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Ad hoc Mitteilung: URBANARA GmbH schließt trotz Schwierigkeiten erforderliche Finanzierungsrunde ab

URBANARA 03.11.2017, 17:00

Die URBANARA GmbH konnte trotz der schwierigen Situation der URBANARA-Gruppe bedingt durch den verschärften Wettbewerb und die hohen Struktur- und Beratungskosten eine weitere Wachstumsfinanzierung in Höhe von EUR 3,48 Millionen abschließen. Die früher erforderlich gewordene Finanzierung konnte jedoch nicht allein im Rahmen der ursprünglich geplanten internen Finanzierungsrunde bereitgestellt werden. Das Kapital wird daher neben bestehenden Investoren auch von einem neuen Finanzinvestor in die URBANARA GmbH investiert. Die Investoren haben die URBANARA-Gruppe bereits im Juli 2017 durch eine Brückenfinanzierung gestützt, so dass ein Insolvenzrisiko der URBANARA-Gruppe vermieden werden konnte.  

Voraussetzung zum Erhalt der Brückenfinanzierung und der finalen Finanzierungszusagen war die Verringerung der Struktur- und Beratungskosten durch die Veräußerung der Beteiligung der URBANARA Home AG an der URBANARA Holding GmbH und die anschließende Liquidation der URBANARA Home AG. Der Vorstand konnte trotz der durch die Krisensituation erforderlichen erheblichen Abschreibung der Beteiligung (die Bewertung der Beteiligung fiel von einem Betrag von mehr als EUR 10 Millionen auf EUR 190.000) noch einen Kaufpreis von EUR 200.000 für die Beteiligung erzielen. Der Kaufpreis soll die Kosten der Liquidation decken. Auch konnte verhandelt werden, dass jeder BERGFÜRST-Aktionär bei der Verteilung etwaiger zukünftiger Exit-Erlöse ab einem Exit-Erlös von mindestens EUR 6 Millionen, EUR 5,60 pro Aktie, maximal EUR 5.600, erhalten soll. Diese Vereinbarung steht aber unter dem Vorbehalt weiterer Finanzierungserfordernisse.   

Die Veräußerung der Beteiligung an der URBANARA Holding GmbH steht unter der aufschiebenden Bedingung der Zustimmung der Hauptversammlung gemäß § 179a AktG. Der Vorstand hat daher beschlossen, zeitnah eine Hauptversammlung einberufen. Diese soll auch über die Tagesordnungspunkte betreffend das Geschäftsjahr 2016 beschließen.  

Ben Esser
Vorstand URBANARA Home AG
ben@urbanara.com
+49 151 21 28 13 49

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7 Kommentare

7

Andrea Kummermehr

01.10.2018, 13:46

Sehr geehrte Investoren,

entschuldigen Sie bitte, aber wir melden uns erst jetzt bei Ihnen, weil wir die Kommunikation in Sachen URBANARA durch die Veröffentlichung der letzten Quartalsberichte sowie auch der Berichte zu den Jahreshauptversammlungen als abschließend klar angesehen hatten. Wir hatten die Kommentare bei den Beiträgen schlicht übersehen.

Tatsächlich können wir von unserer Seite keine weiteren Informationen, als die, die Sie auch hier auf der URBANARA Seite lesen können, an die Hand geben. Zusammenfassend sind es diese:

- Wie Sie hier im Beitrag „Mitteilung zum Quartalsbericht Q4 2017“ (https://de.bergfuerst.com/unternehmen/urbanara/blog-detail/1171/mitteilung-zum-quartalsbericht-q4-2017) lesen können,

„ist der Veräußerung der Beteiligung an der URBANARA Holding GmbH gemäß § 179a AktG sowie der Auflösung der Gesellschaft mit Wirkung zum 31. Dezember 2017 gemäß § 262 Abs. 1 Nr. 2 AktG zugestimmt worden.“

Diesen Beschlusspunkt hatten alle Aktionäre mit der Einladung zur Hauptversammlung erhalten und konnten dazu in der Hauptversammlung abstimmen. Wir haben auch die Stimmrechtsvertretung mit Weisung angeboten, sofern ein Aktionär nicht persönlich an der Hauptversammlung teilnehmen wollte/konnte.

