Z19 STADTHAUS PLUS

Die Zukunft des Wohnens: Barrierefreies Mehrgenerationenhaus in Bernburg mit flexiblen Grundrissen, eingegliedeter Arztpraxis und Pflegedienst

Laufzeit beendet

 

€ 437.590

Finanzierungsvolumen 

09.07.2019

Laufzeitende 

7,00 %

Zinsen p.a. 

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Neuigkeiten

Z19 STADTHAUS PLUS

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Statement des Geschäftsführers Martin Procher

Z19 STADTHAUS PLUS 03.07.2018, 17:00

Sehr geehrte Investoren,


nachdem wie bereits in den vergangenen Berichten mitgeteilt, der Einzelverkauf von Eigentumswohnungen scheiterte, war eine Konzeptänderung und Umplanung notwendig. Diese wurde durch die GPV Gesellschaft für Planung und Vermessung mbH vorfinanziert.

Zwischenzeitlich wurde ein Investor gefunden, der sich sowohl für den Standort als auch für die Planungsunterlagen interessiert. Er kann diese Planung auf weitere eigene Projekte übertragen, was ein zusätzlicher Pluspunkt für ihn ist.

Er will das Projekt selbst mit einem eigenen GU bauen lassen, so dass hier nur der „Rohling“, bestehend aus Grundstück, Abriss, Genehmigung und Planung verkauft wird.

Die Due Dilligence soll in 6 Wochen abgeschlossen sein, dann ist die Abwicklung beidseits geplant.

Die Zinszahlung erfolgt entsprechend.


Mit freundlichen Grüßen,

die GPV Property Development Ltd.

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26 Kommentare

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Michael Blum

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25.05.2019, 08:24

Sehr geehrte Geschäftsführer von Bergfürst,
sie bieten überschuldeten Unternehmen wie der GPV Proberty Development Ltd. ein Portal um an Geld zu kommen, welches (sehr wahrscheinlich) zweckentfremdet verwendet wird.
Auch wenn Sie wahrscheinlich rechtlich nicht zu Belangen sind, sollten Sie sich Gedanken darüber machen ob ihr Handeln gegenüber den Anlegern vetretbar ist.
Es ist davon auszugehen das nicht nur das eingesammelte Geld der Anleger verloren ist, sondern auch ausstehende Zahlungen an beauftragte Firmen (z.B. für den Abriss in bernburg), die Rückzahlung der eingetriebenen Anzahlungen für die Eigentumswohnungen u.s.w. niemals erfolgen werden.
Das Geld wurde durch die GPV verbraten und nicht nur die GPV Proberty Development Ltd. hat Insolvenz angemeldet, auch die mit der Planung beauftragte GPV Gesellschaft für Planung und Vermessung ist insolvent.
Der Verdacht liegt nahe, daß der Großteil des Geldes zwischen diesen beiden Firmen geflossen ist.
Beides Firmen des Herrn P.

Ihnen fällt dazu nicht`s besseres ein als darauf hinzuweisen, daß ihr Unternehmen ebenfalls auf Provisionen sitzen geblieben ist.

P.S.: Erstaunlich das der Handelskurs des Investments laut ihrer Web-Seite noch bei 100% steht.

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Heiko Wolff

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24.11.2018, 14:33

Mir (alt und geduldig) reicht es jetzt auch. Ich werde noch mal nachfragen und, falls sinnvoll, auchHerrn Procher wegen Betrug und/oder Insolvenzverschleppung anzeigen

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Roland Mayer

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19.10.2018, 10:52

Diesen Procher sollte man meiner Meinung nach in ein Arbeitslager verfrachten, wo er seine Schulden abarbeiten kann. Da würde es ihm dann auch vergehen, die Anleger mit dummen Kommentaren abzuspeisen. Das sieht mittlerweile fast nach Vorsatz aus.

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Andrea Kummermehr

19.10.2018, 10:38

Es gibt einen aktuellen Artikel in der Immobilien Zeitung zum Thema Z19 STADTHAUS PLUS.

Wir haben dazu auch einen Blog-Beitrag veröffentlicht.

