Corona Immobilien

Was bedeutet Corona für den Bereich Immobilien?

Lana Iliev, 27.03.2020

Die COVID-19 Pandemie und das Coronavirus sind dieser Tage zum festen Bestandteil unseres Alltags geworden. Wirtschaftlich betrachtet schlagen sich die Corona-Auswirkungen vor allem in den schwankungsanfälligen Börsenkursen nieder. Doch wie wird sich das Coronavirus auf den Immobilienmarkt auswirken?

Derzeit erreichen uns zahlreiche Anfragen zu diesem Thema. Wie sich die momentan herrschende Sondersituation auf den Bereich Immobilien auswirken wird und wie die Zukunft aussieht, lässt sich nicht ohne weiteres beantworten. Um der Antwort etwas näher zu kommen, finden Sie an dieser Stelle jedoch eine Sammlung aktueller Informationen zu diesem Thema.


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+++ 26.03.20: Immobilien & Corona – Eine erste Einschätzung +++

Inwieweit die Bauwirtschaft betroffen, nur leicht tangiert oder gar immun gegen das Coronavirus ist – wer kann das zu diesem frühen Zeitpunkt mit Bestimmtheit beantworten? Dennoch lohnt es sich ein paar Überlegungen anzustellen und manch eine Unsicherheit bezüglich der Assetklasse Immobilien in Zeiten von Corona auszuräumen.

So haben Immobilien wichtige Vorzüge gegenüber anderen Wirtschaftszweigen:

1 | Es lief gut – bis Corona kam?

Die Immobilienbranche wurde, anders als etwa die Autoindustrie, mitten in einer wirtschaftlichen Boomphase mit der Corona-Krise konfrontiert. Damit hat die Bauwirtschaft ein solides Polster – sowohl an Umsätzen als auch an Auftragsreserven. Ein kompensierender Effekt ist hier absolut denkbar.

2 | Der Immobilienmarkt ist keine Exportbranche

Die heimische Baubranche ist nicht ganz so stark exportfixiert. Somit führt eine zurückgehende Nachfrage aus dem Ausland nicht zwingend zu sinkenden Absätzen bei Immobilien.

3 | Die Zukunft mitgedacht…

Der Neubaumarkt ist ein Investitionsmarkt, der von langfristigen Projektplanungen geprägt ist. Damit ist dieser Markt nicht ganz so schnell zu verunsichern wie beispielsweise klassische, kurzfristige Konsummärkte.

Die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf Wohnungsinvestments und wohnungswirtschaftliche Projektentwicklungen werden im Vergleich zu anderen Assetklassen vergleichsweise gering sein.

4 | …und langfristig geplant

Nicht zuletzt wegen der Verpflichtung zur langfristigen Planung, müssen Immobiliengesellschaften im Tagesgeschäft flexibel denken und handeln. Plötzliche, witterungsbedingte Verzögerungen auf der Baustelle oder amtliche Verfahren, die sich in die Länge ziehen, fordern immer wieder die Anpassungsfähigkeit der Initiatoren heraus. So müssen Projektplanungen seit jeher mit hinreichenden zeitlichen Puffern arbeiten. Diese Fähigkeit erweist sich jetzt in der Corona-Krise als besonders vorteilhaft.

5 | Die Politik unterstützt

Auch die Immobilienbranche wird von staatlichen Fördermitteln profitieren – etwa vom Kurzarbeitergeld . Die Bundesregierung erlässt dieser Tage zahlreiche Beschlüsse und stellt Gelder in Milliardenhöhe für Konjunkturpakete zur Verfügung. Ziel ist es, einen wirtschaftlichen Abschwung zu mindern und eine Rezession zu vermeiden. Die dabei gewählten Mittel kamen auch schon bei vorherigen wirtschaftlichen Krisen zum Einsatz und staatliche Hilfspakete konnten eine langfristige Rezession abwenden.

