Z19 STADTHAUS PLUS

Die Zukunft des Wohnens: Barrierefreies Mehrgenerationenhaus in Bernburg mit flexiblen Grundrissen, eingegliedeter Arztpraxis und Pflegedienst

Laufzeit beendet

 

€ 437.590

Finanzierungsvolumen 

09.07.2019

Laufzeitende 

7,00 %

Zinsen p.a. 

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Neuigkeiten

Z19 STADTHAUS PLUS

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Stellungnahme zur steuerlichen Geltendmachung des Darlehensausfalls

Z19 STADTHAUS PLUS 16.07.2019, 12:31

Liebe Investoren,

wir haben die Mazars GmbH & Co. KG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Steuerberatungsgesellschaft gebeten eine Stellungnahme zu verfassen, wie und wann Sie als Anleger den Verlust Ihres Investments Z19 STADTHAUS PLUS steuerlich geltend machen können. Diese Stellungnahme können Sie nachfolgend als PDF abrufen. Sobald uns weitere Informationen aus dem Verfahren vorliegen, werden wir Sie selbstverständlich ebenfalls unaufgefordert informieren.

Hier können Sie das Statement abrufen.


Viele Grüße

Ihr BERGFÜRST Team

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6 Kommentare

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Thomas Meier

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15.11.2019, 16:30

Herr Fenzl, herzlichen Dank für Ihre "Hofberichterstattung", so gibt es doch wenigstens rudimentäre Informationen. Die Z19-Insolvenz ist sicher kein Ruhmesblatt für Bergfürst, aber ob das mehr oder wenige Totschweigen die richtige Strategie ist, wage ich zu bezweifeln. Letztendlich dürfte allen Anlegern klar sein, dass die hohen Zinsen Risikoaufschläge beeinhalten und es zu Ausfällen kommen kann. Ich denke aber, dass genau in einem solchem Fall die Vertrauensbildung der Beteiligungsplattform zum Tragen kommen sollte. Durch offene Kommunikation bis hin zum Aufzeigen von rechtlichen Möglichkeiten für die Anleger. Dass dies im vorliegenden Fall nicht passiert ist, spricht nicht für Bergfürst, vielleicht generell nicht für diese Anlageform. Selbst bei breitester Streuung muss man schon 15-20 "Anlagezinsjahre" schaffen, um einen Totalverlust auszugleichen.
MfG, Thomas Meier

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Gerhard Fenzl

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14.11.2019, 19:29

Heute wurde ich auf folgenden Artikel aufmerksam, bei dem es nicht nur um BERGFÜRST und nicht nur um das gescheiterte Projekt "Z19 Stadthaus Plus" geht. ABER AUCH!

https://www.finanzen.net/nachricht/fonds/crowdfunding-pleite-wenn-der-immobilien-traum-zum-alptraum-wird-8217415

Im Artikel geht es u.a. darum, dass sich Insolvenzfälle häufen. In den Bewertungen landet BERGFÜRST immer noch im Mittelfeld und kommt mit einem "blauen Auge" davon.

In Sachen "Z19 Stadthaus Plus" komme ich mir allmählich schon vor wie eine Art "Hofberichterstatter".

Warum gibt BERGFÜRST hier keine Infos zu aktuellen Entwicklungen an die Anleger weiter?
Warum halten die mutmaßlich geprellten Z19-Anleger so still?
Warum formiert sich nicht eine große Anleger-Allianz gegen den mutmaßlichen Betrüger und Bankrotteur Procher?

Die letzte Information von BERGFÜRST zu diesem Projekt habe ich am 12.07.19 erhalten. Das ist ÜBER 4 MONATE her! Kundenservice sieht anders aus!

MfG, Gerhard Fenzl

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Gerhard Fenzl

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09.11.2019, 13:42

Leider erfährt man als BERGFÜRST-Anleger aktuelle Informationen eher aus der Zeitung als von BERGFÜRST. Unter dem Titel "Gläubiger von Bergfürst-Projekt dürften leer ausgehen" erschien gestern folgender Artikel in der Immobilien-Zeitung: https://www.immobilien-zeitung.de/1000066081/glaeubiger-von-bergfuerst-projekt-duerften-leer-ausgehen.
Gruß, Gerhard Fenzl

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Gerhard Fenzl

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19.09.2019, 12:53

"Laufzeit beendet" lautet der BERGFÜRST-Status für dieses Projekt mit voraussichtlich kompletten Darlehensausfall. So wird die traurige Wirklichkeit schöngefärbt. "Ausfall" oder "In Abwicklung" wären zutreffende Status-Beschreibungen.

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Herbert Schröder

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15.08.2019, 20:21

Hallo, das Urteil des BFH (Urteil des BFH vom 24.10.2017 - VIII R 13/15) lässt grundsätzlich die Geltendmachung des Kapitalverlustes aus Crowd-Darlehen (Nachrangdarlehen) in der ESt-Erklärung, Anlage KAP, zu. Dennoch sind die Hinweise von MAZARS richtig, dass die Eröffnung des Insolvenzverfahrens nicht ausreichend ist, um den Verlust angerechnet zu bekommen. Der BFH hat die Sachlage an das FG Düsseldorf zurückverwiesen, weil zur einheitlichen Vorgehensweise aller FÄ eine bundeseinheitliche Verwaltungsauffassung erarbeitet werden muss. Etwas anderes für die direkte Verlustanrechnung gilt laut dem BFH, wenn die Eröffnung des Insolvenzverfahrens mangels Masse abgelehnt worden ist und damit endgültig feststeht, dass die Crowdinvestoren definitiv keine Rückzahlung erhalten werden oder andere finale Gründe vorliegen, dass keine Rückzahlung erfolgt und ein Totalausfall eintritt.
Die Entscheidung des BFH hat die Finanzverwaltung bislang bewusst nicht im Bundessteuerblatt veröffentlicht. Die Finanzverwaltung hat gerade auch vor dem Hintergrund der gegenüber dem BFH abweichenden Entscheidung des Hessischen FG (FG Kassel AZ 9 K 1053/15) beschlossen, die BFH-Entscheidung vom 24. Oktober 2017 nicht über den entschiedenen Einzelfall hinaus anzuwenden.
In gleichgelagerten Sachverhalten sollte gegenwärtig Einspruch eingelegt werden.
Gegen die Entscheidung des Hessischen FG ist ein Revisionsverfahren beim BFH unter dem Az BFH IX R 17/18. anhängig.
Das Bundesministerium der Finanzen sieht in Bezug auf die Umsetzung der aktuellen BFH-Rechtsprechung zum Forderungsausfall und zur Anerkennung von Verlusten aus Nachrangdarlehen ebenfalls noch weiteren Klärungsbedarf. In einem aktuellen Referentenentwurf des BMF zur Änderung des Einkommensteuergesetzes soll ab 01.01.2020 gesetzlich festgelegt werden, dass Verluste aus Nachrangdarlehen nicht anerkannt werden, weil sie nicht über ein börsliches Verkaufsgeschäft generiert werden. MFG HSch

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Stefan Sirch

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16.07.2019, 23:48

Wie kommt Herr Gebhardt auf die Idee, dass man die Verluste geltend machen kann, nur weil der BFH dies in einem EINZELFALL so entschieden hat? Nennen Sie mir bitte, wo das Urteil im Bundessteuerblatt veröffentlicht ist und somit allgemein zur Anwendung kommen würde.

Die Wahrheit ist vielmehr dass aktuell ein jeder von uns Investoren einzeln den Rechtsweg beschreiten müsste, was für die allermeisten aufgrund ihrer Investitionshöhe keine praktikable Lösung ist.

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