Z19 STADTHAUS PLUS

Die Zukunft des Wohnens: Barrierefreies Mehrgenerationenhaus in Bernburg mit flexiblen Grundrissen, eingegliedeter Arztpraxis und Pflegedienst

Laufzeit beendet

 

€ 437.590

Finanzierungsvolumen 

09.07.2019

Laufzeitende 

7,00 %

Zinsen p.a. 

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Z19 STADTHAUS PLUS

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Bericht in der Immobilien Zeitung

Z19 STADTHAUS PLUS 15.10.2018, 15:17

Liebe Investoren,

hiermit möchten wir Sie auf einen Bericht in der Immobilien Zeitung zum Projekt Z19 STADTHAUS PLUS aufmerksam machen. 

Hier können Sie den Artikel abrufen.

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8 Kommentare

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Gerhard Fenzl

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11.05.2019, 17:06

Jetzt hat BERGFÜRST es doch tatsächlich geschafft, seit MEHR ALS EINEM HALBEN JAHR keine Plattform-Neuigkeiten mehr zu diesem verfahrenen Projekt bekannt zu geben! Und das, obwohl mittlerweile 2 weitere Zinstermine verstrichen sein dürften!
Vielleicht läuft ja hinter den Kulissen inzwischen alles wunderbar, wird aber nur den Investoren kommuniziert?
Ich als Ex-Investor bekomme davon natürlich nix mehr mit.
Ich bin ja fast versucht, mit einer Mini-Summe wieder einzusteigen, um den vollen Zugang zu Investoren-Informationen zurück zu bekommen.
Denn es geht mir sowas gegen den Strich, tatenlos mit ansehen zu müssen, wie ein mutmaßlich skrupelloser Darlehensnehmer (ich verzichte hier auf drastischere Adjektive) den Gedanken des Crowdinvestments vorsätzlich gegen die Wand fährt.
Der Wiedereinstieg ist ja schon mit unter 10 Euro möglich! Das mach' ich glatt (falls BERGFÜRST mich lässt).

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Christopher Lahme

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20.04.2019, 18:25

Viel interessanter wird es sein, wie die desolate und inkompetente Geschäftsführung des GPV-Verbunds
das Finanzierungsvolumen in weniger als drei Monaten zurückzahlen möchte.

Auch hier wünscht man sich doch, dass Bergfürst eine entsprechende Prüfung durchführt, um einen
Grad der Gewissheit darstellen zu können.

Beim Totalausfall werde ich definitiv Strafantrag gegen die GPV und deren Geschäftsleitung beantragen lassen, um eine Durchgriffshaftung zu erzielen. Die Gesellschaft ist m.M. nach von Anfang an, für die Umsetzung des Projektes, unterfinanziert gewesen. Was mit dem Finanzierungsvolumen angestellt wurde, ist auch fraglich.
Entweder wurde hier Geld veruntreut oder das Finanzierungskonstrukt in dem Expose und den Berichten ist nicht korrekt/frisiert.

... Eine kleine Fahrt nach Nürnberg zur GPV "Unternehmensgruppe" steht dann auch an.
Oder vielleicht nach Altenau.. dort ist ja der Sitz der neuen Gesellschaft (Procher Beteiligungs GmbH) von Herrn Procher... in einer Ferienwohnung.

Alles sehr seriös. Super wie man hier geblendet wird.

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Thomas Meier

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26.03.2019, 14:27

In der Tat sehr frustrierend, wie der Darlehensnehmer einfach mauert und sich Bergfürst auf die neutrale Vermittlungsplattform zurück zieht. Um das Konzept Crowdlending nicht dauerhaft zu beschädigen, wäre es sinnvoll, wenn Bergfürst die Interessen der Anleger bündeln und aktiv vertreten würde. Es bleibt spannend zu sehen, was gegen Ende der Laufzeit passiert und inwieweit die Presse das Thema bei einem Totalausfall aufgreifen wird.
Sicher, jedes Geschäft kann schief gehen, das weiß auch jeder Anleger. Dennoch gibt es ja noch einen Grundstückswert. Eine offene Kommunikation des Darlehensnehmers wäre eigentlich selbstverständlich, eine bessere Interessenvertretung durch Bergfürst zumindest wünschenswert.

