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Ich bin ein BERGFÜRST: Lernen Sie die Menschen hinter unserer Kampagne kennen

Andrea Kummermehr 27.04.2015, 14:22

Simon, vielen Dank, dass Du bei unserer Kampagne „Ich bin ein BERGFÜRST“ mitgemacht hast! Uns hat das Foto-Shooting mit Dir viel Spaß gemacht – da kam eine große Portion Lebensfreude, Gastfreundschaft und die Liebe zu guten Weinen rüber.

Vielen Dank für das Kompliment! Wider Erwarten lief das Shooting besser als ich dachte – ich mag so etwas gar nicht und deswegen kommt auch meistens nichts Gutes dabei raus! (lacht) Entweder habt ihr an dem Tag einfach Glück gehabt, oder euer Martin hat ein Zauberknöpfchen auf der Kamera!

Simon, Du hast Dein Restaurant „Simon” seit vielen Jahren hier in der Auguststraße in Berlin-Mitte. Was bedeutet Dir dieser Kiez?

Das ist hier mit Sicherheit eine ganz besondere Nachbarschaft. Man pflegt wirklich tollen Umgang miteinander. Der ist sinnvoll, manchmal überlebenswichtig. Er bringt Spaß und Lebensfreude in den Tag! Wer’s mag, kann hier jeden Tag auf der Straße sein Schwätzchen halten und Ansprache bekommen. Man kennt sich einfach über die Jahre gut. Wird ein Kind eingeschult oder ist der Hund krank – das kriegt man hier mit. Aber ohne jede Allüre oder Sozialkontrolle! Wir sind hier im besten Sinn eine lebendige und funktionierende Gemeinschaft. Das ist es, was ich an diesem Kiez so liebe. Deswegen habe ich hier mein Restaurant, deswegen wohne ich hier auch privat.

Wie bist Du als Gastwirt überhaupt auf BERGFÜRST gekommen?

Ganz einfach: Der BERGFÜRST ist zu mir gekommen – in mein Restaurant! Ganz im Ernst. Das war zunächst auch eine Kiez-Begegnung. Euren CEO, den Guido Sandler, kenne ich jetzt seit über 4 Jahren und da habe ich die ganze Gründungsphase von BERGFÜRST miterlebt. Zum Teil auch direkt hier bei mir am Tisch bei einem guten Wein. Da wird man als Wirt neugierig – und wenn man schlau ist, hängt man sich in so eine Sache gedanklich mal rein. Das habe ich getan.

Was hat Dir an BERGFÜRST gefallen?

Als Restaurant-Chef sage ich es einmal ganz salopp: zunächst mal der Gründer selbst! Ich lerne hier viele Menschen kennen und traue mir da auch ein bisschen was zu. Der Guido Sandler ist ein ganz unaufgeregter Typ. Keiner von diesen Mitte-Hypern. Man merkt schnell: der bringt Kompetenz mit. Hat eine gute Karriere als Banker hinter sich, übrigens ein eher seltenes Berufsbild hier in der Gegend! (lacht) Der Dennis Bemmann, euer CTO, ist in der Mitte-Gründer-Szene eh’ bekannt durch seinen Erfolg mit studiVZ. Dass die beiden ein gutes Doppel ergeben, war mir klar. Eine geniale Mischung auf jeden Fall. Vielleicht auch, weil die beiden vom Alter her doch einiges auseinander sind. Das hat seinen speziellen Reiz und macht unternehmerisch großen Sinn, denke ich.

Du bist BERGFÜRST Investor. Seit wann beschäftigst Du Dich mit Geldanlagen?

Mit Geld verdienen und Geld anlegen beschäftige ich mich seit meinem 16. Lebensjahr. Da bin ich das erste Mal mit dem Geld-Thema konfrontiert worden. Mein Vater hat mich damals zum Geldverdienen angehalten. Das war in meiner Familie einfach so. Es ist gut, wenn man in dieses Thema früh rein wächst. Zum Geld verdienen gehört auch das Geld ausgeben. Und das Geld anlegen. Denn jeder will gut leben. Jeder versucht, das Beste aus seinen Mitteln herauszuholen. Ganz egal, ob Du ein Restaurant hast oder ein Rechtsanwalt bist.

Was ist für Dich das Interessante an einem Online-Finanzdienstleister wie BERGFÜRST?

Nach der Schule habe ich damals meine erste Karriere im Bereich Finanzen und IT gestartet. Das Thema liegt mir also. Man steckt sich seine Nah-Ziele. Das habe ich auch so gemacht. Wenn man die erreicht hat, stellt sich ja immer auch die Sinnfrage. Wofür schlägt mein Herz? Wie will ich leben? Da kam ich schnell auf das Restaurant. Kochen, guter Wein, philosophische Gespräche in Gesellschaft von guten Menschen. Deswegen muss ich aber trotzdem gut überlegen, wie ich mein Geld anlege. Was ich damit mache. Ich bin Chef in meinem Restaurant. Da entscheide ich jeden Tag selbst, was auf der Karte steht. So halte ich es mit meinem Geld auch. Da freue ich mich über die Anlagen-Chancen, die BERGFÜRST mir bietet.

Wie hast Du denn in der Vergangenheit Dein Geld angelegt?

Ganz ehrlich? In der Vergangenheit habe ich in erster Linie in meine eigenen Ideen investiert! (lacht) Und das, was ich darüber hinaus zur Verfügung hatte, habe ich extrem konservativ angelegt. Ich bin ja eher der Bausparer-Typ. Aus diesem Grund mag ich das Immobilien-Angebot bei BERGFÜRST. Ich denke, dass diese Risikoklasse besser zu meinem Naturell passt, als das Aktien-Angebot.

Lieber Simon, vielen Dank für das Gespräch und die Zeit!

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