6 | Bauzinsen bleiben voraussichtlich niedrig

Eine weitere geldpolitische Maßnahme dürfte hier insbesondere der Baubranche zugute kommen: Die EZB (Europäische Zentralbank) wird den Leitzins aller Voraussicht nach nicht anheben. Es ist sogar gut möglich, dass sie ihn noch weiter senkt. Das kommt nicht nur Unternehmen im Allgemeinen, sondern auch vor allem der Immobilienwirtschaft zugute: Zinsen bleiben niedrig und Baufinanzierungen günstig.

7 | Wohnraummangel bleibt trotz Corona bestehen

Wenn die Auswirkungen des Coronavirus zurückgehen und wieder Normalität einkehrt, wird eine Tatsache wieder in den Vordergrund treten, an der sich auch durch die Krise wohl nichts ändern wird: Neuer Wohnraum ist rar und dringend erforderlich! Vor allem in und um Städte muss weiterhin viel gebaut werden, um der immensen Nachfrage Herr zu werden. Dafür wird auch nach Corona eine starke Bauindustrie dringend gebraucht.

Jan Wedemeier vom Hamburgischen Weltwirtschaftsinstitut (HWWI) verweist gegenüber dem Weser Kurier auf eine weitere Besonderheit: Der Trend zur Individualisierung bleibe weiterhin Treiber am Wohnungsmarkt und halte die Nachfrage konstant hoch. Das Institut erwartet durch die Corona-Krise insgesamt lediglich „kleinere Korrekturen“ für die Immobilienbranche.

Was bedeutet Corona für das Immobilien-Crowdinvesting?

Betrachtet man die Auswirkungen von Corona auf das Immobilien-Crowdinvesting, bleibt eines festzuhalten: Rückzahlungsansprüche aus Crowddarlehen bleiben bestehen. Im Gegensatz zu Aktienkursen und Dividenden sind sie in Unabhängigkeit von der wirtschaftlichen Performance zu betrachten.

Zudem sind die branchenüblichen, großzügigen zeitlichen Puffer fester Bestandteil einer jeden Anlagemöglichkeit von BERGFÜRST. Diese Puffer werden beim Immobilien-Crowdinvesting, ebenso wie in der gesamten Branche, zeitliche Verzögerungen durch die Corona-Pandemie abfedern können.

Wie unsere Emittenten die derzeitige Lage rund um Corona einschätzen, erfahren Sie in den folgenden Interviews aus den vergangenen Tagen.

Warum möchten Sie Geld anlegen?

+++ 25.03.20: Interview mit Projektentwickler Philipp Gödecke +++

Projektentwickler Philipp Gödecke ist zurzeit mit der Anlagemöglichkeit „Jena – Dornburger Straße“ auf der BERGFÜRST Plattform vertreten.


BERGFÜRST: Die Corona-Pandemie hat Auswirkungen auf alle Bereiche und jeden Einzelnen. Wie schätzen Sie, Herr Gödecke, die Situation hinsichtlich Ihrer Arbeit ein?

Philipp Gödecke: Bei „Jena – Dornburger Straße“ befinden wir uns derzeit in der Planungsphase. In dieser Phase ist das Arbeiten aus dem Homeoffice kein Problem, da alle notwendigen Arbeitsschritte digital erledigt werden können.


BERGFÜRST: Wie beurteilen Sie generell die Auswirkungen der Corona-Krise auf die Immobilienbranche? Ist sie gegebenenfalls besser gerüstet als andere Wirtschaftszweige?

Philipp Gödecke: Die Corona-Krise wird sicher Auswirkungen auf die Immobilienbranche haben. Die Frage ist, wie stark und nachhaltig diese sein werden und welche Immobilientypen besonders betroffen sind. Aus Sicht der Nachfrage würde ich Wohngebäude, insbesondere Mehrfamilienhäuser, als Immobilien-Anlageklasse mit dem geringsten Risiko bezeichnen.