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Erik Büngeler

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27.02.2019, 15:36

Ein weiterer Artikel zum Projekt hier:

https://www.mz-web.de/bernburg/senioren-streiten-mit-bauherren-traum-von-eigentumswohnung-ist-geplatzt-30441446

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Gerhard Fenzl

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25.02.2019, 15:00

Ich bin ja zum Glück raus aus dem Projekt, aber trotzdem verfolge ich es noch mit Interesse. Und ich stelle verwundert fest: Obwohl bereits 2 Zinstermine geplatzt sind, ist es erstaunlich ruhig hier! BERGFÜRST selbst hält es offenbar nicht für nötig, unter "Neuigkeiten" mal wieder eine aktuelle Information einzustellen, und die Investoren haben wohl schon resigniert? Zu meiner Verwunderung ist der Handelsplatz wieder vollständig geöffnet! Wer den dezenten Hinweis auf die Säumigkeit des Emittenten ignoriert, kann offenbar wieder kaufen und verkaufen. Manche "Träumer" bieten ihre Anteile weiterhin zu über 100% an.
Alles sehr merkwürdig! Oder spielt sich eine angemessen heftige Diskussion woanders ab?

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Ramona Faber

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05.12.2018, 17:01

Ich verstehe durchaus, dass das hier Risikokapital ist. Und dass es natürlich auch passieren kann, dass mein Geld weg ist. Was ich aber nicht verstehe ist die Aussage in dem Zeitungsartikel, dass es Herrn Procher herzlich egal ist dass die Bergfürst Investoren nicht gut auf Ihn zu sprechen sind.
Schulden haben auch immer etwas mit Ehre zu tun. Und jemand dem das wichtig ist würde zumindest versuchen diese zurück zu zahlen und alles in seiner Macht stehende tun und zeigen, dass es ihm nicht egal ist. Klar wenn es dann dennoch scheitert ist es mein Risiko, damit habe ich auch kein Problem. Aber mit "mir doch egal" habe ich ein Problem.
Auch der weitere Satz in dem Kapitel wirkt so als ob Herr Procher von vornherein "nur" Kapital von den Bergfürsten gesammelt hätte, weil es für ihn das kleinste Risiko war und er ja nicht unbedingt danach schauen muss zurück zu zahlen. Das finde ich dann doch etwas unverschämt.

Gut, ich möchte nicht sagen, dass solche Aussagen in einem Zeitungsartikel nicht auch etwas überspitzt rüber kommen können. Für mich liest es sich jedenfalls so. Das Hinterlässt kein gutes Gefühl.

Herr Procher, wenn sie das ggf. lesen. Ich würde mich sehr freuen, wenn sie das ein wenig auflösen können. Möglicherweise ist es ihnen ja doch nicht ganz so egal. Das können sie jetzt gerne Zeigen. Über Worte von Ihnen würde ich mich sehr freuen.

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Christian Dr. Zimmer

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03.12.2018, 22:16

Ich frage mich auch ernsthaft, warum Bergfürst nicht aktiver wird gegen solche Machenschaften - das Geschäft lebt schließlich vom Vertrauen der Anleger, und mehr solcher "Anlagen" mit Totalverlust kann sich auch Bergfürst kaum leisten, dann wird es in Zukunft schwierig mit der Aquise von größeren Summen.
Ich hätte mir doch mehr Druck auf Herrn Pocher gewünscht von Seiten der Darlehensvermittler - entsprechende Konsequenz ist einfach, nur noch kleinere Summen in einzelne Projekte stecken, dann tut es nicht so weh.....

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1

Gerhard Fenzl

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17.10.2018, 17:17

Immerhin tritt BERGFÜRST jetzt offensiver auf und veröffentlicht sowohl einen Hinweis, dass die Emittentin ihren Verpflichtungen nicht nachkommt, als auch den kritischen Artikel der Immobilienzeitung.

Unter anderem ist da über GPV-Mann Procher folgendes zu lesen: "Die versprochene Verzinsung des Schwarmkapitals in Höhe von 7% p.a. ist er säumig - und macht keine Anstalten, den Betrag in Kürze bezahlen zu wollen. Das zur Verfügung gestellte Schwarmgeld, was er inklusive der Prämie an Bergfürst mit 12% verzinsen müsse, sei reines Risikokapital. Wer so etwas zeichne, müsse wissen, dass er es im Zweifel nicht wiedersieht."

Und Procher sagt weiter, er lasse sich von den Crowd-Anlegern nicht unter Druck setzen. Doch genau das muss passieren! BERGFÜRST als Plattform und die Gläubiger-Gemeinschaft muss diesem Mann klipp und klar signalisieren, dass er sein dubioses und unseriöses Spiel nicht beliebig weiter betreiben kann. Selbst wenn die Staatsanwaltschaft den Betrugsvorwurf eines Käufer-Ehepaares nicht weiter verfolgt: Warum zeigt BERGFÜRST diese Firma und diesen Mann nicht an? Das Ganze stinkt doch zum Himmel!

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