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Aktionär statt stiller Teilhaber: Hier haben Sie das Wort!

Andrea Kummermehr 26.02.2013, 14:43

Alle anderen deutschen Crowdinvestment-Anbieter bieten stille Beteiligungen an. Das unterscheidet sie von uns. Bei BERGFÜRST erwerben Sie Aktien und sind vollwertiger Miteigentümer. Der Unterschied ist gewaltig. Denn genau genommen vereinigt die stille Beteiligung nur die Nachteile des Eigen- und des Fremdkapitals.

Aktiengesetz

Bei BERGFÜRST gilt: „One Share – One Vote”. Ob Unternehmensgründer, Alteigentümer oder neuer Aktionär: Jede Aktie garantiert das gleiche Recht. Auf Wachstum, Gewinn und Mitwirkung. Das ist bei stillen Beteiligungen anders. Sie haften wie die Aktie. Das heißt, das Verlustrisiko tragen Sie wie bei einer Aktie, die Gewinnbeteiligung wird aber in der Regel begrenzt. Zu Lasten der stillen Gesellschafter und zu Gunsten der Gesellschafter. Auch haben stille Gesellschafter keine Mitsprache. Der stille Teilhaber hat kaum Möglichkeit, sich zu informieren, Einfluß zu nehmen und etwa Vorstand und Aufsichtsrat zu entlasten. Er ist ein Eigentümer zweiter Klasse.

Auch für den Unternehmer ist die Aktie von Vorteil. In der Wachstumsphase ist das Unternehmen von Zahlungen oder der Rückerstattung befreit und kann das akquirierte Kapital voll in die Entwicklung des Unternehmens einsetzen. Der Aktionär profitiert vom Erfolg durch den Kursgewinn der Aktie. Den finanziert aber nicht das Unternehmen. Sondern derjenige, der von ihm die Aktie kauft.

Natürlich ist die Emission von Aktien aufwändiger als die Vermittlung von stillen Beteiligungen. Das fängt schon damit an, dass man eine Lizenz der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) braucht. Die hat BERGFÜRST. Und dass eben diese BaFin auch darauf achtet, dass alle Regeln eingehalten werden, die dazu führen, dass das Geld des Aktionärs bei BERGFÜRST sicher verwahrt ist, auch wenn die Risiken in der jeweiligen Aktienanlage sehr ausgeprägt sein können.

Aber auch die Unternehmen müssen sich Mühe geben. Meist steht am Anfang die Umwandlung von einer GmbH in eine AG. Ein Wertpapierprospekt listet alle Informationen über das Unternehmen auf, über die die Alt-Eigentümer bereits verfügen, und sorgt sozusagen für Waffengleichheit zwischen Investoren und Gründern. Die „Equity Story" mit einem Business-Plan beschreibt die erwartete Zukunft des Unternehmens. In dem Webcast präsentiert Ihnen das Management Team live das Unternehmen und die Planung. Nach der Platzierung stellen die Unternehmen Quartalsberichte bereit und beantworten die Fragen der Aktionäre in Info-Foren.

BERGFÜRST stellt die Plattform. Entscheiden muss der Aktionär.

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