Aus Sicht der Nachfrage würde ich Wohngebäude, insbesondere Mehrfamilienhäuser, als Immobilien-Anlageklasse mit dem geringsten Risiko bezeichnen.

Philipp Gödecke


BERGFÜRST: Inwieweit ist Ihr Projekt „Jena – Dornburger Straße“ von den aktuellen Entwicklungen betroffen bzw. ergeben sich eventuell sogar neue Perspektiven?

Philipp Gödecke: Das Projekt befindet sich derzeit in der Planungsphase. Die Architekten können und werden die Planung auch im Homeoffice bearbeiten. Die Planungsleistungen bis zum Bauantrag werden noch einige Wochen in Anspruch nehmen. Hier sind derzeit keine Verzögerungen zu erwarten, da (…) sämtliche Abstimmungen via Videokonferenz erledigt werden.

Bautätigkeiten sind frühestens zum Jahresende 2020, jedoch eher zu Beginn 2021 geplant und daher durch die aktuelle Situation nicht betroffen. Nach Rücksprache mit der Baubehörde Jena am 25.03.2020 ist diese nach wie vor mit Personal besetzt und bearbeitet entsprechend auch alle Anliegen.

Die Bauträgerfinanzierung ist aufgrund der Corona-Krise zu diesem Zeitpunkt nicht in Gefahr. Insbesondere durch den Verzicht auf Gewerbeflächen im Projekt, kann das Vermarktungsrisiko deutlich reduziert werden.

+++ 24.03.20: Interview mit Projektentwickler Michael Kuenburg +++

Projektentwickler Michael Kuenburg aus Wien ist zurzeit mit der Anlagemöglichkeit „Wien – Manner Villa“ auf der BERGFÜRST Plattform vertreten.


BERGFÜRST: Die Corona-Pandemie hat Auswirkungen auf alle Bereiche und jeden Einzelnen. Wie schätzen Sie, Hr. Kuenburg, die Situation hinsichtlich Ihrer Arbeit ein?

Michael Kuenburg: Erfreulicherweise haben die Interessenten für unsere Bauvorhaben schon länger nach dieser Maxime gehandelt. Unsere Geschäftspartner treffen ihre Entscheidungen nicht ad hoc, sondern mit einer in die Zukunft gerichteten Perspektive, sodass sie auch Monate später Bestand haben.

Wenn ich auf unser aktuelles Projekt auf BERGFÜRST zu sprechen kommen darf, so leben in der Umgebung der „Manner Villa“ Familien, deren Häuser, wie auch unser Objekt, um 1900 herum errichtet wurden. Immobilien also, die auf eine Tradition von 100 Jahren und mehr zurückblicken können. Viele dieser Familien schätzen die Umgebung und den Bezirk und einige haben uns auch bereits kontaktiert, da sie auf der Suche nach Wohnraum für ihre Kinder und Enkel sind und sie gerne in ihrer Nachbarschaft wissen möchten.


BERGFÜRST: Wie schätzen Sie generell die Auswirkungen der Corona-Krise auf die Baubranche ein? Ist sie gegebenenfalls besser gerüstet als andere Wirtschaftszweige?

Michael Kuenburg: Die Bauwirtschaft ist vielleicht nicht besser als andere Branchen gerüstet, aber sie ist auf jeden Fall flexibler – was in dieser außergewöhnlichen Zeit schon ein erheblicher Vorteil sein kann. Die Baubranche muss Jahr für Jahr zeigen, dass sie mit plötzlich auftretenden Unwägbarkeiten fertig werden kann – etwa, wenn widrige Witterungsumstände Baustopps erzwingen.

Die Baubranche muss Jahr für Jahr zeigen, dass sie mit plötzlich auftretenden Unwägbarkeiten fertig werden kann

Michael Kuenburg

Aktuell greift der Immobilienwirtschaft zudem die österreichische Bundesregierung unter die Arme: Das Kurzarbeitsmodell, das in den letzten Tagen beschlossen wurde, ist beispielgebend und wird hier sehr hilfreich sein.

