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Investor's Insights: "Die Investition ins Middendorf Haus war für mich so was wie ein 'No-Brainer'"

Andrea Kummermehr 09.06.2015, 13:25

Investors Insights: Lesen Sie heute, warum sich Dirk Piethe, selbständiger Finanzdienstleister, für Beteiligungen am Middendorf Haus entschieden hat.

1) Hallo Herr Piethe! Wir freuen uns, dass Sie Beteiligungen am Middendorf Haus erworben haben. Waren Sie eigentlich gleich bei der Zeichnung dabei oder haben Sie sie im Handel erworben?

Ich habe meine Beteiligungen gleich am Anfang gezeichnet.

2) Wie sind Sie überhaupt auf unser Angebot aufmerksam geworden?

Wie gesagt, ich beschäftige mich beruflich mit Finanzthemen und so hatte ich BERGFÜRST schon länger auf dem Radar. Den Newsletter bekomme ich auch – so war es eine Mischung aus Eigenrecherche und Öffentlichkeitsarbeit von BERGFÜRST.

3) Wir bieten unseren Kunden verschiedene Informationsunterlagen auf unserer Plattform an. Wir hoffen, dass sie sich so ein umfassendes Bild von der Immobilie machen können. Welches der bereitgestellten Dokumente hatte für Sie den höchsten Informationsgehalt?

Zunächst einmal: So ganz repräsentativ ist meine Antwort wahrscheinlich nicht. Ich bin selbst seit Jahren im Finanzdienstleistungssektor tätig und so ein wenig „vorbelastet“. Für mich sind zunächst immer formelle Informationen wichtig, Zahlen und Fakten. Machen die für mich Sinn, schalte ich mein Bauchgefühl ein und schaue, ob mich das Objekt auch emotional anspricht. Besonders wichtig ist für mich in diesem Zusammenhang der Entwickler hinter der Immobilie. Das Konzept muss mich einfach überzeugen. Deshalb war auch das Image-Video so wichtig für mich. Am Ende machte es der Informations-Mix für mich – und den hat BERGFÜRST mir umfassend bieten können.

Dirk Piethe

4) Was hat Sie bei unserem Immobilien-Investitionsangebot überzeugt?

Ganz ehrlich? Zuerst war ich doch schon sehr überrascht! BERGFÜRST stand für mich für Unternehmens-Beteiligungen. Die neue Immobilien-Sparte habe ich mir zuerst ein wenig skeptisch angesehen. Schnell wurde mir aber klar: Die machen auch hier Ernst, was Transparenz und Kommunikation angehen. Das ist es, was mir bei typischen geschlossenen Fonds fehlt: die Nähe zum Objekt und zu den handelnden Personen. Bei BERGFÜRST werde ich fortlaufend über mein Investment informiert und kann jederzeit auch mit der Immobiliengesellschaft in direkten Kontakt treten – das weiß ich sehr zu schätzen! Das macht eben den Unterschied zwischen BERGFÜRST und einem Strukturvertrieb aus.

5) Was hat Sie speziell am Middendorf Haus angesprochen?

Bei Immobilien schau ich vor allen Dingen auf die Lage. Die hat mir bei diesem Haus sehr gut gefallen. Bei einer guten Lage, ist mir das konkrete Objekt dann fast schon egal. Ok, das Middendorf Haus sieht dazu auch noch vernünftig aus, hat als Bestandsimmobilie gezeigt, dass es wirtschaftlich funktioniert und bietet einen attraktiven Festzins – das war dann für mich so was wie ein „No-Brainer“.

6) Grundsätzlich können wir uns auch vorstellen, neben Bestandsimmobilien auch Projektentwicklungs-Objekte anzubieten. Wäre auch eine solche Immobilie für Sie interessant?

Auch hier kann ich sagen: Es kommt mir vor allen Dingen auf die Lage an. Ist sie top, ist es mir gleich, ob das Objekt bereits gebaut ist oder sich erst in der Planung befindet. Eine ansprechende Architektur hilft natürlich zusätzlich. Allerdings muss für mich, gerade in diesem Bereich, die Transparenz des Angebots, seine Greifbarkeit, stimmen. Ansonsten wäre mir das zu abstrakt und „fonds-mässig“.

7) Wie ist Ihr Anlagehorizont: Planen Sie Ihre Beteiligung bis zum Laufzeitende zu halten? Oder würden Sie beispielsweise auch bei gestiegenen Kursen verkaufen?

Mein Plan ist, bis zum Ende der Laufzeit dabei zu bleiben.

8) Interessieren Sie sich ausschließlich für unsere Immobilien-Sparte oder kommt für Sie auch eine Unternehmens-Beteiligung in Frage?

Wie ich zuvor sagte: BERGFÜRST stand für mich für Unternehmens-Beteiligungen und das war es auch, was mich für BERGFÜRST eingenommen hat. Die Immobilien-Sparte finde ich interessant, wünschen würde ich mir aber mehr Investitionsmöglichkeiten in Unternehmen.

Herr Piethe, vielen Dank für das interessante Gespräch und Ihre Zeit!

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