Rheinstraße Duisburg

Sozialer Wohnungsbau: Neubau von 20 Wohnungen - Sicherheit in Form von erstrangiger Grundschuld

102,9 %

Handelskurs

€ 800.000

Finanzierungsvolumen

30.04.2020

Laufzeitende

6,5 %

Zinsen p.a.

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Gesetzlicher Hinweis gemäß § 12 Abs. 2 VermAnlG: Der Erwerb dieser Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen. Weitere Informationen.

Das Wichtigste in Kürze

  • Projektentwicklung in Duisburg: Errichtung von zwei Gebäudeteilen mit insgesamt 20 Wohneinheiten. Zwei der Wohnungen, mit jeweils 10 Zimmern, werden als Wohngemeinschaften für demente Menschen konzipiert.
  • Feste Verzinsung von 6,5 % p.a.
  • Maximallaufzeit von rd. 24 Monaten (30.04.2020)
  • Mindestlaufzeit von rd. 8 Monaten (31.12.2018)*
  • Sicherheit: Grundschuld im ersten Rang. Diese beinhaltet ein abstraktes Schuldanerkenntnis mit Zwangsvollstreckungsunterwerfung in das gesamte Vermögen der Emittentin
  • Das Land NRW unterstützt den sozialen Wohnungsbau und so können aktuell 10 - 25 % des Investitionsvolumens durch Tilgungsnachlässe kompensiert werden.
  • In Duisburg fehlen aktuell bereits 5.000 Wohnungen - vor allem im sozialen Wohnungsbau.

* Ihr eingezahltes Kapital wird bereits nach Ablauf der Widerrufsfrist von 14 Tagen verzinst. Der Emittent kann, etwa bei vorzeitigem Projektabschluss, ab dem angegebenen Mindestlaufzeitdatum zurückzahlen.

Rheinstraße Duisburg

Das geplante Objekt in der Rheinstraße

Um welche Immobilie handelt es sich?

In der Rheinstraße 26/28, in 47198 Duisburg, werden zwei Baukörper mit insgesamt 20 Wohneinheiten und einer Wohnfläche von insgesamt rund 2.050 m² errichtet. Zwei der Wohneinheiten werden als Wohngemeinschaften für demente Menschen ausgestaltet und jeweils zehn Bewohner aufnehmen. Die Schlafzimmer und die gemeinschaftliche Wohnküche je Wohngemeinschaft werden sich auf insgesamt 360 m² erstrecken. Das Konzept ermöglicht eine intensivere Betreuung der Bewohner, da der für die Betreuung vorgesehene ambulante Pflegedienst nicht mehr von Patient zu Patient fahren muss, sondern alle Patienten an einem Ort vorfindet. Durch die eingesparte Fahrzeit haben die Pflegekräfte deutlich mehr Zeit für die Bewohner. Gleichzeitig organisieren die Bewohner ihren Alltag gemeinschaftlich und unterstützen sich gegenseitig, wodurch sie weiterhin in Gemeinschaft ein selbstbestimmtes Leben führen können.

Jeder Bewohner zahlt in diesem Konzept seinen Anteil an den in der Gemeinschaft entstehenden Gesamtkosten. Reicht dies nicht aus, unterstützt der Staat, sodass niemand aus dieser Wohnform ausgeschlossen wird. Durch das Pflegegesetz wurde festgelegt, dass diese Wohnform gegenüber der stationären Pflege bevorzugt gefördert wird. Die verbleibenden 18 Wohnungen werden Wohnflächen zwischen 47 m² und 107 m² aufweisen. Zusätzlich entstehen 20 (Außen-) Stellplätze.

Das Bauvorhaben wurde durch die Stadt Duisburg - Amt für Soziales und Wohnen - in das Mietwohnungsbauprogramm 2016 des Landes Nordrhein-Westfalen eingebunden. Insgesamt hat die Zahl der Sozialwohnungen in Deutschland in den vergangenen Jahren stark abgenommen, während der Bedarf stark angestiegen ist. Eine genehmigte Bauvoranfrage für das Objekt liegt vor. Die Förderfinanzierung für sozialen Wohnungsbau wurde bei der NRW.Bank beantragt. Die Emittentin wird das Objekt nach Finanzierung durch die NRW.Bank langfristig im Bestand behalten.