Hinweis: Deutschlands Bundesregierung hat ähnliche Maßnahmen beschlossen: Dazu zählt auch Kurzarbeit. Maßnahmen wie diese sollen Branchen, die von den Entwicklungen rund um Corona besonders betroffen sind, vor einer langfristigen Rezession schützen.

Wohnimmobilien-Preisindex für Österreich und Wien (2001 – 2019)

Wohnimmobilienpreisindex für Österreich und Wien (2001 - 2019)


Quelle: Österreichische Nationalbank , Stand: März 2020

Die Erfahrung aus vergangenen Krisen hat gezeigt (siehe Grafik oben), dass gerade die Immobilienbranche sogar eher gestärkt aus vergleichbaren Situationen hervorgegangen ist. Meiner Meinung nach weisen auch aktuell viele Indizien darauf hin.


BERGFÜRST: Wo stehen Sie gerade beim Vorhaben „Manner Villa“? Was sind die „next steps“ und inwiefern sind diese von den aktuellen Einschränkungen betroffen?

Michael Kuenburg: Wir selbst als Unternehmen sind in der vorteilhaften Lage, dass wir die meisten Leistungen zukaufen können, wenn sie auch tatsächlich benötigt werden. So sind wir an dieser Stelle wenig krisenanfällig. In den nächsten drei Monaten steht für die „Manner Villa“ die Planoptimierung und Detailplanung durch den Architekten an. Ebenso werden die Kosten für die zu beteiligenden Gewerke ermittelt und die Leistungen entsprechend ausgeschrieben. Alles übrigens wichtige, vorbereitende Tätigkeiten, die auch ideal aus dem Homeoffice erledigt werden können! Der Baubeginn war ohnehin erst ab dem Sommer bzw. Frühherbst geplant. Nach derzeitiger Einschätzung der Lage, gehe ich davon aus, dass der Baubeginn wie geplant stattfinden kann.

Unser Zeitplan sieht derzeit eine Bauphase von ca. 16-18 Monaten vor – also bis Ende 2021 bzw. Anfang 2022 und eine Vermarktung bis Ende 2022. Die Finanzierung über BERGFÜRST ist auf 36 Monate ausgelegt. So besteht aus unserer Sicht eine ausreichende zeitliche Reserve. Nach wie vor schätze ich unseren Zeitplan als erfüllbar ein bzw. erwarte durch die jetzige Situation lediglich eine Verzögerung, die wir mit unserem zeitlichen Puffer auffangen können.


BERGFÜRST: Wie stellen Sie sich die Vermarktung der „Manner Villa“ unter Berücksichtigung der aktuellen Situation vor?

Michael Kuenburg: Erfreulicherweise haben wir schon jetzt drei Reservierungen der geplanten zehn Wohnungen vorliegen. Darüber hinaus führen wir Gespräche mit vier Ländern, die in Wien eine Botschaftsresidenz suchen. Die Lage der Villa, ihr sie umschließender Park von ca. 3.600 m² und auch die Tiefgarage bieten zusammen ideale Voraussetzungen für die speziellen Sicherheitsanforderungen einer Botschaft. Ein weiterer Pluspunkt: Das Objekt bzw. die Grundstücksgröße würde auch die Erweiterung um eine Remise ermöglichen, in der zum Beispiel Wohnungen für Mitarbeiter der Botschaft und deren Familien integriert werden könnten. So hätten wir dann auch nur einen Käufer für die gesamte Liegenschaft.

Darüber hinaus wird die Vermarktung der „Manner Villa“ wie geplant anlaufen und sich in die folgenden drei Phasen aufteilen:


Phase 1
Laufende Gespräche mit den in der Umgebung wohnenden Familien.

Phase 2
Austausch mit unseren Vertriebspartnern zu Kunden, die grundsätzlich Interesse an diesem speziellen Wohnungstyp bekundet haben.