- Des Weiteren wurden Sie in „Ad hoc Mitteilung: URBANARA GmbH schließt trotz Schwierigkeiten erforderliche Finanzierungsrunde ab“ (https://de.bergfuerst.com/unternehmen/urbanara/blog-detail/1030/ad-hoc-mitteilung-urbanara-gmbh-schliesst-trotz-schwierigkeiten-erforderliche-finanzierungsrunde-ab) darüber informiert, dass

„(...) jeder BERGFÜRST-Aktionär bei der Verteilung etwaiger zukünftiger Exit-Erlöse ab einem Exit-Erlös von mindestens EUR 6 Millionen, EUR 5,60 pro Aktie, maximal EUR 5.600 erhalten soll. Diese Vereinbarung steht aber unter dem Vorbehalt weiterer Finanzierungserfordernisse.“

Der Prozess der Auflösung der Gesellschaft und der Einzug der Aktien werden voraussichtlich bis Ende des Jahres, nach Ablauf der Sperrfrist, abgeschlossen sein – sofern keine Gläubiger bis dahin Einspruch eingelegt haben. Sollte dies passieren, kann sich das Verfahren auch verlängern. Uns ist jedoch nicht bekannt, dass bisher Einspruch eingelegt wurde.

Über den Abschluss dieser Prozesse informiert Sie URBANARA. Alle Aktionäre werden von uns dann dazu unverzüglich eine Postfachnachricht erhalten.

Viele Grüße
Ihr BERGFÜRST Team

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Martin Paulus

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09.01.2018, 19:25

Scheinbar nicht @ Heiko Buhr

die Fragen werden auch nicht beantwortet und Bergfürst hat Urbanara schon lange auf Seite 2 zu dem anderen "Erfolgsprojekt" verbannt und antwortet auch nicht.

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Heiko Buhr

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09.01.2018, 18:24

Gibt es irgendwo einen aktuellen Stand oder eine Information?

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Martin Wuppermann

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19.11.2017, 18:19

Wenn ich die Einladung zur HV richtig lese, wird das gesamte Vermögen der Urbanara AG zum Preis von Euro 200.000,00 verkauft. Danach wird die Gesellschaft aufgelöst.
Die Behauptung, die Gesellschaft hat eine erfolgreiche Finanzierungsrunde abgeschlossen, mag aus der Sicht der Fortführung des Geschäfts richtig sein. Aus der Sicht der bisherigen Aktionäre / Investoren liest sich das eher wie reine Vera.....ung.
Aus dem in der Einladung zur HV enthaltenen Kaufvertrag geht im übrigen auch nicht hervor, dass es noch eine Verpflichtung zur Zahlung eines zukünftige Erlös-Anteils an die Gesellschafter gibt. Das ist eine Luftnummer.
Fazit: das investierte Geld ist weg!

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Martin Paulus

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16.11.2017, 09:26

Keiner rührt sich hier mehr und Bergfürst antwortet auch nicht auf die Fragen.

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2

Lukasz Sulkowski

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14.11.2017, 21:38

Wird die Hauptversammlung online übertragen?
Mich würde interessieren wie die Bewertung von 10 Millionen auf EUR 190.000 fallen kann. Bisschen mehr Details wären nicht verkehrt.
Außerdem wäre es interessant wie Herr Schweizer geschrieben hat, was das jetzt genau für Auswirkungen für die Investoren hat.

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Daniel Schweizer

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05.11.2017, 18:51

Was bedeutet das jetzt konkret für uns Bergfürst-Investoren?

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