Sicherheit bei diesem Investment

Zugunsten der Anleger der Vermögensanlage wird eine erstrangige Grundschuld auf dem Objekt Rheinstraße 26/28, 47198 Duisburg bestellt und eingetragen (siehe Investment Memorandum). Diese beinhaltet ein abstraktes Schuldanerkenntnis mit Zwangsvollstreckungsunterwerfung in das gesamte Vermögen der Ultima Ratio Homberg GmbH & Co. KG. Zur Ablösung und damit Rückzahlung dieses Darlehens wird einer bzw. mehreren finanzierenden Banken die Möglichkeit eingeräumt Grundschulden in Höhe von bis zu 5 Millionen Euro vorrangig einzutragen. Die einzutragenden Rechte können von den begünstigten Banken nur dann in Anspruch genommen werden, wenn aus den bereitgestellten Mitteln die Rückzahlung des hier begebenen Darlehens gesichert wird.

Mehr Informationen zu dieser Anlagemöglichkeit erfahren Sie in unserem Blogbeitrag zum besicherten Bankdarlehen.

Mittelverwendung

Die hier eingeworbenen Finanzierungsmittel werden ausschließlich für den Ankauf des Grundstückes, sowie die Kosten bis zur Baugenehmigung für das Bauvorhaben eingesetzt.

Makrolage Duisburg

Makrolage Duisburg

Makrolage Duisburg

An der Mündung der Ruhr in den Rhein liegt Duisburg, seit 1873 kreisfreie Stadt und mit 502.694 Einwohnern zur Zeit auf Platz 15 der Liste der größten Städte Deutschlands. Auf 233 km² erstrecken sich die sieben Bezirke mit ihren 46 Ortsteilen. Die Metropolregion Rhein-Ruhr zählt insgesamt rund zehn Millionen Einwohner und ist somit die bevölkerungsreichste Metropolregion Deutschlands. Die Hauptmotoren der Wirtschaft in Duisburg sind die Stahlindustrie und der Binnenhafen. Mit ThyssenKrupp Steel, Hüttenwerke Krupp-Mannesmann und ArcelorMittal Ruhrort ist Duisburg Deutschlands bedeutendster Stahlstandort und zudem der zweitgrößte der Welt. Alle sieben verbliebenen Hochöfen des Ruhrgebiets stehen heute in Duisburg. Auch der Binnenhafen gilt als der weltweit größte seiner Art. 133 Millionen Tonnen Güter werden in den 21 Hafenbecken und den privaten Hafenanlagen verschiedener Unternehmen jährlich umgeschlagen, das sind nur rund vier Prozent weniger als im Hamburger Hafen.

Bis in die 1960er Jahre bezeichnete man die Region um den Innenhafen aufgrund der Vielzahl an Getreidesilos als “Brotkorb des Ruhrgebiets”. Im “Garten der Erinnerung”, welcher gemeinsam mit dem Altstadtpark das Erscheinungsbild des Innenhafengeländes prägt, wird die besondere Bedeutung des Innenhafens und die Industriegeschichte der Stadt aufgearbeitet. Das Gelände ist bei Duisburgern und Gästen gleichermaßen beliebt.

Doch nicht nur am ehemaligen Hafen gibt es viel zu erkunden. Gleich zwei Botanische Gärten verschönern das Duisburger Stadtbild: der 1890 in Kaiserberg gegründete ist der Ältere, der 1905 in Hamborn angelegte der Größere. Eine weitere Sehenswürdigkeit ist die begehbare, achterbahnähnliche Skulptur “Tiger & Turtle - Magic Mountain”, die 2011 eröffnet wurde. Rund um ein stillgelegtes Hüttenwerk in Duisburg-Meiderich entstand im Rahmen der Internationalen Bauausstellung Emscher Park der Landschaftspark Duisburg-Nord. Dieser liebevoll als LaPaDu bezeichnete, 180 Hektar große Park, beherbergt in den umgestalteten Werksgebäuden u.a. eine Veranstaltungshalle, eine Jugendherberge und einen Klettergarten. 1.019.391 Besucher und 800 Vermietungen zählte der Park 2016.

Mikrolage Rheinstraße Duisburg

Mikrolage Rheinstraße Duisburg

Mikrolage Alt-Homberg

Alt-Homberg ist ein linksrheinischer Stadtteil Duisburgs im Bezirk Homberg/Ruhrort/Baerl und zählt rund 15.000 Einwohner. Trotz der Eingemeindung in die Großstadt Duisburg 1975, hat sich Alt-Homberg noch bis heute etwas von seinem alten Kleinstadt-Flair behalten. Als Rheinübergang sicherten sich bereits die Römer das Gebiet, welches Ende des 4. Jahrhunderts durch die germanischen Franken übernommen wurde. Aus den germanischen Silben Hohon und Berka - was so viel bedeutet wie “höher am Wasser, flussaufwärts gelegener Ort” - entstand der heutige Name als Gegenstück zu Berka, dem heutigen Rheinberg. Im Mittelalter lag in Alt-Homberg der Ausgangspunkt des Westfälischen Hellwegs, einer wichtigen Wirtschaftsstraße, welche Pilgern zudem als Zubringer zum Jakobsweg nach Santiago de Compostela diente.