Hier können Sie den Beitrag direkt lesen: https://de.bergfuerst.com/static/target/stadthaus-plus/181019_IZ.pdf

Mit freundlichen Grüßen
Andrea Kummermehr

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Andrea Kummermehr

15.10.2018, 13:37

Ergänzend zu dem veröffentlichten Artikel von Hr. Fenzl, weise ich Sie hiermit auch auf den nachfolgenden Beitrag der Mitteldeutschen Zeitung hin.

"Geplatztes Neubau-Projekt Staatsanwalt erhebt keine Anklage"

https://www.mz-web.de/bernburg/geplatztes-neubau-projekt-staatsanwalt-erhebt-keine-anklage-31427486

Mit freundlichen Grüßen
Andrea Kummermehr

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Gerhard Fenzl

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09.10.2018, 16:52

@Martin Berges: ich bin immer für klare Verhältnisse. Bei einer Kündigung des Darlehens aufgrund der säumigen Zinszahlung zum 31.12.2017 hätte die GPV mit Herrn Procher entweder das Darlehen sofort zurückzahlen müssen oder erklären müssen, warum sie das nicht will oder kann. Es wäre sofort möglich gewesen, rechtliche Schritte gegen die GPV und Herrn Procher einzuleiten. Falls die GPV Insolvenz hätte anmelden müssen, weil sie das BERGFÜRST-Geld bereits anderweitig verbraten hat, wäre das ein einschneidender Schritt gewesen, der die GPV auch bei ihren anderen Aktivitäten betroffen hätte. Kurzum: Ich habe eine Chance gesehen, dass die GPV angesichts der Darlehenskündigung einlenkt und das Darlehen zurückzahlt, um die o.g. Auswirkungen zu vermeiden.
So aber hat die Gläubigergemeinschaft nun schon zum 2. Mal mehr oder weniger gebilligt, dass die Zinsen nicht rechtzeitig gezahlt werden. Ernsthafte Konsequenzen für GPV / Procher gibt es nicht. Er kann sein Spiel weiter so treiben, und BERGFÜRST erscheint mir dabei wie ein zahnloser Tiger. Die Hoffnung der Gläubiger, dass am Ende der Laufzeit das Darlehen zurückgezahlt wird, mag jeder so lange haben wie er möchte. Ich glaube nicht daran, und deshalb bin ich ja schon seit einigen Monaten raus aus der Geschichte.

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Martin Berges

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08.10.2018, 08:05

Hallo Herr Fenzl,
ja es gab kürzlich eine zweite Gläubigerversammlung auf der Grundlage des gleichen Gutachtens wie damals, mit über 75% gegen eine außerordentliche Kündigung.
Ich habe mich der Abstimmung enthalten, finde es aber wie wohl die Meisten eben nicht so abwegig, dass wenn der Herr schon die ~11.000 Zinsen nicht zahlt/nicht zahlen kann, er bei Kündigung auch die 440.000 Darlehn nicht vor dem regulären Laufzeitende zahlen wird.
Warum sind Sie so für eine Kündigung? Meiner Meinung nach entstehen dadurch keine Möglichkeiten zur Eintreibung die jetzt für die ausstehende Zinszahlung nicht bestehen.

Was Bergfürst angeht haben sie leider recht damit dass sie in der Form keine ernsten Möglichkeiten haben das Geld ranzuschaffen. Rechtlich ist das schon so gestrickt dass sie fein raus sind und es wird wohl auf jeder vergleichbaren Plattform sehr ähnlich sein.
Aber ja, ich bin auch sehr dafür das für Normalsterbliche klarer zu machen. Von mir aus gern 50% des Projekt Videos damit gefüllt was, warum schief gehen kann und vor allem was es dann bedeutet, dass Bergfürst nichts tun kann wenn der Geschäftsführer beschließt nicht mehr zu zahlen und zu reagieren, das gebotene Sicherheiten im Ernstfall oft herzlich wenig Wert sind, erwähnte Tochterunternehmen und Immobilien oft gar nichts mit der Emission hier zu tun haben und von einer Haftung abgeschirmt sind, usw.
Das ist zwar fürs Marketing nicht gut, aber es wäre fair. Gerade da man sich an unbedarfte private Kleinstanleger ab 10€ richtet, die das Kleingedruckte definitiv nicht überreißen und sich jetzt fragen ob, wie und warum man sich ohne was zu bauen mit ner halben Mio. verdrücken kann.