Phase 3
Ansprache von Interessenten über die bekannten Immobilienplattformen.

Flankierend läuft bereits eine Infokampagne im TV vor und nach einer täglichen Wirtschaftssendung.

Wir sind fest davon überzeugt, dass das Projekt die Anforderungen dieses gehobenen Marktsegmentes abdeckt, in dem wir hier tätig sind, und es für unsere Investoren und für uns selbst einen erfolgreichen Abschluss geben wird.

+++ 19.03.20: Nachricht des BERGFÜRST-Vorstands +++

Sehr geehrte Anleger,

Wir nehmen bei BERGFÜRST die Entwicklungen rund um COVID-19 sehr ernst und verhalten uns verantwortungsbewusst. Entsprechend arbeitet unser komplettes Team seit Montag dieser Woche im Homeoffice um unseren gesellschaftlichen Beitrag zu leisten und die Übertragungsketten so gut wie möglich zu unterbrechen.

Als digitales FinTech-Unternehmen haben wir es hier sicher viel leichter als die meisten andere Unternehmen: Das Arbeiten im Homeoffice ist für uns schon lange selbstverständlich und gelernt. Wir können unsere ohnehin vorhandenen Infrastrukturen optimal nutzen und unsere Arbeit ohne Produktivitätsverlust aufrechterhalten. Natürlich fehlt uns das direkte Miteinander im Büro: Der gemeinsame Kaffee in der Küche, das Mittagessen im Team und der wunderbare Blick aus unserem gerade frisch renovierten Büro.

Selbstverständlich stehen Ihnen Andrea Kummermehr und Markus Torggler aus unserem Service wie gewohnt per Telefon und E-Mail zur Verfügung. Dabei kann es durchaus sein, dass auch einmal ein Kind oder ein Hund im Hintergrund zu hören ist – wie gesagt: Wir arbeiten von Zuhause!

Die erfolgreiche Platzierung unserer Emission Jena – Dornburger Straße am vergangenen Wochenende bestärkt uns darin, die Vorbereitungen für weitere Emissionen wie gewohnt abzuschließen und Ihnen auch weiterhin attraktive Anlagemöglichkeiten anzubieten.

Die Frage, die uns genau wie Sie im Moment umtreibt, ist, wie sich die aktuelle Situation weiter entwickelt und welche Auswirkungen sie auf unser aller Leben und Handeln haben wird. Ich bin mir sicher, dass wir auch diese Krise überwinden werden. Unklar ist im Moment nur, wie lange der gegenwärtige Zustand andauert und wie gravierend die Schäden sein werden. Auf jeden Fall wird es wieder bergauf gehen für uns als Gesellschaft.

Zum jetzigen Zeitpunkt geht es erst einmal darum, die Kräfte zu bündeln und diese Notlage zu meistern. Dazu sind wir alle aufgefordert, solidarisch zu handeln, Ruhe zu bewahren und optimistisch zu bleiben.

Im Anschluss werden wir als Unternehmen die Zukunft aktiv und positiv mitgestalten. Und das trifft natürlich genauso auch auf unsere Emittenten zu: Alles gestandene Unternehmer, die Herausforderungen immer auch als Chance verstehen.

Für heute gilt es für einen Jeden von uns seinen persönlichen gesellschaftlichen Beitrag zu leisten, um die Infektionskette wirksam zu unterbrechen.

Ich wünsche Ihnen und Ihren Lieben Kraft sowie die notwendige Ruhe und Gelassenheit die Krise gut zu überstehen. Bleiben Sie gesund!

Guido Sandler

Herzliche Grüße


Dr. Guido Sandler

Vorstand

BERGFÜRST AG

P.S.: Ich empfehle Ihnen als anregende und aufbauende Lektüre den Text des Zukunftsforschers Matthias Horx , der den Blick zurück auf die aktuelle Krise wagt.

Bild-Copyright: CDC / unsplash.com

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