Das Grundstück, auf welchem das vorgestellte Bauprojekt realisiert werden soll, liegt nur drei Gehminuten vom Rhein entfernt in einer ruhigen Wohnlage Hombergs. In unmittelbarer Nähe liegen verschiedene Einkaufsmöglichkeiten und auch ein Gymnasium, eine Grundschule und ein Sportpark sind in wenigen Minuten fußläufig erreichbar. Alt-Hombergs Fußgängerzone mit ihrer Vielzahl an Geschäften und Restaurants kann ebenfalls zügig erreicht werden.

Exposé: Mikro- und Makrolage

Geplante Finanzierungsstruktur

Finanzierungsstruktur

Die Geschäftsführung

Frank Kammerer

Stefan Schepers ist Inhaber und geschäftsführender Gesellschafter verschiedener Immobiliengesellschaften, u.a. der bonafide Immobilien GmbH, der Ultima Ratio Wohnen GmbH und der Fructuosus GmbH. Alle Gesellschaften haben ihren Sitz in der Laufenstraße 25, 52156 Monschau. Herr Schepers hat neben einer Ausbildung zum Versicherungskaufmann ein Studium der Betriebswirtschaft und ein Jurastudium absolviert. Er ist seit über 40 Jahren in der Entwicklung von Immobilienprojekten engagiert und hat an der Realisierung namhafter Objekte im In- und Ausland mitgewirkt. Nähere Informationen zu Herrn Schepers finden Sie unter www.stefanschepers.de.

Die bonafide Immobilien GmbH führt bereits seit 1974 erfolgreich Immobilienprojekte in der Nordeifel und den deutschen Metropolen Köln, Hamburg und Berlin durch, wobei sie die Projektentwicklung und die Verwaltung der Immobilienprojekte übernimmt. Dabei liegen ihre Kompetenzen sowohl in der Begleitung von Wohnimmobilien als auch von Büro- und Einzelhandelsobjekten. Bisher konnte die bonafide alle von ihr übernommenen Immobilienprojekte erfolgreich vermarkten und ihre Kunden als kompetenter Partner zufriedenstellen. Auch die BERGFÜRST-Investoren durften schon in einer Vielzahl spannender Projekte von der Kompetenz der bonafide Immobilien GmbH profitieren. Insgesamt wurden bereits EUR 3.781.680 für sechs Projekte eingesammelt und EUR 1.663.340 aus vier erfolgreich abgeschlossenen Projekten zurückgezahlt.

Sie haben eine Frage zur Anlagemöglichkeit?

Ihre persönliche Ansprechpartnerin:

Andrea Kummermehr

Andrea Kummermehr

Investor Relations

kummermehr@bergfuerst.com

030 60984658

Bild-Copyright: Foto von Schroptschop, Foto von Marcel Quoos / CC BY-ND 2.0, Foto von M. Knuth / CC BY-SA 2.0

Rahmendaten Investment

Zinsen p.a.
6,5 %
Laufzeitende
30.04.2020
Zinsfälligkeit halbjährlich jedes Jahr zum
30.06. und 31.12.
Kategorie
Projektimmobilie
Art der Immobilie
Wohnimmobilie
Art der Sicherheit
erstrangige Grundschuld

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Aktuelle Neuigkeiten

Risiko- und wichtige Hinweise:

Die BERGFÜRST AG weist darauf hin, dass der Erwerb von Finanzinstrumenten mit Risiken verbunden ist. Der Totalverlust des eingesetzten Kapitals kann nicht ausgeschlossen werden. Der Investor sollte sich daher vor jeder Anlageentscheidung eingehend persönlich beraten lassen, insbesondere im Hinblick auf seine individuelle Vermögens- und Anlagesituation, und nicht nur die auf dieser Webseite enthaltenen Inhalte, die allgemeiner Natur sind, zur Grundlage seiner Anlageentscheidung machen. Diese Beratung kann nicht durch die BERGFÜRST AG erfolgen.