Da aber neue Projekte in 1-2 Tagen finanziert sind und die Provision am Anfang abgezweigt wird, hat man da natürlich nicht viel Interesse und wird weiter nur auf seine Vermittlerrolle und Totalverlustrisiko in der Fußzeile hinweisen. Technisch okay aber bei Crowdinvestern bleibt hängen dass ihnen hier schwarze Schafe als seriös, umfangreich geprüft, jahrzehntelange Expertise, usw. vorgestellt wurden und vorgestellt ist hier praktisch ein empfohlen.

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19

Gerhard Fenzl

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08.10.2018, 01:17

Hallo BERGFÜRST, es reicht nicht, zu sagen "wir verstehen Ihren Ärger". Sie MÜSSEN entschlossen gegen vertragsbrüchige Partner vorgehen, auch in eigener Sache. Warum tun Sie das nicht?
Ich fordere Sie dazu auf, das Ergebnis der jüngsten Gläubigerversammlung zu veröffentlichen. Gab es da immer noch eine Mehrheit GEGEN die Kündigung des Darlehens?
Ich fordere Sie weiter dazu auf, auf Ihrer Website transparent über Ihre Projekte zu berichten, auch und gerade über GESCHEITERTE Projekte, wie z.B, C.H. Wolf. oder Urbanara.

Mit freundlichen Grüßen
Gerhard Fenzl
Aktualisieereu

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18

Andrea Kummermehr

05.10.2018, 12:36

An unsere Z19 STADTHAUS PLUS Investoren,

wir verstehen Ihren Ärger!

Bitte gehen Sie davon aus, dass wir hier im selben Boot sitzen. Auch wir mussten erst gestern aus dem Artikel in der Mitteldeutschen Zeitung erfahren, dass es staatsanwaltliche Ermittlungen wegen Betrugsverdachts gegen die GPV Property Development Limited und ihren Geschäftsführer Martin Procher gibt.

Hintergrund ist laut Artikel die Strafanzeige eines Ehepaars, das aufgrund des geplatzten Eigentumswohnungen-Projekts auf die Rückabwicklung ihres Kaufvertrags und die Rückerstattung ihrer bereits geleisteten Kaufpreisrate drängt.

Dieser Vorgang zeigt, dass die GPV Property Development Limited ihren vertraglichen Verpflichtungen weder gegenüber Ihnen noch uns – auch wir warten seit Monaten auf die Bezahlung unserer offenen Rechnungen – noch anscheinend gegenüber ihren Wohnungskäufern nachkommt.

Ebenso beantwortet die GPV weder Ihre noch unsere Anfragen. BERGFÜRST hat somit auch keinen Wissensvorsprung gegenüber den Investoren bei Z19 oder anderen Gläubigern.

Und was Sie auch beachten müssen: Bei der Investitionsmöglichkeit Z19 STADTHAUS PLUS handelt es sich um ein qualifiziert nachrangiges Darlehen. Die Möglichkeiten, die wir und Sie zur Durchsetzung des Anspruchs auf Zinsaus- und Darlehensrückzahlung haben, sind hier leider entsprechend begrenzt.

Dennoch werden wir auch weiterhin, innerhalb des vertraglichen Rahmens, auf die Durchsetzung Ihrer und unserer Rechte hinwirken.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr BERGFÜRST Team

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Roland Mayer

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05.10.2018, 09:34

So langsam muss man sich wirklich die Frage stellen, welche Rolle Bergfürst in dieser Angelegenheit spielt. Das die Staatsanwaltschaft am ermitteln ist, war sicherlich schon länger bekannt und die Abstimmung, ob der Vertrag gekündigt werden soll lediglich eine Alibiübung.

Konkrete Frage an Bergfürst: Wie geht es in Sache Z19, Procher weiter?

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