %) und mehr erzielen können.

Wer das nötige Kleingeld hat, kann die Spitzenwhiskys auf entsprechenden Versteigerungen, die teilweise auch in Deutschland stattfinden, erwerben. Angesichts der bereits sechsstelligen Preise muss man mit weiteren Wertsteigerungen jedoch Geduld aufbringen.

Auch exzellente Single Malt Whiskys mit einer besonderen Geschichte können zu einer begehrten Investition werden. So z.B. der Glenfiddich Snow Phoenix. Weil das Lagerhaus eingestürzt war, lagen die Fässer im Winter unter Schnee und wurden nach der Schneeschmelze im Frühjahr verkauft. Der Preis stieg innerhalb eines Tages von 70 € auf 120 €.

Es gab auch schon Sammler, die „Schnäppchen“ in Duty Free Shops erworben haben. Dies setzt natürlich solide Kenntnisse voraus. Geübte Sammler kaufen 3 Flaschen einer Sorte: Eine zum Trinken, eine zum Tauschen und eine für einen späteren Verkauf.

Kriterien und Tipps für das Whisky-Investment

  • Investitions-Budget festlegen
  • Preis ab 100 €
  • Limitierte Auflage (250 bis 500 Flaschen)
  • Sonderabfüllung (z.B. Jubiläum) / Sonderedition / Spezialserie
  • Originalabfüllung der Brennerei
  • Flaschen mit goldenem Stern (Spitzenwhiskys)
  • Kauf in renommierten Spezialgeschäften oder der Destillerie
  • Kein Internetkauf!
  • Besondere Verpackung, originelles Flaschenetikett
  • Besondere helle Farbe
  • Whiskys mit Jahrgangsangabe
  • Kauf möglichst bald nach Erscheinen
  • Spezialisierung auf einzelne Whiskymarken oder Regionen
  • Jackson Klassifizierung von mind. 90 Punkte
  • Preisentwicklung beobachten

Von einem Kauf in Internetshops oder bei nicht auf Whisky spezialisierten Onlineauktionen raten Experten ab, weil die hier verkauften „Spitzenwhiskys“ oft gepanscht sind und minderwertiger Whisky in leere Flaschen abgefüllt wurde.

Wer sich ernsthaft mit Whisky-Investments beschäftigen möchte, kommt um einen gewissen Aufwand an Recherchearbeit, Verkostungen und auch Reisen nicht herum.

Alkohol-Aktien und Alkohol-Fonds

Selbstverständlich können Sie Aktien der großen Alkoholproduzenten, die meist auch Whiskys im Angebot haben, erwerben. Allerdings würde man hier nicht mehr von Whisky Investment sprechen.

Seit Juni 2014 gibt es den weltweit ersten Whiskyfonds der Welt, der sich auf seltene, wertvolle und alte Single Malt Whiskys spezialisiert hat. Der Platinum Whisky Investment Fonds, der im Juni 2014 in Hongkong von Rickesh Kishnani aufgelegt wurde, ist auf 7 Jahre konzipiert und strebt jährliche Dividendenausschüttungen von 15 % bis 17 % an. Allerdings ist hier eine Mindesteinlage von 250.000 US$ erforderlich.

Das Whisky Investment hat kein Totalverlustrisiko

Wer in Whisky als Sachwert investieren möchte, sollte entweder das nötige Kleingeld und solide Kenntnisse besitzen oder aber ein exzellenter Kenner sein, um Whiskys mit hohem Potenzial frühzeitig zu kaufen und dann lange zu lagern. Es gibt Firmen, die die Einlagerung für den Eigentümer unter optimalen Bedingungen anbieten. Das lohnt sich aber erst ab einer bestimmten Flaschenanzahl.

Selbst, wenn Sie beim möglichen Verkauf nicht die gewünschte oder keine Rendite erzielen würden, können Sie den Whisky immer noch allein oder mit Freunden trinken und ihn je nach Geschmack pur, mit Wasser verdünnt oder auf Eis genießen. Erst dann haben Sie einen Totalverlust, aber eben auch einen besonderen Moment.

Cheers!

Bild-Copyright: Alexander Raths / Shutterstock

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